Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 870: Hubert Weiß

Der Obergefreite Hubert Weiß wurde am 08.04.1910 geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er in einem Infanterie-Regiment. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse, dem Sturmabzeichen, der Ostmedaille und dem Verwundeten-Abzeichen ausgezeichnet. Am 20.12.1944 fiel er im Alter von 34 Jahren nach fünfjährigem Kriegsdienst an der  Westfront.

Man begrub Hubert Weiß auf dem Soldatenfriedhof Sandweiler in  Block L, Grab 48.

Sterbebild von Hubert Weiß
Rückseite des Sterbebildes von Hubert Weiß

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 783: Johann Kleeberger

Der Bauerssohn Johann Kleeberger wurde am 26.06.1919 in Stockach geboren, zugehörig zur Pfarrei Kollbach. Beide Orte gehören heute zum bayerischen Markt Gangkofen.  Im Zweiten Weltkrieg diente er als Schütze in einem Infanterie-Regiment. Am 21.06.1940 fiel er im Alter von 21 Jahren bei Frolois während des Blitzkrieges gegen Frankreich.

Man begrub Johann Kleeberger auf dem Soldatenfriedhof Andilly in Block 8, Reihe 3, Grab 172.

Seine Heimatgemeinde Stockach gedenkt noch heute Johann Kleeberger auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/gangkofen-kollbach_bay.htm

Sterbebild von Johann Kleeberger
Rückseite des Sterbebildes von Johann Kleeberger

Der theoretische Weg von Johann Kleeberger von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 767: Karl Reichardt

Der Obergefreite Karl Reichardt wurde am 09.02.1907 in Ballhausen geboren. Am 05.12.1944 fiel er im Alter von 34 Jahren bei Ribenauville (vermutlich Ribeauvillé) in Frankreich.

Eine Grablage ist für Karl Reichardt nicht bekannt.

Sterbebild von Karl Reichardt
Rückseite des Sterbebildes von Karl Reichardt

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 752: Alois Hiemer

Der Oberschütze Alois Hiemer wurde am 24.09.1910 in Oberhub, einem Ortsteil des bayerischen Marktes Altusried geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er in einem Infanterie-Panzerabwehr-Regiment. Am 17.06.1940 fiel er im Alter von 29 Jahren am Rhein-Marne-Kanal bei Langenberg (französisch: Languimberg) – Rixingen (französisch: Réchicourt-le-Château).

Man begrub Alois Hiemer auf dem Soldatenfriedhof Niederbronn-les-Bains in Block 21, Reihe 13, Grab 388.

Seine Heimatgemeinde Altusried gedenkt noch heute Alois Hiemer auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/altusried_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Alois Hiemer
Rückseite des Sterbebildes von Alois Hiemer

Der theoretische Weg von Alois Hiemer von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 719: Otto Wahl

Der Obergefreite Otto Wahl wurde am 02.01.1925 in Birenbach in Baden-Württemberg geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er im 4. Grenadier-Regiment 1119 (553. Volksgrenadierdivision). Am 26.09.1944 fiel er im Alter von 19 Jahren in Jeandelaincourt, in Lothringen (Frankreich).

Man begrub Otto Wahl auf dem Soldatenfriedhof Niederbronn-les-Bains in Block 40, Reihe 3, Grab 85.

Seine Heimatgemeinde Birenbach gedenkt noch heute Otto Wahl auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2010/birenbach_wk1u2_bw.htm

Rückseite des Sterbebildes von Otto Wahl

Der theoretische Weg von Otto Wahl von seinem Heimatort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 686: Johann Eisl

Johann Eisl wurd am 30.03.1914 in Breitenau, einem Ortsteil der österreichischen Gemeinde Zell am Moos, als Sohn eines Landwirts geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Obergefreiter in einem Infanterie-Regiment. Am 25.01.1945 fiel er im Alter von 30 Jahren an der Westfront bei Uhrweiler (französisch: Uhrwiller).

Man begrub Johann Eisl auf dem Soldatenfriedhof Niederbronn-les-Bains in Block 13, Reihe 15, Grab 427.

Sterbebild von Johann Eisl
Rückseite des Sterbebildes von Johann Eisl

Der theoretische Weg von Johann Eisl von seinem geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 692: Josef Wagner

Josef Wagner war der Sohn eines Kleinbauern und stammte aus Selling, einem Ortsteil der Kreisstadt Cham. Zuletzt lebte er als Müller in Nürnberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 3. Kompanie des 14. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 16.02.1915 fiel er im Alter von 20 Jahren in Frankreich während der Kämpfe auf den Höhen von Apremont bei Saint Mihiel. Er wurde, wenn sein Leichnam gefunden wurde, auf dem Soldatenfriedhof Saint Mihiel oder Troyon beigesetzt.

Sterbebild von Josef Wagner
Rückseite des Sterbebildes von Josef Wagner

Der theoretische Weg von Josef Wagner von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem möglichen Grab:

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 524: Max Eder

Der Sanitäts-Unteroffizier Max Eder wurde am 06.09.1914 in Vierhäuser geboren, heute ein Ortsteil der Gemeinde Mauth. Während des Blitz-Krieges gegen Frankreich fiel er am 10.06.1940 im Alter von 26 Jahren bei der Bergung von Verwundeten. Zuvor hatte er am Feldzug gegen Polen teilgenommen.

Begraben wurde Max Eder auf dem Soldatenfriedhof Noyers-Pont-Maugis in Block 2, Grab 2246.

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 375: Josef Kerscher

Der Schüler eines Gymnasiums, Josef Kerscher, stammte aus Rosenheim. Am 25.01.1945 fiel er im Alter von nur 19 Jahren im Elsass (Punkt 286), 2,5 km südöstlich Sennheim (Cernay) im Oberelsass. Was für ein sinnloser Tod eines jungen Menschen so kurz vor Kriegsende.

Josef Kerscher wurde als unbekannter Toter auf dem Soldatenfriedhof Cernay in einem Massengrab beigesetzt.

Auf dem selben Sterbebild gedachte man auch der Mutter von Josef Kerscher, Therese Kerscher (geb. Weber). Sie verstarb im Alter von 43 Jahren im Krankenhaus Roding.

Sterbebild von Josef Kerscher
Rückseite des Sterbebildes von Josef Kerscher

 

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 271: Heinrich Maier

Der Gefreite Heinrich Maier wurde am 04.07.1921 in Krenstetten (beim Volksbund falsch angegeben als Kremstetten)geboren. Er arbeitete in Ardagger. Im Zweiten Weltkrieg diente er in einem Infanterie-Regiment. Am 12.12.1944 starb er im Alter von 23 Jahren in einem Feldlazarett in Colmar.

Das Grab von Heinrich Maier befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Bergheim, Block 4, Reihe 4, Grab 188.

Sterbebild von Heinrich Maier
Rückseite des Sterbebildes von Heinrich Maier

 

Der theoretische Weg von Heinrich Maier von seinem Geburtsort über seinen Arbeitsplatz zu seiner Sterbestätte zu seinem Grab: