Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 440: Heinrich Seubert

Der Reservist Heinrich Seubert wurde am 09.12.1887 in Hetzles geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 10. Kompanie des 19. Infanterie-Regiments. Am 07.10.1914 starb er im Alter von 26 Jahren bei Staint-Mihiel, nachdem er  im Bois d’Ailly zuvor am Kopf schwer verwundet worden war.

Heinrich Seubert wurde auf dem Soldatenfriedhof Saint-Mihiel in einem Massengrab beigesetzt.

Seine Heimatgemeinde Hetzles gedenkt noch heute Heinrich Seubert auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2016/hetzles_lk-forchheim_70-71_wk1_wk2_bay.html

Sterbebild von Heinrich Seubert
Rückseite des Sterbebildes von Heinrich Seubert

 

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 439: Theodor Heiden

Der Landsturmmann Theodor Heiden wurde am 19.08.1881 in München geboren und war von Beruf Kaufmann. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 3. Kompanie des 15. baerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Sanitäter. Am 19.11.1915 fiel er im Alter von 34 Jahren bei  Staint-Mihiel, genauer gesagt im Wald von Apremont.

Sein Grab fand Theodor Heiden auf dem Soldatenfriedhof St. Mihiel im Block 4, Grab 411.

Sterbebild von Theodor Heiden
Rückseite des Sterbebildes von Theodor Heiden

 

Der theoretische Weg von Theodor Heiden von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 438: Joseph Berneder

Joseph Berneder stammte aus Honau, einem Ortsteil der Gemeinde Obing.  Er war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Kanonier in der 4. Batterie des 4. Feldartillerie-Regiments. Im Juli 1916 wurde er sehr schwer verwundet und verstarb am 22.07.1916 im Alter von 23 Jahren vor Verdun.

Sein Grab fand Joseph Berneder schließlich auf dem Soldatenfriedhof Azannes II, Block 7, Grab 134. Zunächst war er im Bochet-Wald begraben worden.

Sterbebild von Joseph Berneder
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Berneder

 

Der theoretische Weg von Joseph Berneder von seinem Geburtsort zu seinem Sterbeort und Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 437: Johann Zillober

Johann Zillober wurde am 21.11.1887 in Kemnat in Schwaben geboren, einem Ortsteil der Gemeinde Steinhausen an der Rottum. Im Ersten Weltkrieg diente er im 15. Infanterie-Regiment in der 1. Kompanie als Unteroffizier der Reserve. Am 14.04.1915 fiel er im Alter von 27 Jahren im Bois d’Ailly bei St. Mihiel.

Die Grabstätte von Johann Zillober befindet sich auf dem Soldatenfriedhof St. Mihiel. Dort wurde er in einem Massengrab beigesetzt.

Sterbebild von Johann Zillober
Rückseite des Sterbebildes von Johann Zillober

 

Der theoretische Weg von Johann Zillober von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 434: Franz Xaver Kastl

Franz Xaver Kastl stammte aus Unterahrein und war der Sohn eines Kleinbauers. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 11. Kompanie des 2. bayerischen Infanterie-Regiments als Gefreiter. Ende August 1914 wurde Franz Xaver Kastl an der Hüfte schwer verwundet. Am 05.12.1916 fiel er im Alter von 30 Jahren bei Saint-Mihiel.

Begraben liegt Franz Xaver Kastl auf dem Soldatenfriedhof Troyon, Block 1, Grab 356.

Sterbebild von Franz Xaver Kastl
Rückseite des Sterbebildes von Franz Xaver Kastl

 

Der theoretische Weg von Franz Xaver Kastl von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 433: Johann Lohner

Der Pionier Johann Lohner stammte aus Kirchenthumbach diente im Ersten Weltkrieg in der 3. Kompanie des 3. Pionier-Bataillons als Gefreiter. Mitte Juni 1916 wurde er leicht verwundet. In der Nacht vom 27. auf den 28.07.1916 fiel er im Alter von 24 Jahren bei Fleury (Verdun) durch einen Kopfschuss. Volksbund gibt den 03.08.1916 als Todesdatum an.

Johann Lohner wurde auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville im Block 10, Grab 163 begraben.

Sterbebild von Johann Lohner
Rückseite des Sterbebildes von Johann Lohner

 

Der theoretische Weg von Johann Lohner von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 432: Georg Englmeier

Der Bräugehilfe Georg Englmeier stammte aus Niederkandelbach und arbeitete in Hengersberg. Im Ersten Weltkrieg diente er im 11. Infanterie-Regiment in der 12. Kompanie, wurde schwer verwundet und verstarb an seiner Verwundung am 27.04.1915 im Alter von 25 Jahren.

Georg Englmeier liegt auf dem Soldatenfriedhof Troyon im Block 13, Grab 12 begraben.

Sterbebild von Georg Englmeier
Rückseite des Sterbebildes von georg Englmeier

 

Der theoretische Weg von Georg Englmeier von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 417: Alois Antesberger

Der Gastwirt Alois Antesberger stammte aus Höch, einem Ortsteil der Gemeinde Neuburg am Inn, und war Gastwirt in Haarbach in Niederbayern. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter und Infanterist im Stab des  3. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments und wurde wegen Tapferkeit mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 17.08.1917 wurde er im Alter von 30 Jahren durch Granatschuss getötet.

Alois Antesberger wurde auf dem Soldatenfriedhof St.-Mihiel in Block 1, Grab 9 begraben.

Alois Antesberger war vermutlich verwandt mit Ferdinand Antesberger, den ich hier bereits vorgestellt habe und der drei Monate später fiel.

Sterbebild von Alois Antesberger
Rückseite des Sterbebildes von Alois Antesberger

Der theoretische Weg von Aöois Antesberger von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 416: Michael Höfner

Der Reservist und Fahrer Michael Höfner wurde am 03.03.1891 am Vogelherd, Oberbayern geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 7. Batterie des 7. Feldartillerie-Regiment. (laut Regimentsgeschichte 6. Batterie). Am 25.06.1916 fiel er im Alter von 25 Jahren in Beaumont vor Verdun.

Begraben wurde Michael Höfner auf dem Soldatenfriedhof Romagne-sous-les-Cotes, Block 6, Grab 24.

Noch heute gedenkt seine Heimatgemeinde Michael Höfner auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2010/vl_kgl_bay_7_far_wk1.htm.

Sterbebild von Michael Höfner
Rückseite des Sterbebildes von Michael Höfner

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 415: Franz Xaver Resch

Der Bauerssohn Franz Xaver Resch stammte aus Lerchenberg, einem Ortsteil von Haag in Oberbayern, und diente im Ersten Weltkrieg als Soldat in der 11. Kompanie des 24. bayerisches Infanterie-Regiments. Am 12.06.1916 fiel er bei einem Sturmangriff vor Verdun im Alter von 22 Jahren.

Die Grablage für Franz Xaver resch ist unbekannt. Ich gehe jedoch davon aus, dass Franz Xaver Resch als unbekannter Toter auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville  in einem Massengrab beigesetzt wurde. Ich begründe die Annahme mit dem Schicksal des Kameraden in seiner Kompanie, der im gleichen Zeitraum gefallen ist:

  • Infanterist Amandus Bachmann, gefallen am 12.06.1916, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab.