Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 535: Johann Wagner

Der Landwehrmann Johann Wagner stammte aus Ried, heute ein Teil der Gemeinde Surberg (Schreibfehler auf dem Sterbebild) und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 9. Kompanie des 1. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 05.09.1916 wurde er im Alter von 32 Jahren an der Somme im Kampf getötet.

Beim Volksbund ist keine Grablage für Johann Wagner registriert. Ich gehe jedoch davon aus, dass er auf dem Soldatenfriedhof Rancourt in einem Massengrab beigesetzt wurde. Ich begründe meine Annahme mit dem Schicksal folgender Kameraden von Johann Wagner, die in der selben Kompanie Dienst taten und zum gleichen Zeitpunkt fielen:

  1. Georg Purzeller, Unteroffizier, 01.09.1916, bei Clery, Soldatenfriedhof Rancourt, Massengrab
  2. Alois Stephan, Gefreiter,  01.09.1916, bei Clery, Soldatenfriedhof Rancourt, Massengrab
  3. Stephan Bachmann, Infanterist,  01.09.1916, bei Clery, Soldatenfriedhof Rancourt, Massengrab
Sterbebild von Johann Wagner
Rückseite des Sterbebildes von Johann Wagner

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 504: Rupert Duschl

Rupert Duschl war der Sohn eines Landwirts und wurde am 29.05.1895 in Lutzenberg geboren, heute ein Ortsteil der Gemeinde Ampfing. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 5. Kompanie de 12. Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 08.11.1916 stirbt er im Alter von 21 Jahren in Gefangenschaft, nach einer schweren Verwundung bei Maricourt.

Beigesetzt wurde Rupert Duschl auf dem Soldatenfriedhof Proyart, Block 1, Grab 1043.

Seine Heimatgemeinde gedenkt noch heute Rupert Duschl auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/ampfing-salmannskirchen_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Rupert Duschl
Rückseite des Sterbebildes von Rupert Duschl

 

Der theoretische Weg von Rupert Duschl von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 503: Johann Hehenleitner

Der Dienstknecht Johann Hehenleitner stammte aus Osten-Beitau und lebte in Schliersee. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 9. Kompanie des 1. bayerischen Infanterie-Regiments als Infanterist. Am 15.10.1916 wurde er im Alter von 21 Jahren im Kampf getötet.

Johann Rupert Hehenleitner wurde auf dem Soldatenfriedhof Proyart, Block 2, Grab 1998 beigesetzt.

Sterbebild von Johann Rupert Hehenleitner
Rückseite des Sterbebildes von Johann Rupert Hehenleitner

 

Der theoretische Weg von Johann Rupert Hehenleitner von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 502: Peter Engl

Der Unteroffizier Peter Engl Bürgermeister von Bayerbach. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 7. Kompanie de 2. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernes Kreuz ausgezeichnet.Am 14.08.1916 wurde er im Alter von 39 Jahren durch einen Granatsplitter am Kopf getötet.

Man begrub Peter Engl auf dem Soldatenfriedhof Rancourt im Block 1, Grab 78.

Seine Heimatgemeinde gedenkt noch heute Peter Engl auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/bad_birnbach_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Peter Engl
Rückseite des Sterbebildes von Peter Engl

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 501: Andreas Voglmaier

Der Schneiderssohn Andreas Voglmaier stammte von Thalham, heute ein Ortsteil der Gemeinde Altenmarkt an der Alz.  Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 5. Kompanie des 1. bayerischen Infanterie-Regimentsals Infanterist. Er wurde mit dem Verdienstkreuz mit Krone und Schwertern ausgezeichnet. Am 17.10.1916 fiel er im Alter von 21 Jahren bei den Kämpfen an der Somme bei Sailly-Saillisel.

Beigesetzt wurde Andreas Voglmaier auf dem Soldatenfriedhof Rancourt in einem Massengrab.

Sterbebild von Andreas Voglmaier
Rückseite des Sterbebildes von Andreas Voglmaier

 

Der theoretische Weg von Andreas Voglmaier von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 499: Joseph Rauh

Joseph Rauh wurde am 08.07.1893 in Bockenthal, einem Teil des Dorfes Schrattenbach, einem Ort der Gemeinde Dietmannsried, geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 7. Kompanie des 20. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 06.05.1915 verstarb er im Alter von 21 Jahren im Feldlazarett in Asesvillers bei Peronne. Laut Volksbund verstarb er im Lazarett in Barleux.

Man begrub Joseph Rauh auf dem Soldatenfriedhof Rancourt in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde gedenkt noch heute Joseph Rauh auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2008/dietmannsried-schrattenbach_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Joseph Rauh
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Rauh

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 489: Johann Berger

Der Bauerssohn Johann Berger stammte aus Lughof, einem Ortsteil der Gemeinde Ortenburg in Bayern. Im Ersten Weltkrieg diente er im bayerischen Infanterie-Leib-Regiment als Infanterist. Am 18.08.1918 fiel er im Alter von nur 18 Jahren bei Punchy durch einen Granattreffer.

Beigesetzt wurde die Leiche von Johann Berger auf dem Soldatenfriedhof Vermandovillers in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde gedenkt noch heute Johann Berger auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2010/ortenburg-dorfbach_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Johann Berger
Rückseite des Sterbebildes von Johann Berger

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 488: Ludwig Anzeneder

Adam Anzeneder stammte aus Ecking (Schreibfehler auf Sterbebild), einem Ortsteil von Triftern in Bayern, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 7. Kompanie des 16. bayerischen Infanterie-Regiments als Gefreiter. Am 25.09.1914 fiel er im Alter von 28 Jahren bei Chaulnes.

Begraben wurde Ludiwg Anzeneder auf dem Soldatenfriedhof Vermandovillers in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde gedenkt noch heute Ludwig Anzeneder auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/triftern_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Ludwig Anzeneder
Rückseite des Sterbebildes von Ludwig Anzeneder

 

Der theoretische Weg von Ludwig Anzeneder von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 472: Franz Xaver Knöckl

Franz Xaver Knöckl war ein Bauerssohn aus Stadlern. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 3. Kompanie des 18. Reserve-Infanterie-Regiments als Infanterist. Am 22.07.1916 wurde er im Alter von 29 Jahren bei Peronne durch einen Granattreffer am Kopf im Kampf getötet.

Die Gebeine von Franz Xaver Knöckl ruhen heute auf dem Soldatenfriedhof Fricourt in einem Massengrab.

Sterbebild von Franz Xaver Knöckl
Rückseite des Sterbebildes von Franz Xaver Knöckl

 

Der theoretische Weg von Franz Xaver Knöckl von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 465: Johann Peter Böhm

Der Unteroffizier Johann Peter Böhm wurde am 09.02.1889 in Kirchenthumbach geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 6. Kompanie des 3. bayerischen Reserve-Fußartillerie-Regiments und wird mit dem Eisernen Kreuz und dem bayerischen Militärverdienstkreuz 3. Klasse mit Schwertern ausgezeichnet. Am 27.01.1917 27 fiel er während der Kämpfe an der Somme durch Granatschuss.

Begraben wurde Johann Peter Böhm auf dem Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast in Block 6, Grab 966.

Sterbebild von Johann Peter Böhm
Rückseite des Sterbebildes von Johann Peter Böhm

 

Der theoretische Weg von Johann Böhm von seinem Geburtsort zu seinem Grab: