Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.092: Franz Xaver Wildmann

Der Theologiestudent Franz Xaver Wildmann studierte am erzbischöfliches Klerikalseminar in Freising und stammte aus Obslaufen, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Laufen (Salzach). Im Ersten Weltkrieg diente er in der 4. Kompanie des 8. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Vizefeldwebel. Er war angehender Offizier. Am 01.07.1916 fiel er im Alter von 23 Jahren bei Thiepval nach 16 Monaten Kriegsdienst.

Man begrub Franz Xaver Wildmann auf dem Soldatenfriedhof Fricourt in einem Massengrab.

Sterbebild von Franz Xaver Wildmann
Rückseite des Sterbebildes von Franz Xaver Wildmann

Der theoretische Weg von Franz Xaver Wildmann von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.091: Emeran Wimmer

Der Kanonier Emeram (Emmeran) Wimmer stammte aus Obertrennbach, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Gangkofen, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 1. Batterie des 4. bayerischen Fuß-Artillerie-Regiments. Am 14.06.1918 fiel er im Alter von 30 Jahren durch eine Schlagaderverletzung.

Man begrub Emeran Wimmer auf dem Soldatenfriedhof Vignemont in Block 3, Grab 326.

Sterbebild von Emeran Wimmer
Rückseite des Sterbebildes von Emeran Wimmer

Der theoretische Weg von Emeran Wimmer von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

SONDERBEITRAG: Die Maienburg in Mengerskirchen – Winkels

Vor einigen Tagen habe ich eine Exkursion zur Maienburg im hesischen Mengerskirchen unternommen. Es ist keine spektakuläre Burg, jedoch ist der Weg dorthin an Sonnentagen recht schön und angenehm zu wandern. Sie ist die Ruine einer mittelalterlichen Höhenburg im Ortsteil Winkels.

Erster Blick durch den Wald auf die Maienburg
Die Maienburg beim Näherkommen
Der ehemalige Burggraben der Maienburg
Der ehemalige Burggraben der Maienburg
Die Burgmauern der Maienburg
Meine Tochter Charlotte versonnen in einer Schießscharte der Burg
Das Burginnere
Der ehemalige Turm der Burg
Das Innere des Burgturms
Die Burgmauer, soweit erhalten
Die Maienburg
Der Burgturm von Außen

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.090: Joseph Schneider

Der Reservist Joseph Schneider wurde am 13.03.1890 in Zell als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im 10. bayerischen Infanterie-Regiment. Am 20.09.1914 verstarb er nach schwerer Verwundung (vermutlich bei Saint-Mihiel) im Alter von 24 Jahren in einem Heidelberger Lazarett.

Man begrub Joseph Schneider auf dem Heidelberger Ehrenfriedhof in Grab 254.

Sterbebild von Joseph Schneider
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Schneider

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.089: Andreas Mehringer

Der Student Andreas Mehringer wurde am 04.03.1894 (in Amberg?) geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 6. Kompanie des. 13. Reserve-Infanterie-Regiments als Einjähriger-Kriegsfreiwilliger-Gefreiter. Am 25.05.1915 fiel er beim Sturm auf Przemyśl im heutigen Polen im Alter von 21 Jahren.

Die Lage des Grabes von Andreas Mehringer ist wie so oft bei Gefallenen in den Ostgebieten unbekannt.

Sterbebild von Andreas Mehringer
Rückseite des Sterbebildes von Andreas Mehringer

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.088: Alfons Wittmann

Alfons Wittmann wurde am 06.08.1887 in Lambertsneukirchen geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Bernhardswald. Er war geprüfter Lehramtskandidat und Assistent an der königlichen Kreisoberrealschule Nürnberg. Am 12.04.1917 fiel er im Alter von 29 Jahren bei La Ville aux Bois.

Alfons Wittmann wurde auf dem Soldatenfriedhof Sissonne in einem Massengrab begraben.

Sterbebild von Alfons Wittmann
Rückseite des Sterbebildes von Alfons Wittmann

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.087: Hans Sigl

Der Unteroffizier Hans (Johann) Sigl stammte aus der bayerischen Stadt Passau. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 10. Kompanie des 1. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 01.08.1915 fiel er im Alter von 23 Jahren bei Montauban-de-Picardie durch einen Brustschuss.

Man begrub Hans Sigl auf dem Soldatenfriedhof Fricourt in einem Massengrab.

Sterbebild von Hans Sigl
Rückseite des Sterbebildes von hans Sigl

Der theoretische Weg von Hans Sigl von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.086: Franz Steininger

Der Gefreite Franz Steininger wurde am 19.07.1887 in Stadleck als Sohn eines Schmiedemeisters geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Kirchdorf am Inn. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 11. Kompanie des 2. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Mitte 1915 erlitt er eine leichte Verwundung. Anfang 1916 galt er als vermisst. Am 03.09.1916 wurde er im Alter von 29 Jahren bei den Kämpfen an der Aisne an der Somme durch eine Granate verschüttet.

Man begrub Franz Steininger auf dem Soldatenfriedhof Rancourt in einem Massengrab.

Sterbebild von Franz Steininger
Rückseite des Sterbebildes von Franz Steininger

Der theoretische Weg von Franz Steininger von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.085: Johann Schraudolf

Der Landsturmmann Johann Schraudolf wurde am 27.09.1876 in Oberstdorf in Bayern geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 2. Kompanie des 4. bayerischen Landsturm-Infanterie-Bataillons. Am 25.02.1918 verstarb er in Folge einer Erkrankung im Alter von 41 Jahren in Bremen.

Man begrub Johann Schraudolf auf dem Friedhof Bremen-Walle in Grab 267.

Sterbebild von Johann Schraudolf
Rückseite des Sterbebildes von Johann Schraudolf

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.084: Johann Langwieser

Der Gefreite Johann Langwieser stammte aus Winbürg (Schreibfehler), einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Gammelsdorf. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im 2. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiment. Am 31.08.1914 fiel er im Alter von 27 Jahren bei Lunéville.

Man begrub Johann Langwieser auf dem Soldatenfriedhof Gerbéviller in einem Massengrab.

 

Sterbebild von Johann Langwieser
Rückseite des Sterbebildes von Johann Langwieser

Der theoretische Weg von Johann Langwieser von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab: