Der Soldat Engelbert Rampp stammte aus der bayerischen Gemeinde Babenhausen und lebte in Gundelfingen. Von Beruf war er Metzgermeister. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landwehrmann in der 6. Kompanie des 2. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 23.05.1916 fiel er im Alter von 37 Jahren während der erbitterten Stellungskämpfe im Oberelsass in den Vogesen. Sein Regiment war zu seinem Todeszeitpunkt am Lingekopf, Schratzmaennele und Barrenkopf eingesetzt, welche oberhalb der elsaässischen Stadt Münster liegt.
Man begrub Engelbert Rampp auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 162.
Sterbebild von Engelbert RamppRückseite des Sterbebildes von Engelbert Rampp
Der Soldat Cornelius Zauseher wurde am 05.01.1879 geboren, stammte aus Babenhausen (Schwaben) und lebte in Gundelfingen. Er war Metzgermeister von Beruf. Im Ersten Weltkrieg diente er als Landwehrmann in der 6. Kompanie des 2. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 23.05.1916 fiel er während der Stellungskämpfe im Oberelsass im Alter von 37 Jahren am Lingekopf, Schratzmaennele und Barrenkopf bei Münster (Oberelsass).
Über den Sterbezeitraum von Cornelius Zauscher schreibt die Regimentsgeschichte des 2. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments:
„… das Regiment selbst verfügte an Nahkampfmitteln über einen schweren Ladungswerfer, 2 Lanz- und 2 Priesterwerfer; später wurde die letzte Zahl auf 6 erhöht. An Maschinengewehren unterstanden dem Regiment 6 deutsche und 2 russische Maschinengewehre der Maschinengewehr-Kompanie des Regiments und 6 französische Maschinengewehre der Gebirgs-Maschinengewehr-Bataillon 251.
Diese Nahkampfwaffen benötigte das Regiment dringend, denn diese Stellungszeit stand im Zeichen der schwersten Nahkämpfe. Täglich fanden Minen-, Harndgranaten-, Maschinengewehr- und Scharfschützenkämpfe gegen den auf Handgranatenwurfweite gegenüberstehenden Feind statt. Unsere Steilfeuer-Artillerie nahm den wirksamsten Anteil an ihnen, ebenso die Flachbahnbatterien mit flankierender Wirkung aus dem benachbarten Stellungsabschnitt des Eichenrain. Sehr unangenehm machten sich zwei Punkte der feindlichen Stellung geltend, ein Felsvorsprung an der Südwestecke des Schratzmaennele das „Storchennest“ von uns genannt, und das vom Feinde uns abgenommene und stark von ihm ausgebaute Betonblockhaus an der Nordwestecke des Barrenkopf. Von beiden Punkten aus war unsere Stellung im Sattel zwischen beiden Bergen einzusehen und vom Storchennest unsere Barrenkopf-, vom Blockhaus unsere Schratzmaennele-Südhang-Stellung zu beherrschen. Feindliches Maschinengewehr- und Scharfschützenfeuer belästigte uns von beiden Punkten stark. Außerdem wurde die Beobachtung seiner Minenwirkung dem Feinde durch ihren Besitz erleichtert. Er musste von ihnen daher vertrieben werden. Sie dem Feinde wegzunehmen und von uns zu besetzen empfahl sich nicht, da sie ein zu günstiges Ziel der feindlichen Artillerie boten. Unser Aufenthalt auf ihnen würde mit schweren Verlusten für uns verbunden gewesen sein. Der Feind konnte sich eher dort halten, da sie von unserem Artillerie- und Minenfeuer ohne starke Gefährdung unserer Stellung nicht zu fassen waren. Diese mussten wir aber mit in den Kauf nehmen, wenn wir den Feind schädigen wollten. Jedenfalls blieb uns nichts übrig, als diese beiden Punkte der feindlichen Stellung durch unser schweres Feuer zu vernichten. Um unsere Leute nicht der Gefahr des eigenen Feuers auszusetzen, mussten wir es wagen, bei jeder Beschießung die im Streuungsbereich unseres Steilfeuers gelegenen Stellungsteile, ohne das es der Feind merkte, zu räumen. Außer der Bekämpfung dieser beiden Ziele kam es für uns darauf an, dem Feinde keine Zufuhr nach seinen Stellungen an den Westhängen des Lingekopfs, Schratzmaennele und Barrenkopfs durch unser Feuer zu unterbinden, überhaupt ohm den Aufenthalt an diesen Hängen möglichst unbehaglich zu machen.Seine Verfügungstruppen für diese Stellungen ruhten in Unterstandslagern. Den Verkehr zu ihnen leitete der Feind durch Verbindungsgräben, von denen drei eingedeckt und mit Förderbahnbetrieb eingerichtet waren. Storchennest und Blockhaus, die Unterstandsgruppen und die gedeckten Verbindungsgräben forderten daher zur Zerstörung durch unsere Steilfeuerbatterien und unsere Minen geradezu heraus. Der Feind nahm natürlich unsere Beschießung nicht gutwillig hin, sondern erwiderte sofort unser Feuer mit größter Heftigkeit. Bei einem solchen feindlichen Vergeltungsfeuer schätzten wir 700 schwere Mineneinschläge auf unsere Schratzmaennele- und Barrenkopf- und außerdem mehrere hundert auf unsere Lingekopf-Stellung. Wem von uns klingt das hierdurch hervorgerufene Kampfgetöse nicht noch in den Ohren? Wiederholt wurden die Storchennest- und Blockhausbefestigungen, die gedeckten Laufgräben und die feindlichen Unterstände von uns zertrümmert, aber immer wieder war der Feind rastlos und mit bewunderunsgwürdiger Zähigkeit bemüht, nachts die Schäden wieder auszubessern. Schließlich aber gelang es uns, das Storchennest so gründlich zu vernichten, dass keine Befestigung farauf mehr hielt und die Verbindungsgräben derart zu verwüsten, dass ihr Ausbau unmöglich war.“
Man begrub Cornelius Zauscher auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 162.
Der Soldat Georg Rieger stammte aus Blamberg, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Vilsbiburg, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landwehrmann in der 8. Kompanie des 2. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 11.05.1915 fiel er im Alter von 31 Jahren während der Schlacht bei La Bassée und Arras.
Offiziell ist für Georg Rieger keine Grablage bekannt. Ich vermuste jedoch, dass er, wenn sein Leichnam geborgen wurde, er auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy anonym in einem Massengrab beigesetzt wurde, wo man auch seine Regimentskameraden begrub, die am gleichen Tag fielen und in der gleichen Kompanie dienten, u. a.
Kriegsfreiwilliger Ernst Ruck, gefallen am 11.05.1915, begraben auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in Block 3, Grab 1270;
Wehrmann Ludwig Sommer, gefallen am 11.05.1915, begraben auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in Block 1, Grab 358;
Wehrmann Josef Sterr, gefallen am 11.05.1915, begraben auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in Block 1, Grab 354;
Reservist Mathias Winner, gefallen am 11.05.1915, begraben auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in Block 1, Grab 419.
Sterbebild von Georg RiegerRückseite des Sterbebildes von Georg Rieger
Der Soldat Franz Neuwirth stammte aus der bayerischen Gemeinde Glonn und war der Sohn eines Schreinermeisters. Im Ersten Weltkrieg diente er als Landwehrmann in der 10. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 17.04.1915 fiel er im Alter von 32 Jahren in den Vogesen am Eichenrain bei Münster (Oberelsass).
Über den Todestag von Franz Neuwirth berichtet die Regimentsgeschichte des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiment:
„Die Kompanien setzten alsbald mit reger Patrouillentätigkeit ins Vorgelände ein. Der darüber verärgerte Feind sandte am 17. April einige wohlgezielte Artillerieschüsse herüber, die bei der 12. Kompanie zwei Tote und zwei Verwundete, bei der 10. Kompanie in der Nordhütte 18 Tote, 15 Schwer- und vier Leichtverwundete zur Folge hatten.“
Einer der Toten der 10. Kompanie war Franz Neuwirth.
Man begrub Franz Neuwirth auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in Block 1, Grab 9.
Der Soldat Xaver Erhard (auf Sterbebild falsch geschrieben!) wurde in Kinsau in Bayern geboren und lebte als Tagelöhner in Bernbeuren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landwehrmann in der 5. Kompanie des 15. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 30.03.1915 fiel er im Alter von 30 Jahren bei einer Minensprengung bei Dompierre-Becquincourt in Nordfrankreich.
Zu den Todesumständen von Xaver Erhard gibt die Regimentsgeschichte des 15. bayerischen Infanterie-Regiments einen interessanten Bericht:
„Seine besondere Eigenart bekam der Stellungskrieg vor Dompierre aber durch eine andere, viel unheimlichere Kampfart als alles Schießen es sein konnte, durch das Minieren.
Schon Ende Oktober 1914 glaubten unsere Grabenbesatzungen Anzeichen wahrzunehmen, dass der Gegner sich in unterirdischen Gängen an unsere Gräben heranarbeite. Im Dezember war diese Nachricht zur Gewissheit geworden und es mussten schleunigst Gegenmaßnahmen ergriffen werden, um die französischen Sappeure abzuweisen. Nichts anderes konnte helfen, als Anlage von eigenen Minenstollen an den gefährdeten Plätzen. So wurden denn in den Abschnitten b und c gegenüber dem sogenannten „Birkenwäldchen“, in dem der Gegner Miniergut in großen Mengen ausschüttete, eine Anzahl von Stollen angelegt. War das zunächst auch in der Hauptsache Aufgabe der Pioniere, so wurde das Minieren doch bald durch den Umfang, den es annahm und wegen der deshalb notwendigen Abstellung von Arbeitskräften aus dem Regiment ebensosehr eine Aufgabe der Infanterie.
Ein Vorstß, der am 08.12.1914 vom III. Bataillon gegen das „Birkenwäldchen“ unternommen wurde, um die dortige Minieranlagen des Gegners zu zerstören, hatte keinen Erfolg, weil das notwendige Zusammenwirken zwischen Infanterie und Artillerie nicht zustande kam. So wurde dort das Minieren auf beiden Seiten fortgesetzt. Ganz überraschend für uns erfolgten dann am 19. und 20.01.1915 zwei große feindliche Sprenungen an einer anderen Stelle, nämlich am Nordwesteck von Dompierre, wo damals der linke Flügel des Regiments war. Beide Sprengungen, durch die zwei große Trichter dicht vor unserer Stellung entstanden, verursachten glücklicherweise keine Verluste, aber von da ab kostete diese unterirdische Wühlarbeit einer Menge von unerschrockenen Kämpfern das Leben. Den Franzosen freilich ist es dabei gewiss nicht besser ergangen. Am Nordwesteck von Dompierre, wo darauf auch unsererseits eine Anzahl von Stollen angelegt wurde, nahm diese Kampfart bald die schärfsten Formen an. Eine Sprengung folgte dort auf die andere und, da sich dort dauernd auch Artillerie und Minenwerfer an der Zerstörung beteiligten, so sprach man mit Recht im Regiment von dieser Stelle als dem „scharfen Eck“.
…
Eine neue, für uns recht verlustreiche Überraschung glückte den Franzosen durch eine große Sprenung am 23.03.1915 in der sogenannten Friedhofsstellung von Dompierre. Auch hier wurden von uns erst nachträglich die Abwehrstollen begonnen.
Da gleichzeitig auch in der Kiesgrubenstellung, also am rechten Flügel des Regiments, das Minieren hüben und drüben in vollem Gange war, so spielte diese Kampfart mit ihren Begleiterscheinungen tatsächlich die wichtigste Rolle in der beiderseitigen Gefechtstätigkeit. Von Ende März 1915 ab bemühten sich beide Parteien angestrengt, sich im Minieren zuvorzukommen und seit April gab es fast keinen Tag mehr, an dem nicht an irgend einer Stelle gesprengt wurde. Die wunderlichsten Erscheinungen nahm dieser Minenkampf an. Mit feinen Apparaten (Mikrophone) suchte man feindliche Miniergeräusche zu erlauschen oder man täuschte dem Gegner mit eingebauten Klopfapparaten eigene Arbeiten vor. Nicht selten geschah es, dass unsere Mineure auf Stollen des Feindes stießen, mit den dort arbeitenden Franzosen in Kampf gerieten und einige töteten oder gefangen nahmen. Ebenso war es bald nichts Ungewöhnliches, wenn unsere Pioniere eine feindliche Sprengladung vorfanden und wegnahmen oder wenn bei einer eigenen Sprengung ein feindlicher Minenherd mit in die Luft flog.“
Man begrub Xaver Erhard auf dem Soldatenfriedhof Vermandovillers in einem Massengrab.
Sterbebild von Xaver ErhartRückseite des Sterbebildes von Xaver Erhart
Der Soldat Joseph (Volksbund: Josef) Knaier wurde am 14.03.1879 in Niederlauer geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landwehrmann in der 9. Kompanie des 4. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 22.06.1915 fiel er im Alter von 36 Jahren bei Leintrey in Frankreich.
Man begrub Joseph Knaier auf dem Soldatenfriedhof Reillon in einem Massengrab.
Der Soldat Xaver Schmid stammte aus Pfellkofen, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Pfakofen, und war Tagelöhner. Im Ersten Weltkrieg diente er als Landwehrmann in der 11. Kompanie des 11. bayerischen Infanterie-Regiments (Fehler auf Sterbebild). Am 14.05.1915 fiel er im Alter von 34 Jahren bei den grausamen Gefechten im Wald von Ailly (Bois d’Ailly) bei Saint-Mihiel und Apremont-la-Forêt in der Nähe von Verdun.
Man begrub Xaver Schmid auf dem Soldatenfriedhof Troyon in Block 12, Grab 189.
Sterbebild von Xaver SchmidRückseite des Sterbebildes von Xaver Schmid
Der Soldat Franz Echtler wurde am 10.09.1885 in Morgenbach geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Wildsteig. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landwehrmann in der 4. Kompanie des 15. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiment (Fehler auf Sterbebild). Am 06.09.1914 fiel er im Alter von 28 Jahren während der Schlacht vor Nancy – Epinal in den Vogesen.
Die Lage des Grabes von Franz Echtler ist offiziell unbekannt. Es könnte jedoch sein, dass seine Gebeine, sofern sie geborgen werden konnten, anonym auf dem Soldatenfriedhof Bertrimoutier in einem Massengrab beigesetzt wurden, wo auch sein Regimentskamerad Oberleutnant Franz Pappenhoff begraben wurde, der am gleichen Tag bei Le Chipal fiel.
Der Soldat Karl Sattlberger stammte aus Arnstorf in Bayern und lebten in Elend. Er war von Beruf Landwirt auf einem kleinen Bauernhof. Im Ersten Weltklrieg kämpfte er als Landwehrmann in der 6. Kompanie des 13. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 23.01.1915 fiel er im Alter von 37 Jahren während des Gefechts von Écurie bei Arras.
Die Lage des Grabes von Karl Sattlberger ist offiziell unbekannt. Ich bin mir jedoch sicher, dass er, wenn sein Leichnam geborgen werden konnte, anonym auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab beigesetzt wurde, wo auch seine Regimentskameraden begraben wurden, die im gleichen Zeitraum fielen, u. a.
Wehrmann Xaver Buchner, gefallen am 28.01.1915, begraben auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab;
Ersatz-Reservist Nikolaus Glotz, gefallen am 22.01.1915 bei Neuville, begraben auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab;
Heinrich Johann Deixler, gefallen am 14.01.1915 bei Thelus, begraben auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab;
Ersatz-Reservist Max Walk, gefallen am 14.01.1915 bei Arras, begraben auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.
Sterbebild von Karl SattlbergerRückseite des Sterbebildes von Karl Sattlberger
Der Soldat Georg Heiß wurde am 02.03.1881 aus Arnstorf und war Distriksstraßenwärter in Kohlstorf, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Arnstorf. Im Ersten Weltkrieg diente er als Landwehrmann in der 10. Kompanie des 2. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiment (Fehler auf Sterbebild). Am 21.05.1915 fiel er im Alter von 34 Jahren während der Stellungskämpfe vor Arras.
Offiziell ist die Lages des Grabes von Georg Heiß unbekannt. Ich gehe jedoch davon aus, dass er anonym auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab beigesetzt wurde, wo auch seine Regimentskameraden begraben wurden, die im gleichen Zeitraum fielen, u. a.
Feldwebel Franz Sigl, gefallen am 30.05.1915, begraben auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab;
Landsturmmann Franz Schurm, gefallen am 27.05.1915 bei Arras, begraben auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab;
Gefreiter Joseph Königseder, gefallen am 09.05.1915 bei Arras, begraben auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab;
Infanterist Johann Dorner, gefallen am 27.05.1915 bei La Targette, begraben auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.
Sterbebild von Georg HeißRückseite des Sterbebildes von Georg Heiß