Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 720: Georg Bogenhauser

Der Bauerssohn Georg Bogenhauser stammte aus Oberleiten, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Samerberg. Seine Familie besaß damals den Rieplhof, der noch heute im Besitz der Familie ist. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 1. Kompanie des 15. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 12.04.1917 fiel er im Alter von 36 Jahren bei Craonne an der Aisne.

Man begrub Georg Bogenhauser auf dem Soldatenfriedhof Cerny-en-Laonnois in einem Massengrab.

Sterbebild von Georg Bogenhauser
Rückseite des Sterbebildes von Georg Bogenhauser

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 714: Ludwig Bichlmeier | Bichlmaier

Der Gefreite Ludwig Bichlmeier (Volksbund: Bichlmaier) stammte aus Krinning, heute ein Ortsteil der Gemeinde Lengdorf, und war der Sohn eines Hufschmids und Kleinbauern. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 7. Kompanie des 15. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 20.08.1917 fiel er im Alter von 19 Jahren an der Aisne. Er war mit dem bayerischen Militär-Verdienstkreuz mit Krone und Schwertern ausgezeichnet worden.

Man begrub Ludwig Bichlmeier auf dem Soldatenfriedhof Montaigu I in Block 12, Grab 37.

Sterbebild von Ludwig Bichlmeier
Rückseite des Sterbebildes von Ludwig Bichlmeier

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 695: Otto Niedermaier

Der Bauerssohn Otto Niedermaier (bei Volksbund „Niedermeier“) wurde am 29.02.1892 in Landstorf in Niederbayern geboren und lebte in Aholfing. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 3. Kompanie des 3. bayerischen Infanterie-Regiments als Ersatz-Reservist. Am 15.05.1917 verstarb er im Alter von 25 Jahren in einem Feldlazarett in Frankreich nach schwerer Verwundung.

Man begrub Otto Niedermaier auf dem Soldatenfriedhof Sissonne in Block 10, Grab 889.

Sterbebild von Otto Niedermaier
Rückseite des Sterbebildes von Otto Niedermaier

Der theoretische Weg von Otto Niedermaier von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 420: Otto Bichler

Der Bauerssohn Otto Birchler stammte aus Haarbach. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 12. Kompanie des 11. Reserve-Infanterie-Regiments als Soldat und Ersatz-Reservist. Ende 1915 wurde er bereits schwer verwundet, konnte jedoch wieder genesen. Am 28.05.1918 fiel er während eines Meldeganges im Alter von 26 Jahren am Aisne Kanal bei Vauxcaullon während des Stellungskrieges bei Arras durch Granatbeschuss. Er war mit dem Eisernes Kreuz ausgezeichnet worden und stand vier Jahre im Feld.Laut Volksbund war er am 27.05.1918 gefallen.

Otto Bichler wurde auf dem Soldatenfriedhof Mons-en-Laonnois in einem Massengrab beigesetzt.

Sterbebild von Otto Bichler
Rückseite des Sterbebildes von Otto Bichler