Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 421: Joseph Eisenschmid

Der Landwirt Joseph  Eisenschmid wurde am 06.02.1881 in Gessertshausen geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 7. Kompanie des 2. Landwehr-Infanterie-Regiments als Landwehrmann. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz ausgezeichnet. Am 05.08.1915 fiel er im Alter von 34 Jahren am Lingekopf.

Die Regimentsgeschichte des 2. Landwehr-Infanterie-Regiments berichtet über den Todestag:

Am 5.8. lag das Bataillon als Reserve für das Reserve-Infanterie-Regiment 74 deckungslos am Osthange des Lingesattels im stärksten feindlichen Artilleriefeuer. Auch eine erhebliche Anzahl von Kurzschüssen der eigenen Artillerie fügten dem Bataillon Verluste zu. Leutnant Emrich und Leutnant Tillmann wurden schwer verwundet.

In der Zeit vom 24.7. bis 7.8. hatte das Bataillon einen Gefechtsverlust von 29 Toten und 94 Verletzten zu beklagen.

Einer der Toten war Joseph Eisenschmid.

Joseph Eisenschmid wurde auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab beigesetzt.

Sterbebild von Joseph Eisenschmid
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Eisenschmid

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 378: Georg Knidlberger

Der Wehrmann Georg Knidlberger stammte aus Haubing, einem Ortsteil der Gemeinde Mettenheim in Bayern, und war der Sohn eines Mühlenbesitzers. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 3. Kompanie de 2. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 22.08.1915 fiel er im Alter von 30 Jahren in den Vogesen durch Minenbeschuss.

Georg Kndidlberger liegt auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach im Block 2, Grab 196 begraben.

Sterbebild von Georg Knidlberger
Rückseite des Sterbebildes von Georg Knidlberger

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 362: Josef Köck

Der Landwehrmann Josef Köck stammte aus Heinrichsbrunn (Mauth) und war Landwirt. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 12. Kompanie des 2. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 20.07.1915 fiel er im Alter von 31 Jahren am Schratzmännle in den Bergen um Münster (Elsass)

Josef Köck wurde auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr im  Grab 189 begraben.

Sterbebild von Josef Köck
Rückseite des Sterbebildes von Josef Köck

 

Der theoretische Weg von Josef Köck von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 357: Mathias Braun

Matthias (auf dem Sterbebild irrtümlich Mathias geschrieben) Braun wurde in Oberputting (Ortsteil von Riedering) als Ökonomensohn, also als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landwehrmann in der 6. Kompanie des 2. Landwehr-Infanterie-Regiments (auf dem Sterbebild irrtümlich als Landwehr-Regiment angegeben). Am 22.07.1915 fiel er im Alter von 38 Jahren in den Vogesen.

Mathias Braun wurde auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab beigesetzt.

Sterbebild von Mathias Braun
Rückseite des Sterbebildes von Mathias Braun

 

Der theoretische Weg von Matthias Braun von seinem Heimatort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 355: Balthasar Moser

Der Bauerssohn Balthasar Moser wurde in Sims geboren, einem Ortsteil der Gemeinde Stephanskirchen. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 1. Kompanie des 2. Landwehr-Infanterie-Regiments (fälschlich angegeben als Landwehr-Reserve-Infanterie-Regiment) als Gefreiter. Am 10.11.1915 verstarb er im Alter von 37 Jahren bei einem Unfall.

Das Grab von Balthasar Moser befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Hohrod, Block 3, Grab 192.

Sterbebild von Balthasar Moser
Rückseite des Sterbebildes von Balthasar Moser

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 340: Johann Braumandl

Der Maschinist und Ökonomie-Führer Johann Braumandl stammte aus Birndorf und lebte zuletzt in Haibach in Niederbayern. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 12. Kompanie des  2. Landwehr-Infanterie-Regiments als Landsturmmann. Er wurde mit dem Verdienstkreuz mit Schwertern 3. Klasse ausgezeichnet. Am 22.07.1915 fiel er bei einem Sturmangriff im Alter von 31 Jahren in den Vogesen.

Johann Braumandl wurde auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab beigesetzt.

Sterbebild von Johann Braumandl
Rückseite des Sterbebildes von Johann Braumandl

 

Der theoretische Weg von Johann Braumandl von seinem letzten Wohnort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 330: Matthias Schmid

Der Landwehrmann Matthias Schmid wurde am 15.02.1877 in Lechbruck geboren und war ein Fabrikarbeiter. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 10. Kompanie des 2. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 03.12.1914 fiel er im Alter von 37 Jahren am Buchenkopf (französisch: Tete de Faux) im Elsass. Französische Soldaten eroberten am Vortag diesen Gebirgsteil.

Das Grab von Matthias Schmid befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab.

Sterbebild von Matthias Schmid
Rückseite des Sterbebildes von Matthias Schmid

 

Der theoretische Weg von Matthias Schmid von seinem Heimatort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 315: Franz Peterbauer

Der Landwirt Franz Peterbauer stammte aus Untersonöd, einem Ortsteil von Reischach. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im 2. Landwehr-Infanterie-Regiment, 1. Kompanie, als Soldat. Am 11.11.1915 verstarb er im Alter von 33 Jahren in Kienzheim (französisch: Kientzheim) in einem Feldlazarett.

Das Grab von Franz Peterbauer befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Hohrod, Block 2, Grab 275.

Seine Heimatgemeinde gedenkt noch heute Franz Peterbauer auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/reischach_1870-71_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Franz Peterbauer
Rückseite des Sterbebildes von Franz Peterbauer

 

Der theoretische Weg von Franz Peterbauer von seiner Heimatgemeinde über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 310: Josef Adamhuber

Der Landwehrmann Josef Adamhuber wurde in Gweng, einem Ortsteil der Gemeinde Polling. geboren und war Landwirt von Beruf. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 8. Kompanie des 2. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 04.08.1915 (Volksbund: 05.08.1915) wurde er im Alter von 34 Jahren während der Kämpfe in den Vogesen bei Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines) im Elsass durch einen Gewehrschuss getötet.

Das Grab von Josef Adamhuber befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Hohrod. Dort liegt er in einem Massengrab begraben.

Seine Heimatgemeinde gedenkt noch heute Josef Adamhuber auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/polling-oberflossing_1866_1870-71_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Josef Adamhuber
Rückseite des Sterbebildes von Josef Adamhuber

Theoretischer Weg von Josef Adamhuber von seinem Heimatort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 301: Otto Hofmann

Der Landwirt und Landsturmmann Otto Hofmann (Volksbund: „Hoffmann“) stammte aus Schacheneck, einem Ortsteil der Gemeinde Stubenberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 11. Kompanie des 2. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 06.11.1915 verstarb er im Alter von 34 Jahren in einem Lazarett bei Weiler (französisch: Willer-sur-Thur) im Oberelsass, nachdem er zuvor (vermutlich im September 1915) schwer verwundet worden war.

Das Grab von Otto Hofmann befindet sich heute auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach, Block 9, Grab 102.

Sterbebild von Johann Hofmann
Rückseite des Sterbebildes von Johann Hofmann