Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 3.055: Alfons Vilsmeier

Der Soldat Alfons Vilsmeier stammte aus Porau, lebte in Loizenkirchen, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Aham, und war der Sohn eines Tagelöhners (Söldner). Im Ersten Weltkrieg diente er als Pionier in der 4. bayerischen Minenwerfer-Kompanie. Am 23.04.1918 verstarb er im Alter von 21 Jahren auf er in einem Verbandsplatz, nachdem er während des Stellungskriegs in Flandern einen schweren Rückenschuss erlitten hatte.

Man begrub Alfons Vilsmeier auf dem Soldatenfriedhof Steenwerck in Block 4, Grab 159.

Sterbebild von Alfons Vilsmeier
Rückseite des Sterbebildes von Alfons Vilsmeier

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 3.047: Ferdinand Hang

Der Soldat Ferdinand Haug wurde am 22.03.1894 in der bayerischen Gemeinde Burggen geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 10. Kompanie des 5. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 08.05.1918 verstarb er nach Verwundung am 17.04.1918 (Stellungskrieg in Flandern) im Alter von 24 Jahren im Feldlazarett in Lille.

Man begrub Ferdinand Haugg auf dem Soldatenfriedhof Lille-Süd in Block 1, Grab 388.

Seine Heimatgemeinde Burggen gedenkt Ferdinand Haugg noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2020/burggen_lk-weilheim-schongau_wk1_wk2_by.html

Sterbebild von Ferdinand Haugg
Rückseite des Sterbebildes von Ferdinand Haugg

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 3.040: Xaver Geishauser

Der Soldat Xaver Geishauser stammte aus Starzenberg, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Rimbach, und war der Sohn eines Tagelöhners (Söldners). Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 11. Kompanie des 16. bayerischen Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und mit dem  Militärverdienstkreuz mit Schwertern ausgezeichnet. Am 09.09.1918 fiel er im Alter von 21 Jahren bei einem feindlichen Angriff in Flandern durch einen Kopfschuss.

Man begrub Xaver Geishauser auf dem Soldatenfriedhof Hooglede in Grab 5.598.

Seine Heimatgemeinde Unterrohrbach gedenkt Xaver Geishauser noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/rimbach-unterrohrbach_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Xaver Geishauser
Rückseite des Sterbebildes von Xaver Geishauser

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 3.02: Vinzenz Rauh

Der Soldat Vinzenz Rauh wurde am 16.09.1897 in Ellmeney geboren, einem Weiler des Ortsteils Hofs, der Stadt Leutkirchen im Allgäu im heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Sein Vater war Landwirt. Im Ersten Weltkrieg diente er als Schütze in der 2. Maschinengewehr-Kompanie des 5. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiment. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Seit dem 04.10.1917 wird er als in der Dritten Flandernschlacht vermisst gemeldet. Er wurde 23 Jahre alt.

Ich konnte keinerlei Unterlagen und Hinweise finden, die auf die Grablage von Vinzenz Rauh hindeuten könnten. Ich vermute, er wurde anonym in einem Massengrab auf einem der zahllosen Friedhöfe in Flandern begraben.

Seine Heimatgemeinde Hofs gedenkt Vinzenz Rauh noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2019/hofs_stadt_leutkirch_lk-ravensburg_bw.html

Sterbebild von Vinzenz Rauh
Rückseite des Sterbebildes von Vinzenz Rauh

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.908: Paul Moser

Der Soldat Paul Moser stammte aus Haibach, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Arrach. Im Ersten Weltkrieg diente er als Infanterist in einem Reserve-Infanterie-Regiment. Am 27.10.1917 fiel er in Flandern durch einen Treffer eines Artillerie-Geschosses im Alter von 20 Jahren.

Man begrub Paul Moser auf dem Soldatenfriedhof Langemark in einem Massengrab.

Sterbebild von Paul Moser
Rückseite des Sterbebildes von Paul Moser

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.821: Alfons Haimerl

Der Soldat Alfons Haimerl wurde am 05.08.1895 in der bayerischen Gemeinde Grafenwiesen geboren und war der Sohn eines Schmiedemeisters. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 6. Kompanie des 11. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 25.07.1917 fiel er im Alter von 22 Jahren während der Sommerschlacht in Flandern bei Frélinghien.

Die Lage des Grabes von Alfons Haimerl ist unbekannt.

Seine Heimatgemeinde Grafenwiesen gedenkt Alfons Haimerl noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/grafenwiesen_bay.htm

Sterbebild von Alfons Haimerl
Rückseite des Sterbebildes von Alfons Haimerl

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.796: Johann Stadler

Der Soldat Johann Stadler stammte aus Wies, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Adlkofen, und war Tagelöhner (Söldner). Im Ersten Weltkrieg diente er als Landsturmmann in der 10. Kompanie des 15. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 20.09.1917 fiel er im Alter von 31 Jahren im französischen Flandern.

Die Lage des Grabes ist unbekannt. Ich kann mangels Datenmaterial keine Vermutung anstelle, wo es sein könnt.

Sterbebild von Johann Stadler
Rückseite des Sterbebildes von Johann Stadler

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.774: Franz Aschenbrenner

Der Soldat Franz Aschenbrenner stammte aus Dobl, einem Stadtteil der bayerischen Stadt Vilshofen, und war der Sohn eines Tagelöhners. Im Ersten Weltkrieg diente er als Schütze in einer Maschinengewehr-Kompanie. Am 22.07.1917 fiel er im Alter von 21 Jahren nach 19 Monaten Kriegsdienst während der dritten Flandernschlacht Belgien.

Man begrub Franz Aschenbrenner auf dem Soldatenfriedhof Menen in Block L, Grab 2.947.

Sterbebild von Franz Aschenbrenner
Rückseite des Sterbebildes von Franz Aschenbrenner

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.317: Martin Schlederer

Der Soldat Martin Schlederer wurde am 13.10.1885 in Hütting geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Ruhstorf an der Rott, und war Zimmermann von Beruf. Im Ersten Weltkrieg diente er als Unteroffizier in der 12. Kompanie des 8. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und mit der Verdienstmedaille ausgezeichnet. Am 19.07.1917 fiel er im Alter von 32 Jahren bei Hollebeke (Ypern) in Flandern infolge einer Verwundung durch eine Granate.

Man begrub Martin Schlederer auf dem Soldatenfriedhof Menen in Block L, Grab 2794.

Sterbebild von Martin Schlederer
Rückseite des Sterbebildes von Martin Schlederer

 

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.300: Engelbert Hochhäusl

Der Soldat Engelbert Hochhäusl stammte aus Rumering, heute ein Ortsteil der bayerischen gemeinde Schnaitsee, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 8. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 24.10.1916 fiel er im Alter von 19 Jahren während der Kämpfe in Flandern.

Die Lage des Grabes von Englbert Hochhäusl ist unbekannt.

Sterbebild von Engelbert Hochhäusl
Rückseite des Sterbebildes von Engelbert Hochhäusl