Der Bergmann Otto Ley wurde am 18.08.1923 in Saarwellingen geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er in der 2. Kompanie des Infanterie-Ersatz-Bataillons 212 als Schütze. Am 31.07.1942 verunglückt er tödlich an der Bahnstrecke Nancy – Toul, al er auf Wachposten von einem Zug erfasst wurde.
Man begrub Otto Ley auf dem Soldatenfriedhof Andilly in Block 7, Reihe 2, Grab 97.
Sterbebild von Otto LeyRückseite des Sterbebildes von Otto Ley
Der Hüttenarbeiter Nikolaus Folz wurde am 11.10.1912 in Saarwellingen geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er in der 9. Kompanie des Infanterie-Regiments 528 als Schütze. Am 09.06.1940 fiel er im Alter von 27 Jahren in einem Gefecht bei Oches, südl. Sedan in Frankreich.
Man begrub Nikolaus Folz auf dem Soldatenfriedhof Noyers-Pont-Maugis inBlock 1, Reihe 13, Grab 708.
Sterbebild von Nikolaus FolzRückseite des Sterbebildes von Nikolaus Folz
Der theoretische Weg von Nikolaus Folz von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Schütze Theodor Feyand wurde am 20.08.1919 in Saarwellingen geboren und war Hüttenarbeiter. Am 10.06.1940 fiel er im Alter von 20 Jahren südlich der Aisne in Frankreich durch einen Lungenschuss.
Man begrub Theodor Feyand auf dem Soldatenfriedhof Fort-de-Malmaison in Block 5, Reihe 3, Grab 110.
Sterbebild von Theodor FeyandRückseite des Sterbebildes von Theodor Feyand
Der theoretische Weg von Theodor Feyand von seinem Geburtsort zu seinem Grab:
Der Schütze Georg Hendlmeier wurde am 16.01.1922 in Aufhausen als Sohn eines Landwirts geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Eichendorf. Am 07.07.1942 fiel er im Alter von 20 Jahren im Osten, 1 Kilometer nördlich Kabala, 19 Kilometer nördlich Bolchow. Zunächst wurde er in Spilewa begraben.
Sein endgültiges Grab fand Georg Hendlmeier auf dem Soldatenfriedhof Kursk – Besedino in Block 5, Reihe 14, Grab 782.
Der Bauerssohn Josef Stahl wurde am 21.01.1921 in Damming geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Schütze in einem Infanterie-Regiment. Am 12.10.1941 fiel er im Alter von 20 Jahren im Osten bei der Sanitätskompanie 2/17. Er wurde auf einem Friedhof bei Tschornoja Grjasj Tschernaja Grjas / Kaluga in Russland begraben.
Sterbebild von Josef StahlRückseite des Sterbebildes von Josef Stahl
Der Bauerssohn Johann Weberstetter stammte aus Lohen, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Gars am Inn. im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Schütze in der Maschinengewehr-Kompanie des 18. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 31.07.1916 fiel er im Alter von 22 Jahren in Nordfrankreich durch einen Kopfschuss.
Offiziell ist keine Grablage für Johann Weberstetter bekannt. Ich vermute jedoch, dass man seinen Leichnam nach den Kämpfen anonym auf dem Soldatenfriedhof Rancourt beigesetzt hat, weil seine Gebeine nicht mehr zuzuordnen waren. Auf diesem Friedhof wurden die anderen Gefallenen seiner Kompanie, aber auch seines Regiments begraben, die in diesen Tagen fielen:
Schütze Fritz Langner, 31.07.1916 bei Maurepas, begraben auf dem Soldatenfriedhof Rancourt in einem Massengrab;
Infanterist Balthasar Egner, 22.07.1916 bei Maurepas, begraben auf dem Soldatenfriedhof Rancourt in einem Massengrab;
Schütze Thomas Lutz, 31.07.1916 bei Maurepas, begraben auf dem Soldatenfriedhof Rancourt in Block 2, Grab 56.
Der Maschinist Georg Hundsberger wurde am 20.11.1888 Reith bei Dorfen geboren und lebte in Holzhausen in Oberbayern. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 5. Ersatz-Maschinen-Gewehr-Kompanie im I. Armee-Korps als Schütze. Am 02.10.1918 verstarb er im Alter von 28 Jahren im Vereinslazarett Memmingen nach 30 Monaten Kriegsdienst an einer Krankheit.
Eine offizielle Grablage ist für Georg Hundsberger nicht bekannt. Ich gehe jedoch davon aus, dass er auf einem Friedhof in Memmingen beigesetzt wurde und dass das Soldatengrab noch heute existiert.
Sterbebild von Georg HundsbergerRückseite des Sterbebildes von Georg Hundsberger
Der Schütze Johann Langwieder wurde am 10.12.1898 in Abtsdorf, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Saaldorf-Surheim, als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der Maschinengewehr Kompanie des 1. bayerischen Jäger-Bataillons als Jäger. Am 31.08.1918 fiel er im Alter von 19 Jahren bei Y an der Somme durch einen durch die Brust dringenden Granatsplitter.
Johann Langwieder wurde auf dem Soldatenfriedhof Manicourt in einem Massengrab beigesetzt.
Sterbebild von Johann LangwiederRückseite des Sterbebildes von Johann Langwieder
Der theoretische Weg von Johann Langwieder von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Bauerssohn Johann Kleeberger wurde am 26.06.1919 in Stockach geboren, zugehörig zur Pfarrei Kollbach. Beide Orte gehören heute zum bayerischen Markt Gangkofen. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Schütze in einem Infanterie-Regiment. Am 21.06.1940 fiel er im Alter von 21 Jahren bei Frolois während des Blitzkrieges gegen Frankreich.
Man begrub Johann Kleeberger auf dem Soldatenfriedhof Andilly in Block 8, Reihe 3, Grab 172.
Der Maschinengehilfe Karl Bielmeier stammte aus dem bayerischen Markt Teisnach. Im Ersten Weltkrieg diente er im Badischen Füsilier-Regiment Nr. 40 als Schütze. Am 30.11.1917 fiel er im Alter von 20 Jahren bei der Angriffsschlacht bei Cambrai in der Nähe von Cambrai.
Eine Grablage ist für Karl Bielmeier nicht bekannt.