Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.861: Engelbert Einsle

Der Soldat Engelbert Einsle wurde am 08.12.1882 in Roßfallen geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Seeg. Im Ersten Weltkrieg diente er als Kanonier im 6. bayerischen Reserve-Feldartillerie-Regiment. Am 21.05.1917 verstarb er im Alter von 34 Jahren in Roßfallen in Folge einer Krankheit.

Er dürfte in Roßfallen begraben worden sein. Sein Grab dürfte nicht mehr existieren.

Seine Heimatgemeinde Seeg gedenkt Engelbert Einsle noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2008/seeg_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Engelbert Einsle
Rückseite des Sterbebildes von Engelbert Einsle

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.645: Sebastian Brunhölzl

Der Soldat Sebastian Brunhölzl wurde am 11.05.1897 in der bayerischen Stadt Altötting geboren und war von Beruf Zahntechniker. Im Ersten Weltkrieg diente er als Kanonier im 4. bayerischen Feldartillerie-Regiment. Er war abgeordnet zur 7. Batterie des 23. bayerischen Feldartillerie-Regiments. Am 09.04.1917 fiel er im Alter von 19 Jahren an der Westfront bei Bailleul.

Man begrub Sebastian Brunhölzl auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.

Noch heute gedenkt seine Heimatgemeinde Altötting Sebastian Brunhölzl auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/altoetting_stiftskirche_wk1_bay.htm

Sterbebild von Sebastian Brunhölzl
Rückseite des Sterbebildes von Sebastian Brunhölzl

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.518: Franz Priewasser

Der Soldat Franz Priewasser wurde am 11.04.1913 geboren und stammte aus Steinrödt einem Ortsteil der österreichischen Gemeinde Helpfau – Uttendorf. Er war der Sohn des Landwirts vom Mertlbauerngut . Er war bis zum Kriegsbeginn  Lehrer in Lochen am See. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Obergefreiter in einem Artillerie-Regiment der Wehrmacht. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 18.12.1944 fiel er nach Klasse 5 Jahre Kriegsdienst im Alter von 32 Jahren im Kessel von Colmar bei Katzenthal an der Westfront.

Man begrub Franz Priewasser auf dem Soldatenfriedhof Bergheim in Block 4, Reihe 6, Grab 296.

Noch heute gedenkt seine Heimatgemeinde Braunau am Inn Franz Priewasser auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/braunau_ehem_frdhk_wk1u2_oboe_oe.htm

Sterbebild von Franz Priewasser
Rückseite des Sterbebildes von Franz Priewasser

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.232: Karl Mader

Der Soldat Karl Mader wurde am 14.04.1917 bei Kälberweide geboren, lebte in Metten in Bayern und war Landwirt von Beruf. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Obergefreiter in einem Artillerie-Regiment und nahm an den Feldzügen gegen Frankreich und an der Ostfront teil. Am 23.07.1943 fiel er im Alter von 26 Jahren bei Libowka / Orel.

Man begrub Karl Meder auf einem Friedhof bei Sikejewo in Russland.

Seine Heimatgemeinde Metten gedenkt Karl Mader noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2017/metten_lk-deggendorf_wk1_wk2_bay.html

Sterbebild von Karl Meder
Rückseite des Sterbebildes von Karl Meder

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.211: Johann Wölfle

Der Soldat Johann Wölfle wurde am 03.11.1910 in der bayerischen Gemeinde Aitrang geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Gefreiter in einem Artillerie-Regiment. Am 10.05.1944 (Volksbund: 09.05.1944) verstarb er im Alter von 33 Jahren im Reserve-Lazarett IV Graz in Österreich.

Man begrub Johann Wölfle auf dem Soldatenfriedhof Graz in Feld 46c, Reihe 25, Grab 19.

Sterbebild von Johann Wölfle
Rückseite des Sterbebildes von Johann Wölfle

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.207: Willy Niggl

Der Soldat Willy Niggl wurde am 06.03.1920 in der Gemeinde Lechbruck am See in Bayern geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Obergefreiter in einem Aertillerie-Regiment. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 27.10.1943 fiel er im Alter von 23 Jahren bei Domamerki, in der Region Gomel (weißrussisch: Homel) im heutigen Weißrussland.

Die Lage des Grabes von Willy Niggl ist unbekannt. Es könnte sein, dass seine sterblichen Überreste, wenn sie geborgen wurden, auf dem Soldatenfriedhof Berjosa anonym in einem Massengrab begraben wurden.

Sterbebild von Willy Niggl
Rückseite des Sterbebildes von Willy Niggl

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.144: Paul Albert

Der Soldat Paul Albert wurde am 22.02.1915 in Saarlautern, heute Saarlouis, im heutigen Saarland geboren. Im Zweiten Weltkrieg deinte er als Unteroffizier in einem Artillerie-Regiment. Er wurde mehrfach ausgezeichnet. Am 06.06.1944 verstarb er zu Beginn der Invasion der Alliierten in der Normandie (Operation Overlord) nach schwerer Verwundung im Alter von 29 Jahren im Westen in einem Feldlazarett bei Saint-Sauveur-le-Vicomte.

Die Angabe auf dem Sterbebild, er sei am 09.06.1944 gestorben, ist falsch. Erstens gibt der Volksbund den 06. an, zweitens war der Ort am 06. heftig umkämpft und wurde an diesem Tag auch von den Amerikanischen Truppen erobert.

Man begrub Paul Albert auf dem Soldatenfriedhof Orglandes (Manche) in Block 16, Reihe 6, Grab 228.

Sterbebild von Paul Albert
Rückseite des Sterbebildes von Paul Albert

Die Männer des Zweiten Weltkrieges – Teil 1.332: Georg Speiser

Der Obergefreite Georg Speiser wurde am 14.09.1919 in Bernbeuren geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er in einem Artillerie-Regiment. Am 11.02.1943 fiel er im Alter von 23 Jahren bei Pusatschi in Russland.

Man begrub Georg Speiser auf dem Soldatenfriedhof Kursk – Besedino in Block 2, Reihe 25, Grab 1497 – 1586.

Sterbebild von Georg Speiler
Rückseite des Sterbebildes von Georg Speiler

Die Männer des Zweiten Weltkrieges – Teil 1.331: Michael Kilger

Der Gefreite Michael Kilger stammte aus Wieshof und war der Sohn eines Landwirts. Im Zweiten Weltkrieg diente er in einem Artillerie-Regiment. Am 26.08.1943 fiel er im Alter von 24 Jahren bei Isjum (Wikniew) in der heutigen Ukraine.

Man begrub Michael Kilger auf dem Soldatenfriedhof Charkow in der heutigen Ukraine unter den Unbekannten.

Sterbebild von Michael Kilger
Rückseite des Sterbebildes von Michael Kilger

Die Männer des Zweiten Weltkrieges – Teil 1.320: Georg Griesmann

Der Obergefreite Georg Griesmann wurde am 05.05.1917 in Heggen geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Stötten am Auerberg. Im Zweiten Weltkrieg diente er in einem Artillerie-Regiment. Er nach an den Feldzügen gegen Polen, Frankreich und Jugoslawien teil. Am 28.12.1941 verstarb er im Alter von 24 Jahren auf dem Hauptverbandsplatz Tole.

Das Grab von Georg Griesmann befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Sewastopol – Gontscharnoje in Block 9, Reihe 39, Grab 2755.

Sterbebild von Georg Griesmann
Rückseite des Sterbebildes von Georg Griesmann