Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.035: Ludwig Kiechle

Ludwig Kiechle wurde am 02.07.1890 in Götzen, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Betzigau, als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 5. Kompanie des 20. bayerischen Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und mit dem Militärverdienstkreuz mit Krone und Schwertern ausgezeichnet. Am 28.06.1916 fiel er im Alter von 25 Jahren bei Thiaumont während der Schlacht um Verdun.

Man begrub Ludwig Kiechle auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab.

Sterbebild von Ludwig Kiechle
Rückseite des Sterbebildes von Ludwig Kiechle

Der theoretische Weg von Ludwig Kiechle von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.032: Franz Ruderer

Der Infanterist Franz Ruderer stammte aus Innenried (Schreibfehler auf Sterbebild), heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Zwiesel, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 10. Kompanie des 11. bayerischen Infanterie-Regiments. Er fiel am 06.05.1915 im Alter von 26 Jahren bei den Kämpfen vor Saint-Mihiel.

Franz Ruderer wurde auf dem Soldatenfriedhof Troyon in Block 12, Grab 17 begraben.

Seine Heimatgemeinde Zwiesel gedenkt Franz Ruderer noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/zwiesel_1870-71_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Franz Ruderer
Rückseite des Sterbebildes von Franz Ruderer

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.029: Max Hackl

Max Hackl stammte aus Griesbach, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Zwiesel, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 1. Kompanie des 20. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 28.04.1918 kam er im Alter von 20 Jahren bei Boncourt in Frankreich durch eine Gasvergiftung ums Leben, eine besonders perfide Art des gegenseitigen Abschlachtens.

Man begrub Max Hackl auf dem Soldatenfriedhof Caix in Block 1, Grab 655.

Seine Heimatgemeinde Zwiesel gedenkt Max Hackl noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/zwiesel_1870-71_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Max Hackl
Rückseite des Sterbebildes von Max Hackl

Der theoretische Weg von Max Hackl von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.025: Anton Greimel

Der Restaurateur Anton Greimel stammte aus Poing in Bayern. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 3. Kompanie des 15. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Gefreiter. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 29.02.1916 verstarb er im Alter von 29 Jahren bei Verdun nach 19 Monaten Kriegsdienst an den Strapazen des Krieges.

Man begrub Anton Greimels Leiche auf dem Soldatenfriedhof Harville in Grab 289.

Seine Heimatgemeinde Wörth gedenkt noch heute Anton Greimer auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/woerth_1809-16_1866_1870-71_wk1u2_bay.htm

 

Sterbebild von Anton Greimel
Rückseite des Sterbebildes von Anton Greimel

Der theoretische Weg von Anton Greimel von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 1.021: Englbert Kneitl

Der Wachtmeister Englbert Kneitl wurde am 04.11.1900 in Reisdorf, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Schweitenkirchen, als Sohn eines Landwirts geboren. Am 12.04.1944 verstarb er im Alter von 43 Jahren auf dem Hauptverbandsplatz Busk in der Ukraine nach einer schweren Verwundung, die er sich am 06.04.1944 zugezogen hatte.

Die sterblichen Überreste von Englbert Kneitl ruhen auf einem Friedhof bei Busk in der Ukraine.

Sterbebild von Englbert Kneitl
Rückseite des Sterbebildes von Englbert Kneitl

Der theoretische Weg von Englbert Kneitl von seinem Geburtsort zu seinem Sterbeort und Grab:

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 1.020: Josef Asenbauer

Der Säger Josef Asenbauer wurde am 18.03.1912 in Enzerweis geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Eichendorf, lebte jedoch in Moos. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in einem Infanterie-Regiment. Am 02.03.1942 fiel er im Alter von 30 Jahren in Welish bei Krasnoje

Man begrub Josef auf einem Friedhof bei Krasnoje / Welish in Russland.

Sterbebild von Josef Asenbauer
Rückseite des Sterbebildes von Josef Asenbauer

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 1.019: Georg Peter

Der Obergefreite Georg Peter stammte aus dem bayerischen Eichendorf und war der Sohn eines Hausbesitzers. Im Zweiten Weltkrieg diente er in einem Infanterie-Regiment. Am 17.12.1941 fiel er im Alter von 22 Jahren bei Rafki an der Ostfront.

Sterbebild von Georg Peter
Rückseite des Sterbebildes von Georg Peter

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 1.018: Josef Biermeier

Der Gefreite Josef Biermeier wurde am 20.10.1913 in Hörgolding als Sohn eines Landwirts geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Hengersberg. Er diente im Zweiten Weltkrieg in einem Infanterie-Regiment. Am 05.08.1941 fiel er im Alter von 28 Jahren bei Tschepowitschi an der Ostfront durch einen Kopfschuss.

Man begrub Josef Biermeier auf dem Soldatenfriedhof Kiew in einem Massengrab.

Sterbebild von Josef Biermeier
Rückseite des Sterbebildes von Josef Biermeier

Der theoretische Weg von Josef Biermeier von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 1.017: Hans Heißenhuber

Der Bauerssohn Hans Heißenhuber stammte aus Hacklöd, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Pilsting. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Obergefreiter in einem Infanterie-Regiment. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse, der Osteinsatz-Medaille und dem Verwundeten-Abzeichen ausgezeichnet. Am 04.10.1942 fiel er im Alter von 29 Jahren im Kaukasus. Er wurde zunächst auf dem Soldatenfriedhof Kljutschewaja begraben.

Sterbebild von Hans Heißenhuber
Rückseite des Sterbebildes von Hans Heißenhuber

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 1.015: Georg Hendlmeier

Der Schütze Georg Hendlmeier wurde am 16.01.1922 in Aufhausen als Sohn eines Landwirts geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Eichendorf. Am 07.07.1942 fiel er im Alter von 20 Jahren im Osten, 1 Kilometer nördlich Kabala, 19 Kilometer nördlich Bolchow. Zunächst wurde er in Spilewa begraben.

Sein endgültiges Grab fand Georg Hendlmeier auf dem Soldatenfriedhof Kursk – Besedino in Block 5, Reihe 14, Grab 782.

Seine Heimatgemeinde Aufhausen gedenkt noch heute Georg Hendlmeier auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/aufhausen_1870-71_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Georg Hendlmeier
Rückseite des Sterbebildes von Georg Hendlmeier

Der theoretische Weg von Georg Hendlmeier von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab: