Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.542: Josef Eckschlager

Der Maurerpolier Josef Eckschlager stammte aus Bachhäusl in Hof. Im Ersten Weltkrieg diente er im 3. österreichischen Landesschützen-Regiment. Am 31.05.1916 fiel er im Alter von 37 Jahren in Italien durch Granatschuss.

Sterbebild von Josef Eckschlager
Rückseite des Sterbebildes von Josef Eckschlager

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.541: Johann Helm

Der Landesschütze Johann Helm stammte aus Hirten, heute ein Ortsteil der oberösterreichischen Gemeinde Neuhofen im Innkreis, und war der Sohn eines Tischlermeisters. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 4. Kompanie des 3. Landesschützen-Regiments. Er wurde mit der Silbernen Tapferkeitsmedaille 1. Klasse ausgezeichnet. Am 01.06.1916 fiel er im Alter von 22 Jahren bei Corni Cugna in Südtirol durch einen Granattreffer.

Sterbebild von Johann Helm
Rückseite des Sterbebildes von Johann Helm

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.540: Gottfried Bauchinger

Der Maurer Gottfried Bauchinger stammte aus Forchtenau, heute ein Ortsteil der oberösterreichischen Gemeinde Aurelzmünster. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 17. Feldkompanie des 2. Tiroler Kaiserjäger-Regiments. Am 01.06.1916 fiel er im Alter von 39 Jahren am Monte Cogolo in Italien.

Eine Grablage konnte ich nicht ermitteln.

Sterbebild von Gottfried Bauchinger
Rückseite des Sterbebildes von Gottfried Bauchinger

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.539: Georg Trost

Der österreichische Soldat Georg Trost stammte aus Weiketsedt, heute ein Ortsteil der oberösterreichischen Gemeinde Schildorn, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 15. Feldkompanie des 1. Tiroler Kaiser-Jäger-Regiments. Am 10.09.1916 fiel er im Alter von 25 Jahren bei Pasubio in Italien durch einen Minentreffer.

Leider kann man die Grablagen österreichischer Gefallener online nicht recherchieren.

Sterbebild von Georg Trost
Rückseite des Sterbebildes von Georg Trost

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.538: Alois Kumpfmüller

Alois Kumpfmüller stammte aus Teising in Bayern und war der Sohn eines Schmiedmeisters. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 8. Kompanie des 6. bayerischen Infanterie-Regiments Amberg als Einjähriger. Am 21.09.1914 fiel er im Alter von 23 Jahren bei Vigneulles.

Man begrub Alois Kumpfmüller auf dem Soldatenfriedhof Thiaucourt-Regniéville in Block 22, Grab 420.

Sterbebild von Alois Kumpfmüller
Rückseite des Sterbebildes von Alois Kumpfmüller

Der theoretische Weg von Alois Kumpfmüller von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.537: Simon Hartl

Der Zimmermann und Maschinist Simon Hartl stammte aus Thalham, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Palling. Er verstarb am 16.03.1916 im Alter von 37 Jahren, vermutlich in der Heimat.

Sterbebild von Simon Hartl
Rückseite des Sterbebildes von Simon Hartl

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.536: Sebastian Harrecker

Der Musketier Sebastian Harrecker stammte aus Emertsham, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Tacherting, und war der Sohn eines Wagnermeisters. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 2. Kompanie des 5. preußischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 08.10.1916 fiel er im Alter von 22 Jahren während der Stellungskämpfe an der Narajowka, zwischen Narajowka und Zlota Lipa und an der Ceniowka.

Die Grablage für Sebastian Harrecker ist unbekannt, wie meist bei den Gefallenen des Ersten Weltkriegs auf den östlichen Schlachtfeldern. Vermutlich existiert sein Grab nicht mehr.

 

Sterbebild von Sebastian Harrecker
Rückseite des Sterbebildes von Sebastian Harrecker

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.535: Franz Haistracher

Der Landsturmmann Franz Haistracher stammte aus Katzwalchen, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Palling, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 11. Kompanie des 2. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 17.01.1916 fiel er im Alter von 33 Jahren während der Stellungskämpfe im Artois durch Kopfschuss.

Offiziell ist für Franz Haistracher keine Grablage bekannt. Ich vermute jedoch, dass er anonym in einem Massengrab auf dem Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast begraben wurde, wo bereits seine Kameraden vom 2. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiment beigesetzt wurden, die im gleichen Zeitraum fielen, u. a. 

  • Infanterist Simon Dünzl, gefallen am 18.01.1916, begraben auf dem Soldatendfriedhof Neuville-St.Vaast in Block 17, Grab 1075;
  • Infanterist Michael Leonhardt, gefallen am 18.01.1916, begraben auf dem Soldatendfriedhof Neuville-St.Vaast in Block 17, Grab 1076.

 

Sterbebild von Franz Haistracher
Rückseite des Sterbebildes von Franz Haistracher

Der theoretische Weg von Franz Haistracher von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.534: Joseph Bollinger

Der Soldat Joseph Bollinger wurde am 03.04.1883 in Hegnenbach, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Altenmünster, als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 8. Kompanie des 3. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 13.08.1916 fiel er im Alter von 33 Jahren während der Schlacht an der Somme in Frankreich.

Offiziell ist für Joseph Bollinger keine Grablage bekannt. Ich vermute jedoch, dass er an anonym in einem Massengrab auf dem Soldatenfriedhof Rancourt beigesetzt wurde, wo bereits seine Kameraden vom 3. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiment begraben wurden, u. a. 

  • Gefreiter Jakob Adlwarth, gefallen am 12.08.1916, begraben auf dem Soldatenfriedhof Rancourt in einem Massengrab;
  • Infanterist Johann Schmid, gefallen am 13.08.1916 bei Clery, begraben auf dem Soldatenfriedhof Rancourt in einem Massengrab;
  • Schütze Karl Kleinheinz , gefallen am 13.08.1916, begraben auf dem Soldatenfriedhof Rancourt in einem Massengrab.

 

Sterbebild von Joseph Bollinger
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Bollinger

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.533: Hans Buchwinkler

Der Sergant Hans Buchwinkler stammte aus Salzburghofen in Oberbayern und war ein Bahnverlader in Freilassing bevor er im Ersten Weltkrieg in die 3. Kompanie des 15. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments einberufen wurde. Am 02.08.1918 verstarb er nach vier Jahren Kriegsdienst im Alter von 32 Jahren, nachdem er zuvor schwer verwundet worden war.

Man begrub Hans Buchwinkler auf dem Soldatenfriedhof Montaigu I in Block 3, Grab 192.

Seine Heimatgemeinde Freilassing gedenkt Hans Buchwinkler noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/freilassing_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Hans Buchwinkler
Rückseite des Sterbebildes von Hans Buchwinkler