Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 785: Alois Huber

Der Bauerssohn Alois Huber wurde am 26.09.1917 in Kai, heute ein Ortsteil der Stadt Dingolfing, geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er in einem Grenadier-Regiment als Unteroffizier und Zugführer. Er wurde mit dem Eisernes Kreuz 2. Klasse, dem Infanterie-Sturmabzeichen und der Nahkampfspange ausgezeichnet. Am 21.09.1944 fiel er im Alter von 27 Jahren bei Medvedzie (Slovakei)

Bei Umbettungsarbeiten konnten die Gebeine Alois Hubers nicht geborgen werden. Der Verbleib seiner sterblichen Überreste ist daher unbekannt.

 

Sterbebild von Alois Huber
Rückseite des Sterbebildes von Alois Huber

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 784: Alfons Oellinger

Der Maler Alfons Oellinger wurde am 07.01.1910 in Landau an der Isar geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Obergefreiter in einem Infanterie-Regiment. Am 11.04.1942 wurde er verwundet Am 14.04.1942 (laut Volksbund am 11.04.1942) verstarb er im Alter von 32 Jahren im Osten bei, Teterina, Feldlaz. 35

Alfons Oellinger wurde auf einem ungeordneten Friedhof bei Teteri / Gagarin in Russland begraben. Dort ruhen seine Gebeine noch heute und sollen in Zukunft auf einen Soldatenfriedhof des Volksbundes umgebettet werden.

Sterbebild von Alfons Oellinger
Rückseite des Sterbebildes von Alfons Oellinger

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 783: Johann Kleeberger

Der Bauerssohn Johann Kleeberger wurde am 26.06.1919 in Stockach geboren, zugehörig zur Pfarrei Kollbach. Beide Orte gehören heute zum bayerischen Markt Gangkofen.  Im Zweiten Weltkrieg diente er als Schütze in einem Infanterie-Regiment. Am 21.06.1940 fiel er im Alter von 21 Jahren bei Frolois während des Blitzkrieges gegen Frankreich.

Man begrub Johann Kleeberger auf dem Soldatenfriedhof Andilly in Block 8, Reihe 3, Grab 172.

Seine Heimatgemeinde Stockach gedenkt noch heute Johann Kleeberger auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/gangkofen-kollbach_bay.htm

Sterbebild von Johann Kleeberger
Rückseite des Sterbebildes von Johann Kleeberger

Der theoretische Weg von Johann Kleeberger von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 782: Josef Bichlmeier

Der Bauerssohn Josef Bichlmeier (Volksbund: Bichelmeier) wurde am 04.09.1909 in Holzreuth, Töging am Inn geboren. Am 11.03.1945 fiel er im Alter von 35 Jahren am Oderbogen. Er wurde auf dem Friedhof Pohlitz bei Eisenhüttenstadt in einem Einzelgrab begraben.

Sterbebild von Josef Bichlmeier
Rückseite des Sterbebildes von Josef Bichlmeier

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 781: Josef Roithmeier

Josef Roithmeier stammte aus Kelheim in Bayern. Im Alter von 35 Jahren starb er bei einem Motorradunfall im Osten.

Sterbebild von Josef Roithmeier
Rückseite des Sterbebildes von Josef Roithmeier

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 780: Jakob Kerscher

Der Bauerssohn Jakob Kerscher wurde am 29.09.1919 in Hof geboren. Dingolfing. Im Zweiten Weltkrieg  diente er als Obergefreiter in einem Sturm-Jäger-Bataillon und nahm an Feldzügen in Frankreich und Jugoslawien teil. Am 14.02.1942 fiel er im Alter von 22 Jahren bei Prudischtsche. Er wurde auf einem ungeordneten Friedhof bei Prudischtsche / Newel in Russland begraben.

Sterbebild von Jakob Kerscher
Rückseite des Sterbebildes von Jakob Kerscher

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 767: Karl Reichardt

Der Obergefreite Karl Reichardt wurde am 09.02.1907 in Ballhausen geboren. Am 05.12.1944 fiel er im Alter von 34 Jahren bei Ribenauville (vermutlich Ribeauvillé) in Frankreich.

Eine Grablage ist für Karl Reichardt nicht bekannt.

Sterbebild von Karl Reichardt
Rückseite des Sterbebildes von Karl Reichardt

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 752: Alois Hiemer

Der Oberschütze Alois Hiemer wurde am 24.09.1910 in Oberhub, einem Ortsteil des bayerischen Marktes Altusried geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er in einem Infanterie-Panzerabwehr-Regiment. Am 17.06.1940 fiel er im Alter von 29 Jahren am Rhein-Marne-Kanal bei Langenberg (französisch: Languimberg) – Rixingen (französisch: Réchicourt-le-Château).

Man begrub Alois Hiemer auf dem Soldatenfriedhof Niederbronn-les-Bains in Block 21, Reihe 13, Grab 388.

Seine Heimatgemeinde Altusried gedenkt noch heute Alois Hiemer auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/altusried_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Alois Hiemer
Rückseite des Sterbebildes von Alois Hiemer

Der theoretische Weg von Alois Hiemer von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 750: Thomas Lackermeier

Der Gastwirtssohn Thomas Lackermeier wurde am 07.02.1909 in Edenland geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Weihmichl. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter und fiel am 02.03.1944 im Alter von 35 Jahren bei Makensia auf der Krim. Man begrub ihn auf dem Soldatenfriedhof Sewastopol – Gontscharnoje als unbekannten Toten.

Sterbebild der Gebrüder Lackmeier
Rückseite des Sterbebildes der Gebrüder Lackermeier

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 749: Hans Lackermeier

Der Gastwirtssohn Hans Lackermeier wurde am 16.01.1911 in Edenland geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Weihmichl. Er war der Bruder des gestern vorgestellten Bartl Lackermeier und von Beruf Reichsbahnbeamter.  Am 08.11.1941 starb er im Alter von 30 Jahren.

Sterbebild der Gebrüder Lackmeier
Rückseite des Sterbebildes der Gebrüder Lackermeier