Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 747: Wilhelm Diek

Der Reservist Wilhelm Diek wurde am 06.03.1888 in Groß Hesepe geboren, heute ein Ortsteil der niedersächsischen Gemeinde Geeste. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 10. Kompanie des Infanterie-Regiment 368. Am 27.03.1916 fiel er im Alter von 28 Jahren in Frankreich.

Man begrub Wilhelm Diek auf dem Soldatenfriedhof Bouillonville in Block 3, Grab 53.

Seine Heimatgemeinde Geeste gedenkt noch heute Wilhelm Diek auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2012/gross-hesepe_gem-geeste_lk-emsland_wk1_wk2_ns.html

Sterbebild der Gebrüder Diek
Rückseite des Sterbebildes der Gebrüder Diek

Der theoretische Weg von Wilhelm Diek von seinem geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 746: Hermann Diek

Der Kanonier Hermann Diek wurde am 28.04.1885 in Groß Hesepe in Niedersachsen geboren, heute ein Ortsteil der Gemeinde Geeste. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 2. Batterie des Fußartillerie-Bataillons Nr. 27. Am 27.09.1915 starb er nach schwerer Verwundung im Alter von 30 Jahren in Frankreich in einem Etappen Lazarett.

Eine Grablage konnte ich für Hermann Diek nicht ermitteln.

Seine Heimatstadt Großhesepe gedenkt noch heute Hermann Diek auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2012/gross-hesepe_gem-geeste_lk-emsland_wk1_wk2_ns.html

Sterbebild der Gebrüder Diek
Rückseite des Sterbebildes der Gebrüder Diek

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 745: Rudolf Zahrer

Der Bauerssohn Rudolf Zahrer stammte aus Großmurham, heute ein Ortsteil der oberösterreichischen Gemeinde Mörschwang. Im Ersten Weltkrieg diente er im Landschützen-Regiment Nr. 1. Im Januar 1915 fiel er im Alter von 20 Jahren an der Karpatenfront.

Sterbebild von Rudolf Zahrer
Rückseite des Sterbebildes von Rudolf Zahrer

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 744: Leopold Lindner

Der Hausbesitzerssohn Leopold Lindner stammte aus Osternach, heute ein Ortsteil der österreichischen Gemeinde Ort im Innkreis. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in einer Minenwerfer Abteilung. Am 08.09.1917 starb er im Alter von 19 Jahren im Epedemiespital Gesana in Südtirol an Bauchtyphus.

Eine Grablage konnte ich für Leopold Lindner nicht ermitteln.

Sterbebild von Leopold Lindner
Rückseite des Sterbebildes von Leopold Lindner

 

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 743: Karl Rainer

Der Landwirt Karl  Rainer (eigentlich laut Verlustliste „Reiner“) wurde am 31.10.1877 in Haag geboren, heute ein Ortsteil der schwäbischen Gemeinde Oy-Mittelberg. Er lebte in Oberschöneberg in Schwaben. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 10. Kompanie des 3. Landwehr-Infanterie-Regiments als Landwehrmann. Am 21.02.1915 fiel er im Alter von 37 Jahren am Hörnleskopf in der Nähe des Lingekopfs bei Münster (Elsass).

Offiziell ist für Karl Rainer keine Grablage bekannt. Ich gehe jedoch davon aus, dass er wie seine am gleichen Zeitraum gefallenen Kameraden aus der 10. Kompanie als unbekannter Toter auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab beigesetzt wurde. Ich begründe meine Annahme mit dem Schicksal folgender seiner Kameraden:

  1. Leutnant Alois Müller, gefallen am 21.02.1915, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in Block 2, Grab 223,
  2. Unteroffizier Karl Bub, gefallen am 21.02.1915, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab,
  3. Gefreiter Leo Karg, gefallen am 21.02.1915, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab.

 

Seine Heimatgemeinde Oy-Mittelberg gedenkt noch heute Karl Tainer auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/oy-mittelberg_1870-71_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Karl Rainer
Rückseite des Sterbebildes von Karl Rainer

Der theoretische Weg von Karl Rainer von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 742: Josef Hackl

Der Hausbesitzer Josef Hackl stammte aus dem österreichischen Bruck. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im Landesschützen-Regiment Nr. 1. Am 29.03.1915 starb er im Alter von 28 Jahren im Garnisonsspital von Linz.

Sterbebild von Josef Hackl
Rückseite des Sterbebildes von Josef Hackl

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 741: Johann Gietl

Der Unteroffizier Johann Gietl wurde am 09.08.1890 in Winkerling in Bayern geboren, heute ein Ortsteil der Stadt Maxhütte-Haidhof. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 9. Kompanie des 6. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 23.11.1914 fiel er im Alter von 24 Jahren bei St. Mihiel 20 Kilometer südlich von Verdun bei einem Patrouillengang.

Eine Grablage ist für Johann Gietl offiziell nicht bekannt. Ich vermute jedoch, dass man ihn als unbekannten Toten auf dem Soldatenfriedhof St. Mihiel oder Troyon beigesetzt hat, wobei ich St. Mihiel favorisiere. Auf beiden Friedhöfen wurden zwischen 1914 und 1918 Soldaten begraben, die bei den Kämpfen rund um St. Mihiel gefallen sind. Auch andere Soldaten des 6. bayerischen Infanterie-Regiments, die Ende 1914 vor St. Mihiel fielen, sind auf dem Soldatenfriedhof St. Mihiel begraben.

Sterbebild von Johann Gietl
Rückseite des Sterbebildes von Johann Gietl

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 740: Josef Bachmeier

Der Korporal Josef Bachmeier stammte aus dem österreichischen Edenaichet, Pfarrei Eggerding. Im Ersten Weltkrieg diente er im 59. k. u. k Infanterie-Regiment. 1915 verstarb er im Alter von 26 Jahren in russische Gefangenschaft in Nowo Nikolajevsk an Fleckentyphus. Er war mit der silbernen Tapferkeitsmedaille ausgezeichnet.

Sterbebild von Josef Bachmeier
Rückseite des Sterbebildes von Josef Bachmeier

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 739: Josef Gruber

Der Gutsbesitzer Josef Gruber stammte aus Breitenaich, heute ein Ortsteil der Gemeinde St. Martin im Innkreis. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der kaiserlich und königlichen Landsturm-Telefonabteilung Nr. 62. Am 20.05.1916 verstarb er im Alter von 38 Jahren im mobilen Reservespital 2/16 an Typhus.

Sterbebild von Josef Gruber
Rückseite des Sterbebildes von Josef Gruber

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 738: Nikolaus Ober

Der Sergant Nikolaus Ober stammte aus Edling in Bayern und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 10. Kompanie des 12. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 27.10.1918 verstarb er im Alter von 30 Jahren in einem Feldlazarett in Frankreich, ausgezeichnet mit dem bayerischen Militär-Verdienst-Kreuz 3. Klasse mit Krone und Schwertern sowie dem Eisernen Kreuz 2. Klasse. Er hatte 49 Monate Kriegsdienste geleistet.

Man begrub Nikolaus Ober auf dem Soldatenfriedhof Hirson in Block 3, Grab 255.

Sterbebild von Nikolaus Ober
Rückseite des Sterbebildes von Nikolaus Ober

Der theoretische Weg von Nikolaus Ober von seinem Geburtsort zu seinem Grab: