Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 913: Johann Obersteiner

Der Gefreite Johann Obersteiner stammte aus Maierhof, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Engelsberg, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er  in der 8. Batterie des 1. bayerischen Fuß-Artillerie-Regiments. Am 13.05.1916 fiel er im Alter von 33 Jahren bei den Kämpfen vor Verdun durch einen Kopfschuss.

Eine Grablage konnte ich für Johann Obersteiner nicht recherchieren.

Sterbebild von Johann Obersteiner
Rückseite des Sterbebildes von Johann Obersteiner

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 775: Franz Mammhofer

Franz Mammhofer (eigentlich Mamhofer) stammte aus Oberammergau in Bayern und war ein Gastwirt. Im Ersten Weltkrieg  diente er im 1. bayerischen Fuß-Artillerie-Regiment als Kanonier. Beim Rückmarsch aus der Antwerpen-Maas-Stellung 1918 verstarb er im Alter von 44 Jahren in Barmen in Nordrhein-Westfalen an der Grippe. Heute ist Barmen ein Teil von Wuppertal.

Seine Heimatgemeinde Oberammergau gedenkt Franz Mammhofer noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/oberammergau_1812-1814_1870-71_wk1_bay.htm

Sterbebild von Franz Mammhofer
Rückseite des Sterbebildes von Franz Mammhofer

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 606: Franz Ofner

Der Kanonier Franz Ofner stammte aus Oberhof, heute ein Ortsteil der Gemeinde Unterneukirchen, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 10. Batterie des 1. bayerischen Fuß-Artillerie-Regiments. Am 20.04.1916 fiel er im Alter von 25 Jahren bei Forges in Nordfrankreich, vor Verdun.

Die sterblichen Überreste von Franz Ofner ruhen heute auf dem Soldatenfriedhof Brieulles-sur-Meuse in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde Unterneukirchen gedenkt noch heute Franz Ofner auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2010/unterneukirchen_1870-71_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Franz Ofner
Rückseite des Sterbebildes von Franz Ofner

 

Der theoretische Weg von Franz Ofner von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 455: Alois Gangkofner

Der Bauerssohn Alois Gangkofner stammte aus Oberwiedersbach, ein Landgut im Markt Gangkofen. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 4. Batterie des 1. bayerischen Fuß-Artillerie-Regiments als Kanonier 23.02.1916. Mit 21 Jahren stirbt er nach 1 1/2 stündigem Leide schweren Leiden bei Arras an einer durch Granatsplitter erlittenen Kopfverletzung.

Sein Grab fand Alois Gangkofner auf dem Soldatenfriedhof Lens-Sallaumines, Block 6, Grab 304.

Seine Heimatgemeinde gedenkt noch heute Alois Gangkofner auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/gangkofen-obertrennbach_1870-71_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Alois Gangkofner
Rückseite des Sterbebildes von Alois Gangkofner

 

Der theoretische Weg von Alois Gangkofner von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 441: Johann Kagerer

Der Kanonier Johann Kagerer wurde am 14.05.1894 in Niedergottsau geboren und war Gütlerssohn, also Sohn eines Kleinbauern. Im Ersten Weltkrieg diente er in 5. Batterie (2. Bataillon) des 1. bayerischen Reserve-Fußartillerie-Regiments. Am 24.08.1918 wird er im Alter von 24 Jahren an der Westfront durch eine Fliegerbombe getötet.

Sein Grab fand Johann Kagerer auf dem Soldatenfriedhof Nampcel, Block 7, Grab 353.

Sterbebild von Johann Kagerer
Rückseite des Sterbebildes von Johann Kagerer

 

Der theoretische Weg von Johann Kagerer von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 233: Simon Hellmeier

Simon Hellmeier war ein Landwirt in Steinkirchen, einer kleinen Gemeinde in Bayern. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Kanonier in der 9. Batterie des 3. Bataillons des 1. bayerischen Fuß-Artillerie-Regiments. Er wurde mit dem Militär-Verdienstkreuz 3. Klasse mit Schwertern ausgezeichnet. Am 23.03.1916 fiel er im Kampf.

Die sterblichen Überreste von Simon Hellmeier ruhen heute auf dem Soldatenfriedhof Dannevoux, Block 3 Grab 33.

Die Gemeinde Obertaufkirchen gedenkt noch heute Simon Hellmeier auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/obertaufkirchen_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Simon Hellmeier
Rückseite des Sterbebildes von Simon Hellmeier

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 189: Franz Binder

Der Unteroffizier Franz Binder stammte aus Mühlenthal, heute ein Ortteil von Nittenau in der Oberpfalz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 2. Batterie des 1. bayerischen Fuß-Artillerie-Regiments. Er war mit dem Verdienstkreuz ausgezeichnet. Am 02.10.1916 fiel er im Alter von 31 Jahren.

Begraben wurde Franz Binder auf dem Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast, Block 25 Grab 102.