Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.280: Josef Detterbeck

Josef Detterbeck wurde am 05.03.1891 in Engelsberg geboren. Er war der Sohn eines Brunnenmachers. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 1. Kompanie des württembergische Brigade-Ersatz-Bataillon 53 als Gefreiter. Am 26.03.1915 fiel er im Alter von 24 Jahren im Argonnenwald in Nordfrankreich durch eine Mine.

Man begrub Josef Detterbeck auf dem Soldatenfriedhof Cheppy in einem Massengrab.

Sterbebild von Josef Detterbeck
Rückseite des Sterbebildes von Josef Detterbeck

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.080: Ignaz Wurm

Ignaz Wurm stammte aus Gaishausen, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Hunderdorf, und war der Sohn eines Viehhändlers. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 1. Kompanie des 3. bayerischen Pionier-Bataillons im 3. Armeekorps. Am 06.04.1915 wurde er durch einen Kopfschuss  bei einem Sturmangriff im Argonnenwald schwer verwundet. Am 11.04.1915 verstarb er im Alter von 22 Jahren an seiner schweren Verwundung.

Man begrub Ignaz Wurm auf dem Soldatenfriedhof Thiaucourt-Regniéville in Block 20, Grab 25.

Sterbebild von Ignaz Wurm
Rückseite des Sterbebildes von Ignaz Wurm

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.031: Johann Wurm

Johann Wurm stammte aus Rehberg, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Grainet, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 4. Kompanie des 15. bayerischen Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und dem Bayerischen Militär-Verdienstkreuz ausgezeichnet. Am 19.08.1917 wurde er bei Kämpfen im Argonnenwald in der Nähe von Montigny bei Verdun schwer verwundet und starb am 01.09.1917 im Alter von 21 Jahren im Lazarett in Bunzancy.

Man begrub den Leichnam von Johann Wurm auf dem Soldatenfriedhof Buzancy in Block 6, Grab 99.

Seine Heimatgemeinde Grainet gedenkt Johann Wurm noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2008/grainet_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Johann Wurm
Rückseite des Sterbebildes von Johann Wurm

 

Der theoretische Weg von Johann Wurm von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 946: Johann Kittenhofer

Der Sohn eines Tagelöhners Johann Kittenhofer stammte aus Unterwachsenberg, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Neukirchen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 9. Kompanie des 10. bayerischen Infanterie-Regiments als Soldat. Am 23.04.1915 fiel er im Alter von 23 Jahren angeblich im Argonnenwald. Ich vermute, dass diese Angabe auf dem Sterbebild falsch ist. Nach meinen Recherchen fiel er im Bois d’Ailly. Folgende Kameraden Johann Kittenbergs aus der 9. Kompanie fielen am gleichen Tag wie er im Bois d’Ailly:

  • Ersatz-Reservist Konrad Eisenmeier
  • Infanterist Johann Schwemmer
  • Infanterist Xaver Franz Wagner

Auch die 5. bayerische Division, der das 10. bayerische Infanterie-Regiment angehörte, gibt für den Zeitraum des Todes von Johann Kittenhofer an, dass sie im Bois d’Ailly eingesetzt war.

Man begrub Johann Kittenhofer vermutlich anonym auf dem Soldatenfriedhof St. Mihiel in einem Massengrab. Dort ruhen auch die drei zuvor genannten Kameraden von ihm.

Sterbebild von Johann Kittenhofer
Rückseite des Sterbebildes von Johann Kittenhofer

Der theoretische Weg von Johann Kittenhofer von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 832: Albert Frey

Der Gefreite Albert Frey wurde am 21.12.1891 in Beuren – Gmünd geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er im 124. Infanterie-Regiment und wurde mit der Silbernen Verdienstmedaille ausgezeichnet. Am 08.08.1915 fiel er im Alter von 23 Jahren im Argonnenwald im Norden Frankreichs vor Verdun.

Man begrub Albert Frey auf dem Soldatenfriedhof Buzancy in Block 8, Grab 141.

Sterbebild von Albert Frey
Rückseite des Sterbebildes von Albert Frey