Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.601: Xaver Zietzelsberger

Der Soldat Xaver Zietzelsberger wurde am 25.04.1891 in Schlinding geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Thurmansbang, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er als Infanterist im 14. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiment. Am 16.04.1917 wurde er während der Schlacht an der Aisne als vermisst gemeldet. Nach Mitteilung eines Kameraden, der aus französischer Gefangenschaft entlassen wurde, ist er an diesem Tag gefallen. Er wurde 26 Jahre alt.

Die Lage des Grabes von Xaver Zietzelsberger ist heute unbekannt. Sie dürfte in den Wirren nach dem Ersten Weltkrieg verloren gegangen sein.

Sterbebild von Xaver Zietzelsberger
Rückseite des Sterbebildes von Xaver Zietzelsberger

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.491: Magnus Dolp

Magnus Dolp wurde am 06.09.1892 in Hausen, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Salgen, als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 1. Kompanie des 17. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 31.10.1917 verstarb er nach schwerer Verwundung während der Nachhutgefechte südlich der Ailette bei Merlieux-et-Fouquerolles beim Pinonwald im Alter von 25 Jahren auf einem Hauptverbandplatz in Frankreich.

Man begrub Magnus Dolp auf dem Soldatenfriedhof Montaigu I in Block 3, Grab 358.

Sterbebild von Magnus Dolp
Rückseite des Sterbebildes von Magnus Dolp

Der theoretische Weg von Magnus Dolp von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.488: Paul Wagner

Der Infanterist Paul Wagner stammte aus Wimmeröd (Schreibfehler auf Sterbebild), heute ein Orsteil der bayerischen Gemeinde Malching, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 5. Kompanie des 20. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 26.09.1914 fiel er im Alter von 22 Jahren bei Estrées (Aisne) in Frankreich.

Man begrub Paul Wagner auf dem Soldatenfriedhof Vermandovillers in einem Massengrab.

Sterbebild von Paul Wagner
Rückseite des Sterbebildes von Paul Wagner

Der theoretische Weg von Paul Wagner von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.474: Bernhard Sieverding

Der Landsturmmann Bernhard Sieverding wurde am 30.05.1886 in Twistringen bei Syke im heutigen Niedersachsen geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 2. Kompanie des 77. preußischen Infanterie-Regiments. Am 07.12.1915 fiel er im Alter von 29 Jahren während der Kämpfe an der Aisne bei Colligis durch einen Granatsplitter in den Rücken.

Die Grablage von Bernhard Sieverding ist offiziell unbekannt.

Sterbebild von Bernhard Sieverding
Rückseite des Sterbebildes von Bernhard Sieverding

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.447: Simon Reichkobler

Simon Reichkobler stammte aus Reichkobel, Heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Kastl (Altötting), und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 5. Batterie des 7. Feld-Artillerie-Regiments als Fahrer. Er wurde mit dem Militärverdienstkreuz III. Klasse ausgezeichnet. Am 31.10.1916 fiel er im Alter von 23 Jahren bei Mesnil-en-Arrouaise  während der Schlacht an der Somme durch einen Granattreffer.

Man begrub Simon Reichkobler auf dem Soldatenfriedhof Maissemy in Block 5, Grab 98.

Sterbebild von Simon Reichkobler
Rückseite des Sterbebildes von Simon Reichkobler

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.438: Georg Irlacher

Georg Irlacher wurde am 23.04.1894 in Unterhafing, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Palling als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 9. Kompanie des 1. bayerischen Infanterie-Regiments als Krankenträger. Anfang 1916 wurde er leicht verwundet. Am 22.05.1917 fiel er im Alter von 23 Jahren während der Schlacht an der Aisne bei Juvincourt-et-Damary durch Verschüttung.

Georg Irlacher wurde auf dem Soldatenfriedhof Sissonne in einem Massengrab beigesetzt.

Sterbebild von Georg Irlacher
Rückseite des Sterbebildes von Georg Irlacher

Der theoretische Weg von Georg Irlacher von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.431: Magnus Osiander

Der Gefreite Magnus Osiander wurde am 29.11.1895 in Oberzell als Sohn eines Bäckermeisters geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in einem bayerischen Reserve-Infanterie-Regiment und wurde mit dem Verdienstkreuz 3. Klasse mit Schwertern ausgezeichnet. Am14.05.1917 fiel er im Alter von 21 Jahren bei Cerny-en-Laonnois.

Man begrub Magnus Osiander auf dem Soldatenfriedhof Cerny-en-Laonnois in einem Massengrab.

Sterbebild von Magnus Osiander
Rückseite des Sterbebildes von Magnus Osiander

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.417: Nikolaus Brunner

Nikolaus Brunner stammte aus Surbrunn, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Schnaitsee, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 10. Kompanie des 15. bayerischen Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Verdienstkreuz 3. Klasse mit Krone und Schwertern ausgezeichnet. Am 18.05.1917 fiel er im Alter von 22 Jahren nach 16 Monaten Kriegsdienst während der Schlacht an der Aisne am Chemin des Dames.

Man begrub Nikolaus Brunner auf dem Soldatenfriedhof Cerny-en-Laonnois in einem Massengrab.

Sterbebild von Nikolaus Brunner
Rückseite des Sterbebildes von Nikolaus Brunner

Der theoretische Weg von Nikolaus Brunner von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.391: Rupert Stecher

Der Soldat Rupert Stecher wurde am 03.09.1896 in Thalham geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Eiselfing, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 2. Kompanie des 20. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 09.05.1917 fiel er im Alter von 20 Jahren nach 19 Monaten Kriegsdienst am Winterberg bei Craonne in Frankreich.

Man begrub Rupert Stecher auf dem Soldatenfriedhof Cerny-en-Laonnois in einem Massengrab.

Sterbebild von Rupert Stecher
Rückseite des Sterbebildes von Rupert Stecher

Der theoretische Weg von Rupert Stecher von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.382: Josef Herz

Der Landsturmmann Josef Herz wurde am 26.06.1897 in Hinterschwarzenberg als Sohn eines Privatiers geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Oy-Mittelberg. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 6. Kompanie des 17. Reserve-Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 31.05.1918 verstarb er im Alter von 20 Jahren in einem Lazarett bei Buschmont, nachdem er während der Stellungskämpfe zwischen Oise und Marne verwundet worden war .

Man begrub Josef Herz auf dem Soldatenfriedhof Sissonne in Block 3, Grab 991.

Sterbebild von Josef Herz
Rückseite des Sterbebildes von Josef Herz