Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 689: Bartholomäus Steiglechner

Der Kanonier Bartholomäus Steiglechner stammte aus Baumgarten, heute ein Ortsteil der Gemeinde Oberneukirchen (Oberbayern),und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 9. Batterie des 9. bayerischen Feld-Artillerie-Regiments. Am 20.08.1917 fiel er im Alter von 20 Jahren durch Gasvergiftung.

Man begrub Bartholomäus Steiglechner auf dem Soldatenfriedhof Apremont in Block 4, Grab 309.

Sterbebild von Bartholomäus Steiglechner
Rückseite des Sterbebildes von Bartholomäus Steiglechner

Der theoretische Weg von Bartholomäus Steiglechner von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 679: Alois Melder

Alois Melder wurde am 23.01.1892 in Kreuzhof, eine Einöde der bayerischen Gemeinde Eggenthal, geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 9. Kompanie des 12. bayerischen Infanterie-Regiment als Soldat. Am 16.05.1916 fiel er im Alter von 24 Jahren vermutlich bei Verdun.

Man begrub Alois Melder vermutlich auf dem  Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde gedenkt noch heute Alois Melder auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2008/eggenthal_kirche_bay.htm

Sterbebild von Alois Melder
Rückseite des Sterbebildes von Alois Melder

Der theoretische Weg von Alois Melder von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 671: Alois Donaubauer

Der Pionier Alois Donaubauer wurde am 24.04.1891 in Wildenranna geboren und war der Sohn eines Kleinbauern. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 2. bayerischen Minenwerfer-Kompanie. Am 09.02.1917 starb er im Alter von 25 Jahren bei einem Rohrbruch (Unfall) während der Schlacht bei Spada und St. Mihiel; Stellungskämpfe zwischen Maas und Mosel.

Man begrub Alois Donaubauer auf dem Soldatenfriedhof Troyon in Block 13, Grab 11.

Sterbebild von Alois Donaubauer
Rückseite des Sterbebildes von Alois Donaubauer

 

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 670: Georg Niedermayer

Der Pfarrmessner Georg Niedermayer (bei Volksbund „Niedermeier“) stammte aus Vogtareuth. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 10. Kompanie des 15. bayerischen Infanterie-Regiments als Ersatz-Reservist. Am 25.07.1915 fiel er im Alter von 33 Jahren bei Saint Mihiel im Wald von Apremont.

Man begrub Georg Biedermayer auf dem Soldatenfriedhof Saint Mihiel in Block 5, Grab 130.

Sterbebild von Georg Niedermayer
Rückseite des Sterbebildes von Georg Niedermayer

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 671: Johann Hafner

Der Reservist Johann Hafner stammte aus dem bayerischen Bärndorf (Schreibfehler), heute ein Ortsteil der Stadt Bogen, war der Sohn eines Landwirts und Soldat beim 13. Infanterie-Regiment (5. Kompanie) und fiel am 27.06.1916 im Alter von 29 Jahren während der Kämpfe zwischen Maas und Mosel bei Verdun im lothringischen Frankreich. Er verlor sein Leben vermutlich bei den Kämpfen um das Dorf Fleury.

Über diesen Tag schreibt die Regimentsgeschichte des 13. bayerischen Infanterie-Regiments:

Am 27.06.1916 verdiente sich die goldene Tapferkeitsmedaille der Gefreite d. R. Michael Gogeißl, der MG Kompanie , Landwirt von Wölkersdorf, Bezirksamt Kötzting, weil er sich besonders hervortat durch  Beobachtung, Instandhaltung seines Gewehres, durch unerschrockenes Instellungbringen desselben, Abwehr eines feindlichen Angriffes durch Selbstbedienung seiner Waffe und infolge Rettung eines benachbarten MG.

Vom Verlust Johann Hafners kein Wort – das Töten und Sterben war Alltag und nicht der Rede wert.

Eine Grablage ist für Johann Hafner heute nicht bekannt. Es könnte sein, dass er als unbekannter Toter in einem Massengrab auf dem Soldatenfriedhof Azannes II. oder Hautecourt-lès-Broville beigesetzt wurde. Dies schließe ich aus dem Verbleib von Leichnamen einiger Kameraden von Johann Hafner.

 

Sterbebild von Johann Hafner
Rückseite des Sterbebildes von Johann Hafner

Der theoretische Weg von Johann Hafner von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 669: Alois Baumgartner

Der Ersatz-Reservist Alois Baumgartner stammte aus Haid bei Straubing in Bayern. Sein Vater besaß dort eine Brauerei. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 12. Kompanie des 2. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 14.01.1917 fiel er im Alter von 32 Jahren bei Saint-Mihiel in Savonnieres durch Kopfschuss. Dies geschah während des Stellungskampfes im Wald von Apremont und Ailly.

Man begrub Alois Baumgartner auf dem Soldatenfriedhof Saint-Mihiel im Block 5, Grab 147.

Sterbebild von Alois Baumgartner
Rückseite des Sterbebildes von Alois Baumgartner

Der theoretische Weg von Alois Baumgartner von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 662: Karl Obermeier

Der Reservist Karl Obermeier stammte aus Wackersdorf und war der Sohn eines Landwirts und Bürgermeisters. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 12. Kompanie des 6. Infanterie-Regiments. Am 10.12.1914 verstarb er im Alter von 24 Jahren im Lazarett in Strasbourg-Cronenbourg an der Schussverletzung der er am 17.11.1914 bei Saint-Mihiel erhielt.

Man begrub Karl Obermeier auf dem Soldatenfriedhof Strasbourg-Cronenbourg in Block 2, Grab 42.

Der theoretische Weg von Karl Obermeier von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 660: Karl Englmeier

Der Infanterist Karl Englmeier stammte aus Fellerhof, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Kollnburg, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 11. Kompanie des 32. Infanterie-Regiments. Am 04.08.1917 verstarb er im Alter von 20 Jahren im Lazarett Saint-Mihiel an der Ruhr.

Man begrub Karl Englmeier auf dem Soldatenfriedhof Hirson in Block 4, Grab 296.

Seine Heimatgemeinde gedenkt noch heute Karl Englmeier auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/kollnburg-ayrhof_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Karl Englmeier
Rückseite des Sterbebildes von Karl Englmeier

Der theoretische Weg von Karl Englmeier von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 649: Alois Auer

Der Vizefeldwebel Alois Auer wurde am 12.09.1894 im bayerischen Ampfing geboren und war Student phil. am Lyzeum in Freising. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im 1. bayerischen Reserve-Jäger-Bataillon und Offiziers-Aspirant. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet und zum Leutnant vorgeschlagen. Am 14.09.1916 fiel er im Alter von 22 Jahren während der Schlacht um Verdun im lothringischen Frankreich.

Man begrub Alois Auer auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab.

Sterbebild von Alois Auer
Rückseite des Sterbebildes von Alois Auer

Der theoretische Weg von Alois Auer von seinem Geburtsort über seinen Studienort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 638: Otto Lindinger

Der Reservist Otto Lindinger stammte aus Forsthart, heute ein Ortsteil der Gemeinde Künzing, und war der Sohn eines Kleinlandwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 7. Kompanie des 11. bayerischen Infanterie-Regiments als Soldat. Am 09.03.1915 fiel er im Alter von 24 Jahren bei St. Mihiel durch einen Unglücksfall.

Otto Lindinger wurde auf dem Soldatenfriedhof Troyon in Block 1, Grab 221, begraben.

Sterbebild von Otto Lindinger
Rückseite des Sterbebildes von Otto Lindinger

Der theoretische Weg von Otto Lindinger von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab: