Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 35: Matthäus Oswald

Diese Serie über Teilnehmer des Ersten Weltkriegs soll die Menschen zeigen, die mit ihrem Schicksal für den Ersten Weltkrieg stehen, weil sie für ihr Vaterland litten und starben. Geblieben ist von ihnen allenfalls ein Vermerk auf einem Denkmal und / oder ein Sterbebild. Oftmals nicht einmal dies.

Krieg ist nicht nur ein militärisches, geschichtliches und politisches Ereignis sondern auch ein grausames Schicksal für viele Menschen – auf beiden Seiten! Die Männer, die ich an dieser Stelle vorstellen möchte, sind Beispiele für das Grauen und sollen uns alle mahnen, Krieg zu ächten. Sie sollen nicht vergessen sein!

Matthäus Oswald wurde am 11.09.1884 als Sohn eines Bäckermeisters in Maisach geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er als Gefreiter und Schütze in der 8. Kompanie des 19. Reserve-Infanterie-Regimentes. Er fiel bei den Vogesenkämpfen am 20.03.1915 durch einen Granattreffer am Reichsackerkopf.

Mathias Oswald ruht auf der Kriegsgräberstätte in Breitenbach, Block 1 Grab 46. Allerdings hat man dort sein Grabkreuz falsch beschriftet. Dort wird sein Vorname falsch als „Mathias“ angegeben. Ich habe dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge meine Forschungsergebnisse mitgeteilt und um Korrektur der falschen Angaben gebeten.

Seine Heimatgemeinde Erpfting gedenkt seiner auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2013/landsberg_am_lech-erpfting_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Matthäus Osswald
Sterbebild von Matthäus Osswald

Sterbebild_Matthäus_Osswald_h

Ich habe im April 2013 das Grab von Matthäus Osswald in Breitenbach (Elsass) aufgesucht. Hier die Fotos von diesem Besuch:

Das Grab Matthäus Osswalds
Das Grab Matthäus Oswalds
Das Grabkreuz Matthäus Osswalds uns sein Sterbebild. Wie man sehen kann, wurde das Grabkreuz falsch beschriftet.
Das Grabkreuz Matthäus Oswalds und sein Sterbebild. Wie man sehen kann, wurde das Grabkreuz falsch beschriftet.
Die unmittelbare Umgebung des Grabes von Matthäus Osswald
Die unmittelbare Umgebung des Grabes von Matthäus Oswald

 

 

 

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 34: Johann Zierer

Diese Serie über Teilnehmer des Ersten Weltkriegs soll die Menschen zeigen, die mit ihrem Schicksal für den Ersten Weltkrieg stehen, weil sie für ihr Vaterland litten und starben. Geblieben ist von ihnen allenfalls ein Vermerk auf einem Denkmal und / oder ein Sterbebild. Oftmals nicht einmal dies.

Krieg ist nicht nur ein militärisches, geschichtliches und politisches Ereignis sondern auch ein grausames Schicksal für viele Menschen – auf beiden Seiten! Die Männer, die ich an dieser Stelle vorstellen möchte, sind Beispiele für das Grauen und sollen uns alle mahnen, Krieg zu ächten. Sie sollen nicht vergessen sein!

Johann Zierer wurde 1887 als Sohn eines Landwirtes in Moos geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er als Ersatz-Reservist in der 10. Kompanie des 1. Bayerischen Landwehr-Infanterie-Regimentes.

Am 18.04.1915 fiel Johann Zierer durch Granatschuss bei den Vogesenkämpfen.

Johann Zierer ruht auf der Kriegsgräberstätte in Hohrod, Block 1 Grab 1.

Sterbebild_Johann_Zierer_v
Sterbebild von Johann Zierer
Sterbebild_Johann_Zierer_h
Rückseite des Sterbebildes von Johann Zierer

Ich habe das Grab Johann Zierers auf dem Soldatenfriedhof Hohrod im April 2013 besucht. Hier meine Fotos von dem Besuch:

Der Soldatenfriedhof Hohrod bei Münster (Elsass)
Der Soldatenfriedhof Hohrod bei Münster (Elsass)
Das Grab
Das Grab Johann Zierers
Die unmittelbare Umgebung des Grabes von Johann Zierer
Die unmittelbare Umgebung des Grabes von Johann Zierer

 

 

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 33: Johann Lipp

Diese Serie über Teilnehmer des Ersten Weltkriegs soll die Menschen zeigen, die mit ihrem Schicksal für den Ersten Weltkrieg stehen, weil sie für ihr Vaterland litten und starben. Geblieben ist von ihnen allenfalls ein Vermerk auf einem Denkmal und / oder ein Sterbebild. Oftmals nicht einmal dies.

Krieg ist nicht nur ein militärisches, geschichtliches und politisches Ereignis sondern auch ein grausames Schicksal für viele Menschen – auf beiden Seiten! Die Männer, die ich an dieser Stelle vorstellen möchte, sind Beispiele für das Grauen und sollen uns alle mahnen, Krieg zu ächten. Sie sollen nicht vergessen sein!

Johann Lipp wurde 1881 geboren. Er war Rotgerbereibesitzer in Dorfen und Mitglied des Gemeinde-Kollegiums. Am 15.08.1914, also gleich zu Beginn des Krieges, fiel er als Unteroffizier in St. Kreuz (französisch Sainte-Croix-aux-Mines) im Elsass bei den Vogesenkämpfen im Alter von 34 Jahren.

Johann Lipp ruht auf der Kriegsgräberstätte in Markirch (französisch Sainte-Marie-aux-Mines), Block 5 Grab 176.

 

Sterbebild_Johann_Lipp_v

Sterbebild_Johann_Lipp_h

Ich habe im April 2013 das Grab von Johann Lipp aufgesucht. Hier die Fotos von meinem Besuch:

Das Grab von Johann Lipp
Das Grab von Johann Lipp
Sterbebild und Grabkreuz von Johann Lipp
Sterbebild und Grabkreuz von Johann Lipp
Die Umgebung des Grabes von Johann Lipp
Die Umgebung des Grabes von Johann Lipp

 

 

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 32: Gottfried Kinast

Gottfried Kinast wurde 1894 als Sohn eines Landwirts in Ebelsberg in Österreich geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er 46 Monate als Bormeister in der 4. Batterie des 52. Schweren Feldartillerie-Regimentes. Er wurde mit dem Truppenkreuz und mit der bronzenen Tapferkeitsmedaille ausgezeichnet. Durch Krankheit starb er nach 48 monatigem Kriegsdienst im Epedemie-Spital Trient am 31.12.1918 in italienischer Kriegsgefangenschaft. Er wurde 24 Jahre alt.

Sterbebild von Gottfried Kinast
Sterbebild von Gottfried Kinast
Rückseite des Sterbebildes von Gottfried Kinast
Rückseite des Sterbebildes von Gottfried Kinast

 

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 31: Franz Glück

Diese Serie über Teilnehmer des Ersten Weltkriegs soll die Menschen zeigen, die mit ihrem Schicksal für den Ersten Weltkrieg stehen, weil sie für ihr Vaterland litten und starben. Geblieben ist von ihnen allenfalls ein Vermerk auf einem Denkmal und / oder ein Sterbebild. Oftmals nicht einmal dies.

Krieg ist nicht nur ein militärisches, geschichtliches und politisches Ereignis sondern auch ein grausames Schicksal für viele Menschen – auf beiden Seiten! Die Männer, die ich an dieser Stelle vorstellen möchte, sind Beispiele für das Grauen und sollen uns alle mahnen, Krieg zu ächten. Sie sollen nicht vergessen sein!

Franz Xaver Glück wird 1893 als Sohn eines Gastwirts und Grundbesitzers in Ledern geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Tittmoning. Im Ersten Weltkrieg dient er in der 12 Kompanie des 24. bayerischen Infanterie-Regiments und wird mit dem Bayerischen Militär-Verdienstkreuz mit Schwertern ausgezeichnet. Am 25.05.1916 fällt er bei den furchtbaren Kämpfen um Verdun bei Thiaumaont an einem Bauchschuss. Da hatte er 17 Monate im Feld gestanden.

Die sterblichen Überreste von Franz Glück ruhen heute in einem Massengrab auf dem Soldatenfriedhof in Hautecourt-lès-Broville.

Sterbebild von Franz Glück
Sterbebild von Franz Glück
Rückseite des Sterbebildes von Franz Glück
Rückseite des Sterbebildes von Franz Glück

 

Der theoretische Weg von Franz Glück von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 30: Joseph Amann

Joseph Amann wurde 1890 als Sohn eines Landwirts in Furt geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Neumarkt – Sankt Veit, und lebte in Schönberg in Oberbayern. Er diente im Ersten Weltkrieg als Landsturmmann in der 7. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 17.081915 fiel Joseph Amann während der Vogesenkämpfe bei einem Sturmangriff in Sondernach im Alter von 25 Jahren.

Joseph Amann ruht auf der Kriegsgräberstätte in Breitenbach, Block 7 Grab 30.

Sterbebild von Joseph Amann
Sterbebild von Joseph Amann
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Amann
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Amann

 

Der theoretische Weg von Joseph Amann von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 29: Alois Griesmaier

Alois Griesmaier wurde 1890 als Sohn eines Gastwirtes in Edern geboren, heute ein Ortsteil der österreichischen Gemeinde Ampflwang im Hausruckwald. Er diente im Ersten Weltkrieg beim österreichischen 59. Infanterie-Regiment. Dort war er eingesetzt im 1. Zug der Technischen Kompanie. Am 22.06.1918 wurde er bei Col de Rosso (Oberitalien) durch eine Granate tödlich am Kopf verletzt, nachdem er von Kriegsbeginn an im Feld stand.

Begraben wurde Alois Griesmaier am 24.06.1918 auf dem Soldatenfriedhof Ulzke, Trotte Asiago (Oberitalien) im Grab Nr. 70 beerdigt.

Sterbebild von Alois Griesmaier
Sterbebild von Alois Griesmaier
Rückseite des Sterbebildes von Alois Griesmaier
Rückseite des Sterbebildes von Alois Griesmaier

 

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 28: Franz Xaver Wisböck

Diese Serie über Teilnehmer des Ersten Weltkriegs soll die Menschen zeigen, die mit ihrem Schicksal für den Ersten Weltkrieg stehen, weil sie für ihr Vaterland litten und starben. Geblieben ist von ihnen allenfalls ein Vermerk auf einem Denkmal und / oder ein Sterbebild. Oftmals nicht einmal dies.

Krieg ist nicht nur ein militärisches, geschichtliches und politisches Ereignis sondern auch ein grausames Schicksal für viele Menschen – auf beiden Seiten! Die Männer, die ich an dieser Stelle vorstellen möchte, sind Beispiele für das Grauen und sollen uns alle mahnen, Krieg zu ächten. Sie sollen nicht vergessen sein!

Franz Xaver Wisböck wurde 1890 als Sohn des Bürgermeisters in Neubeuern geboren. Er diente im Ersten Weltkrieg als Ersatzreservist im bayerischen Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 17 und fiel am 14.11.1914 bei Wytschaete, einem Ortsteil von Heuvelland, in Belgien mit 24 Jahren während der ersten Flandernschlacht.

Der Verbleib seiner sterblichen Überreste ist unbekannt.

Seine Heimatgemeinde Neubeuern gedenkt Franz Xaver Wisböck mit einem Denkmal, dass man online unter http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/neubeuern_wk1u2_bay.htm beim Denkmalprojekt sehen kann.

Interessant ist, dass die Angehörigen Franz Xaver Wisböcks offensichtlich nicht einmal wussten, wo der Todesort ihres Angehörigen lag. Sie verorteten Wytschaete in Nordfrankreich, obwohl es in Belgien liegt.

Sterbebild von Franz Xaver Wisböck
Sterbebild von Franz Xaver Wisböck
Rückseite des Sterbebildes von Franz Xaver Wisböck
Rückseite des Sterbebildes von Franz Xaver Wisböck

 

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 27: Johann Daisenberger

Johann Daisenberger wurde 1887 als Sohn eines Landwirts in Königsdorf geboren. Er diente als Ersatz-Reservist in der 4. Kompanie des 15. Reserve-Infanterie-Regimentes. Mit 28 Jahren fiel er am 25.09.1915 für Kaiser, Gott und Vaterland bei den Kämpfen in der Nähe von St.-Mihiel.

Johann Daisenberger ruht auf der Kriegsgräberstätte in St.-Mihiel, Block 4 Grab 141

Sterbebild von Johann Daisenberger
Sterbebild von Johann Daisenberger
Rückseite des Sterbebildes von Johann Daisenberger
Rückseite des Sterbebildes von Johann Daisenberger

 

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 26: Karl Dümler

Diese Serie über Teilnehmer des Ersten Weltkriegs soll die Menschen zeigen, die mit ihrem Schicksal für den Ersten Weltkrieg stehen, weil sie für ihr Vaterland litten und starben. Geblieben ist von ihnen allenfalls ein Vermerk auf einem Denkmal und / oder ein Sterbebild. Oftmals nicht einmal dies.

Krieg ist nicht nur ein militärisches, geschichtliches und politisches Ereignis sondern auch ein grausames Schicksal für viele Menschen – auf beiden Seiten! Die Männer, die ich an dieser Stelle vorstellen möchte, sind Beispiele für das Grauen und sollen uns alle mahnen, Krieg zu ächten. Sie sollen nicht vergessen sein!

Karl Dümler wurde am 14.08.1889 in Rosenheim geboren. Im Ersten Weltkrieg diente Karl Dümler als Vizefeldwebel der Reserve und Anwärter zum Offizier in der 1. Kompanie des 5. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments, als er am 24.05.1917 im Lazarett bei Warneton verstarb.

Karl Dümler ruht auf der Kriegsgräberstätte in Verlinghem in Frankreich, Block 13 Grab 25

Karl Dümler ist heute beim Denkmalprojekt zu finden: http://www.denkmalprojekt.org/2013/wuerzburg_ehrenbuch_wk1_d-f_bay.html

Sterbebild von Karl Dümler
Sterbebild von Karl Dümler
Rückseite des Sterbebildes von Karl Dümler
Rückseite des Sterbebildes von Karl Dümler