Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 561: Ludwig Grieshuber

Ludwig Grieshuber wurde am 24.09.1897 in Oberham geboren, heute ein Ortsteil der Gemeinde Bad Griesbach im Rottal, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 6. Kompanie des 18. Reserve-Infanterie-Regiments als Soldat. Am 23.12.1916 fiel er im Alter von 19 Jahren in Rumänien.

Eine Grablage ist für Ludwig Grieshuber wie so oft für Gefallene auf den östlichen Kriegsschauplätzen nicht bekannt.

Sterbebild von Ludwig Grieshuber
Rückseite des Sterbebildes von Ludwig Grieshuber

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 557: Josef Lindinger

Der Infanterist Josef Lindinger wurde am 05.03.1896 in Haarbacherloh (Ortsteil der Gemeinde Haarbach) als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 8. Kompanie des 18. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 24.12.1916 fiel er im Alter von 20 Jahren in Rumänien durch einen Kopfschuss während der Verteidigungsschlacht im Gyimes-Uz-Gebiet bei der Offensive im Bereczker-Gebirge und am Ojtozpaß.

Die Lage der Kriegsgräberfürsorge in Rumänien war und ist sehr schwierig und unbefriedigend. Daher ist eine Grablage für Josef Lindinger unbekannt.

Seine Heimatgemeinde Harrbach gedenkt noch heute Josef Lindinger auf einem Denkmal: http://denkmalprojekt.org/2010/haarbach_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Josef Lindinger
Rückseite des Sterbebildes von Josef Lindinger

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 542: Johann Hörterer

Der Bauerssohn Johann Hörterer wurde in Traunwalchen, heute ein Ortsteil der Stadt Traunreut, geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er als Infanterist in der 4. Kompanie de 18. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 12.03.1915 fiel er im Alter von 20 Jahren am Reichsackerkopf in den Vogesen bei Münster (Elsass).

Die Gebeine von Johann Hörterer wurden auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in einem Massengrab beigesetzt.

Sterbebild von Johann Hörterer
Rückseite des Sterbebildes von Johann Hörterer

 

Der theoretische Weg von Johann Hörterer von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 472: Franz Xaver Knöckl

Franz Xaver Knöckl war ein Bauerssohn aus Stadlern. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 3. Kompanie des 18. Reserve-Infanterie-Regiments als Infanterist. Am 22.07.1916 wurde er im Alter von 29 Jahren bei Peronne durch einen Granattreffer am Kopf im Kampf getötet.

Die Gebeine von Franz Xaver Knöckl ruhen heute auf dem Soldatenfriedhof Fricourt in einem Massengrab.

Sterbebild von Franz Xaver Knöckl
Rückseite des Sterbebildes von Franz Xaver Knöckl

 

Der theoretische Weg von Franz Xaver Knöckl von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 442: Georg Brandl

Der Schütze Georg Brandlmayer stammte aus Unterwössen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 1. MG Kompanie des 18. Reserve-Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Ab 01.08.1918 galt er zunächst als vermisst, bevor klar wurde, dass er im Alter von 29 Jahren bei Sommepy gefallen war.

Die sterblichen Überreste von Georg Brandl wurden auf dem Soldatenfriedhof Nampcel im Block 1, Grab 74 beigesetzt.

Sterbebild von Georg Brandl
Rückseite des Sterbebildes von Georg Brandl

 

Der theoretische Weg von Georg Brandl von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 430: Ludwig Schmalholz

Ludwig Schmalholz wurde am 26.05.1891 in Oberbeuren, Schwaben geboren und war der Sohn eines Sägereibesitzers. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 4. Kompanie des 18. Reserve-Infanterie-Regiments als, Infanterist. Am 20.04.1915 fiel er im Alter von 23 Jahren an den Sillacker-Wasen bei Metzeral.

Die sterblichen Überreste von Ludwig Schmalholz ruhen heute auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in einem Massengrab.

 

Der theoretische Weg von Ludwig Schmalholz von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 395: Peter Mitterer

Der Bauerssohn Peter Mitterer stammte aus Buch, einem Ortsteil von Eggstätt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 4. Kompanie des 18. Reserve-Infanterie-Regiments als Soldat. Am 31.03.1915 fiel er im Alter von 20 Jahren in den Vogesen.

Das Grab von Peter Mitterer befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach, Block 6, Grab 53.

Seine Heimatgemeinde Eggstätt gedenkt noch heute Peter Mitterer auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/eggstaedt_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Peter Mitterer
Rückseite des Sterbebildes von Peter Mitterer

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 392: Eugen Pflug

Der Gefreite Eugen Pflug stammte aus München und diente in der 1. Kompanie des 18. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 12.03.1915 fiel er im Alter von 21 Jahren durch einen Lungenschuss. Begraben wurde er auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in einem Massengrab.

Sterbebild von Eugen Pflug
Rückseite des Sterbebildes von Eugen Pflug

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 382: Johann Steffinger

Johann Steffinger stammte aus Zunham, einem Ortsteil der Gemeinde Höslwang, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 4. Kompanie des 18. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 20.04.1915 verstarb er im Alter von 23 Jahren.

Begraben liegt Johann Steffinger auf dem Soldatenfriedhof Münster im Block 4, Grab 33.

Sterbebild von Johann Steffinger
Rückseite des Sterbebildes von Johann Steffinger

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 339: Joseph Jeck

Der Lehrer Joseph Jeck wurde am 21.03.1895 in Lauingen geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er als Infanterist in der 6. Kompanie des 18. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 14.01.1916 fiel er im Alter von 20 Jahren in den Vogesen.

Joseph Jeck wurde auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach im Block 3, Grab 146 beigesetzt.

Sterbebild von Joseph Jeck
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Jeck