Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.881: Josef Oelkofer

Der Soldat Josef Oelkofer wurde am 22.06.1883 geboren und stammte aus Wisselsing, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Osterhofen, und war Gastwirt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 6. Kompanie des 6. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiment. Am 18.07.1918 wurde er während der Schlacht bei Soissons bei Nanteuil sur Ourcq schwer verwundet und verstarb am 20.07.1918 im Alter von 33 Jahren an seiner Verwundung in einem Feldlazarett.

Die Lage des Grabes von Josef Oelkofer ist unbekannt.

 

Sterbebild von Josef Oelkofer
Rückseite des Sterbebildes von Josef Oelkofer

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.870: Josef Hermann

Der Soldat Josef Hermann wurde am 01.07.1893 in der bayerischen Stadt Regen geboren und war Hausbesitzer. Am 17.04.1917 fiel er im Alter von 23 Jahren bei den Kämpfen an der Aisne.

Man begrub Josef Hermann auf dem Soldatenfriedhof Sissonne in Block 3, Grab 886.

Sterbebild von Josef Hermann
Rückseite des Sterbebildes von Josef Hermann

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.869: Ludwig Sieber

Der Soldat Ludwig Sieber wurde am 23.02.1896 in der bayerischen Gemeinde Prem als Sohn eines Schmiedemeisters geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 1. Kompanie des 2. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 14.06.1917 fiel er im Alter von 21 Jahren am Chemin de Dames bei Laon.

Ludwig Sieber wurde bei einer durch Unvorsichtigkeit verursachten Explosion großer Munitionsvorräte in einem Tummel ums Leben, bei dem der Bataillonskommandeur Freiherr Duprel und einhundert Mann getötet wurden.

Man begrub Ludwig Sieber auf dem Soldatenfriedhof Cerny-en-Laonnois in einem Massengrab.

Sterbebild von von Ludwig Sieber
Rückseite des Sterbebildes von Ludwig Sieber

Gefallene Soldaten aus Mittelhessen: Karl Kirschbaum

Der Soldat Karl Kirschbaum stammte aus Hergersdorf, einem Ortsteil der hessischen Gemeinde Schwalmtal. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter der Reserve in der 10. Kompanie des 178. Infanterie-Regiments. Am 20.09.1914 fiel er an der Aisne in Frankreich.

Die Lage des Grabes von Carl Kirschbaum ist unbekannt.

Die Todesanzeige für Karl Kirschbaum im Gießener Anzeiger vom 05.10.1914

Gefallene Soldaten aus Mittelhessen: Karl Doepfer

Der Soldat Karl Doepfer wurde am 10.12.1893 in der hessischen Universitätsstadt Gießen geboren und war Oberlehrer am Gymnasium Mühlheim an der Ruhr. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Leutnant der Reserve in der  Maschinengewehr-Kompanie des 159. Infanterie-Regiments. Am 17.09.1914 fiel er im Alter von 20 Jahren bei Ailles an der Aisne.

Die Lage des Grabes von Karl Doepfer ist unbekannt.

Das Sterbebild von Karl Doepfer im Gießener Anzeiger vom 28.09.1914

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.760: Heinrich Wenzel

Der Soldat Heinrich Wenzel (eigentlich „Wenzl“) stammte aus Hader, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Ruhstorf an der Rott, und war der Sohn eines Gastwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 8. Kompanie des 16. bayerischen Infanterie-Regiment. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Nach Verwundung verstarb er am 03.10.1914 im Alter von 24 Jahren im Kriegslazarett in Saint-Quentin.

Man begrub Heinrich Wenzel auf dem Soldatenfriedhof St.-Quentin in Block 2, Grab 286.

Sterbebild von Heinrich Wenzel
Rückseite des Sterbebildes von Heinrich Wenzel

Sonderbeitrag: Wilhelm Borchert

Der Soldat Wilhelm Borchert wurde am 04.02.1885 in Osterode am Harz im heutigen Bundesland Niedersachsen geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann in der 8. Kompanie des 92. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 16.09.1918 fiel er im Alter von 31 Jahren während der Kämpfe an der Aisne. Er wurde bei Anizyn le Chateau getötet.

Man begrub Wilhelm Borchert auf dem Soldatenfriedhof Montaigu I in Block 9, Grab 391.

Die Leiche des Landsturmmannes Wilhelm Borchert

 

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.720: Joseph Hüttner

Der Soldat Joseph Hüttner stammte aus Adlholz, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Hahnbach, und war Webermeister. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 3. Kompanie des 19. bayerischen Armierungs-Bataillons. Am 20.07.1918 fiel er im Alter von 40 Jahren durch eine feindliche Fliegerbombe.

Man begrub Joseph Hüttner zunächst bei Juvigny in der Nähe von Soissons und bettet seine Gebeine später um auf den Soldatenfriedhof Soupir in Block 2, Grab 1.047.

Sterbebild von Joseph Hüttner
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Hüttner

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.680: Heinrich Hessen

Der Soldat Heinrich Hessen wurde am 27.03.1895 in Lobberich geboren, einem Ortsteil der Stadt Nettetal in Nordrhein-Westfalen.. Im Ersten Weltkrieg diente er als Einjähriger-Gefreiter in der Leibkompanie des 1. Garde-Regiment. Zwischen dem 29.05. und 13.06.1918 fiel er beim Gefecht bei Muret et Crouttes während einer Offensive bis zum Wald von Villers-Cotterêts an der Aisne. Er fiel dabei an der 1. und 2. Pariser Stellung am Qurcq und bei La Ferté-Milon.

Die Lage des Grabes von Heinrich Hessen ist unbekannt.

Das Regiment, dem Heinrich Hessen angehörte, wurde von Prinz Eitel Friedrich von Preußen kommandiert, dem Sohn Kaiser Wilhelm II..

Sterbebild von Heinrich Hessen
Rückseite des Sterbebildes von Heinrich Hessen

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.676: Viktor Kisters

Der Soldat Viktor Kisters wurde am 02.09.1893 in Mörmter, einem Stadteil der Stadt Xanten (Nordrhein-Westfalen), geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er als Musketier im 4. Reserve-Ersatz-Regiment. Am 05.05.1917 fiel er im Alter von 23 Jahren bei der Schlacht an der Aisne in Frankreich.

Man begrub Viktor Kisters auf dem Soldatenfriedhof Cerny-en-Laonnois in Block 1, Grab 1.424.

Sterbebild von Viktor Kisters
Rückseite des Sterbebildes von Viktor Kisters