Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.182: Ludwig Bauer

Der Schreinermeister Ludwig Bauer stammte aus Ritzing, heute ein Ortsteil der niederbayerischen Gemeinde Tiefenbach. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 6. Kompanie des 3. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 11.08.1916 fiel er im Alter von 32 Jahren bei Arras.

Man begrub Ludwig Bauer auf dem Soldatenfriedhof  St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.

Sterbebild von Ludwig Bauer
Rückseite des Sterbebildes von Ludwig Bauer

Der theoretische Weg von Ludwig Bauer von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.168: Michael Pointinger

Gestern stellte ich Andreas Poi(n)tinger vor. Heute kommt sein Bruder, Michael Pointinger dran. Er stammte aus Unterriedl, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Kollnburg, und war der Sohn eines Tagelöhners. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 1. Kompanie des 13. bayerischen Infanterie-Regiments als Infanterist und wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 05.07.1917 fiel er im Alter von 25 Jahren in der Nähe von Fresnoy bei Arras während der Stellungskämpfe in französisch Flandern. Zunächst wurde er auf Soldatenfriedhof Beaumont bei Douai begraben.

Letztlich fand Michael Pointinger sein Grab auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in Block 3, Grab 1203.

Sterbebild von Andreas und Michael Pointinger
Rückseite des Sterbebildes von Andreas und Michael Pointinger

Der theoretische Weg von Michael Pointinger von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.164: Anton Baumgartner

Der Rechtspraktikant Anton Baumgartner wurde am 29.09.1889 in Kemnat geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Burtenbach. Im Ersten Weltkerieg kämpfte er als Landsturmmann und Kanonier in der 1. Batterie des 1. bayerischen Feldartillerie-Regiments. Am 25.06.1917 wurde er schwer verwundet und starb am 26.06.1917 im Alter von 27 Jahren im Feldlazarett 70 bei Arras an seiner schweren Verwundung.

Man Begrub Anton Baumgartner auf dem Soldatenfriedhof Sissonne in Block 10, Grab 827.

Sterbebild von Anton Baumgartner
Rückseite des Sterbebildes von Anton Baumgartner

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.163: Karl Lindhuber

Der Infanterist Karl Lindhuber stammte aus Eggenfelden in Bayern und war der Sohn eines Schuhmachers. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 4. Kompanie des 12. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 10.10.1915 fiel er im Alter von 22 Jahren bei Acheville und Thelus in Frankreich  durch Granatschuss.

Man begrub Karl Lindhuber auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.

Sterbebild von Karl Lindhuber
Rückseite des Sterbebildes von Karl Lindhuber

Der theoretische Weg von Karl Lindhuber von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.123: Jakob Schrädobler

Der Unteroffizier Jakob Schrädobler stammte aus Schachlöd, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Kößlarn, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 4. Kompanie des 16. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 22.05.1915 fiel er im Alter von 23 Jahren während der Stellungskämpfe an der Somme bei einem Sturmangiff bei Roclincourt (Arras) durch einen Granatschuss am Kopf.

Man begrub Jakob Schrädobler auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in Block 3, Grab 1325.

Sterbebild von Jakob Schrädobler
Rückseite des Sterbebildes von Jakob Schrädobler

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.120: Alois Huber

Der Gefreite Alois Huber stammte aus Geiersnest, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Surrberg, und lebte in Kammer in Oberbayern. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 4. Kompanie des 1. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments.  Am 29.02.1916 fiel er im Alter von 27 Jahren bei Blangy in Nordfrankreich.

Man begrub Alois Huber auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.

Sterbebild von Alois Huber
Rückseite des Sterbebildes von Alois Huber

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.111: Andreas Wolf

Andreas Wolf wurde am 28.06.1895 in Berghofen, einem Ortsteil von Sonthofen, in Bayern geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 10. Kompanie des 2. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 12.10.1915 fiel er im Alter von 20 Jahren an der Lorettohöhe während der Stellungskämpfe auf den Höhen westlich Vimy.

Andreas Wolf wurde vermutlich auf dem Soldatenfriedhof Vermandovillers in einem Massengrab beigesetzt.

Sterbebild von Andreas Wolf
Rückseite des Sterbebildes von Andreas Wolf

Der theoretische Weg von Andreas Wolf von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.105: Johann Schwankner

Der Gefreite Johann Schwankner stammte aus Brünning (Ortsteil der bayerischen Gemeinde Palling) und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 1. Kompanie des 1. bayerischen Infanterie-Regiments. Ende 1914 wurde er am rechten Arm leicht verwundet. Am 02.02.1916 wurde er im Alter von 30 Jahren bei einer Sprengung in der Nähe von Arras bei GivenchyVimy getötet.

Man begrub Johann Schwankner auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.

 

Sterbebild von Johann Schwankner

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.094: Josef Karmann

Josef Karmann wurde am 28.01.1894 in Seiboldsdorf als Sohn des Bürgermeistersgeboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Traunstein. Im Ersten Weltkrieg diente er im 1. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiment als Infanterist. Am 17.06.1915 fiel er im Alter von 21 Jahren bei Arras

Man begrub Josef Karmann auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.

Sterbebild von Josef Karmann
Rückseite des Sterbebildes von Josef Karmann

Der theoretische Weg von Josef Karmann von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.074: Heinrich Warmedinger

Heinrich Warmedinger wurde am 17.05.1898 in Linden, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Amerang, als Sohn eines Landwirts geboren. Am 18.08.1917 fiel er im Alter von 19 Jahren bei Loos-en-Gohelle durch ein Artilleriegeschoss.

Man begrub Heinrich Warmedinger auf dem Soldatenfriedhof Lens-Sallaumines in einem Massengrab.

Sterbebild von Heinrich Warmedinger
Rückseite des Sterbebildes von Heinrich Warmedinger

Der theoretische Weg von Heinrich Warmedinger von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab: