Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 852: Johann Hartl

Der Bauerssohn Johann Hartl stammte aus Schillwitzried, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Geisenfeld. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 4. Kompanie des 10. Infanterie-Regiments als Infanterist und wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 29.06.1916 verstarb er nach schwerer Verwundung im Alter von 25 Jahren im Lazarett in Nürnberg in Bayern. Vermutlich wurde er auch dort auf einem örtlichen Friedhof beigesetzt.

Seine Heimatgemeinde Schillwitzried gedenkt Johann Hartl noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/schillwitzried_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Johann Hartl
Rückseite des Sterbebildes von Johann Hartl

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 851: Rupert Heringlehner

Der Bauerssohn Rupert Heringlehner stammte aus Aigerting, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Vilshofen an der Donau. Im Ersten Weltkrieg diente er im 3. Ersatz-Infanterie-Regiment und fiel am 08.07.1915 im Alter von 36 Jahren.

Sterbebild von Rupert Heringlehner
Rückseite des Sterbebildes von Rupert Heringlehner

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 848: Johann Langwieder

Der Schütze Johann Langwieder wurde am 10.12.1898 in Abtsdorf, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Saaldorf-Surheim, als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der Maschinengewehr Kompanie des 1. bayerischen Jäger-Bataillons als Jäger. Am 31.08.1918 fiel er im Alter von 19 Jahren bei Y an der Somme durch einen durch die Brust dringenden Granatsplitter.

Johann Langwieder wurde auf dem Soldatenfriedhof Manicourt in einem Massengrab beigesetzt.

Sterbebild von Johann Langwieder
Rückseite des Sterbebildes von Johann Langwieder

Der theoretische Weg von Johann Langwieder von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 843: Otto Buchschmied

Der Gefreite Otto Buchschmied (Schreibfehler auf Sterbebild) stammte aus Hardt, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Leiblfing, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 5. Kompanie des 21. Infanterie-Regiments. Am 13.03.1915 fiel er im Alter von 21 Jahren bei Neuve-Chapelle in Frankreich.

Die Gebeine von Otto Buchschmied wurden auf dem Soldatenfriedhof Lens-Sallaumines in einem Massengrab beigesetzt.

Noch heute gedenkt seine Heimatgemeinde Leiblfing Otto Buchschmied auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2010/leiblfing_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Otto Buchschmied
Rückseite des Sterbebildes von Otto Buchschmied

Der theroretische Weg von Otto buchschmied von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 839: Lorenz Kern

Der Gefreite Lorenz Kern wurde am 04.08.1895 in Brünnthal, heute ein Ortsteil der oberbayerischen Gemeinde Saaldorf-Surheim, als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 3. Kompanie des 1. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 21.08.1918 fiel er im Alter von 23 Jahren bei Blérancourt in Frankreich.

Man begrub Lorenz Kern auf dem Soldatenfriedhof Champs in einem Massengrab.

Sterbebild von Lorenz Kern
Rückseite des Sterbebildes von Lorenz Kern

Der theoretische Weg von Lorenz Kern von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 826: Johann Meisinger

Der Bauerssohn Johann Meisinger wurde am 21.02.1894 in Günching geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Velburg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 9. Kompanie des 23. Reserve-Infanterie-Regiments als Infanterist. Am 21.03.1915 fiel er im Alter von 21 Jahren am Mönchberg bei Münster (französisch: Munster) im Elsass.

Die sterblichen Überreste von Johann Meisinger ruhen heute auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in einem Massengrab.

Sterbebild von Johann Meisinger
Rückseite des Sterbebildes von Johann Meisinger

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 822: Johann Blasi

Der Bauerssohn Johann Blasi stammte aus Hammersdorf, heute ein Ortsteil der oberbayerischen Gemeinde Buch am Buchrain. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 2. Kompanie des 2. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 22.10.1914 fiel er im Alter von 21 Jahren bei der Fay-Ferme während eines Nachtgefechts.

Man begrub Johann Blasi auf dem Soldatenfriedhof Vermandovillers in einem Massengrab.

Sterbebild von Johann Blasi
Rückseite des Sterbebildes von Johann Blasi

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 820: Franz Kroiß

Der Gefreite Franz Kroiß wurde in Gastag als Bauerssohn geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Laufen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 10. Kompanie des 1. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 05.12.1915 fiel er im Alter von 24 Jahren bei Givenchy durch einen Brustschuss.

Man begrub Franz Kroiß auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.

Sterbebild von Franz Kroiß
Rückseite des Sterbebildes von Franz Kroiß

Der theoretische Weg von Franz Kroiß von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 819: Sebastian Katzenbogen

Der Bauerssohn Sebastian Katzenbogen wurde am 20.07.1887 in Hirschhausen geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Schweitenkirchen. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 6. Kompanie des 2. Reserve-Infanterie-Regiments als Gefreiter. Am 05.09.1914 wurde er im Alter von 27 Jahren bei Einville schwer verwundet und galt als vermisst. Später stellte sich heraus, dass er verstorben war.

Offiziell ist keine Grablage für Sebastian Katzenbogen bekannt. Er könnte jedoch als unbekannter Toter auf dem Soldatenfriedhof Gerbéviller in einem Massengrab begraben sein. Ich stütze meine Annahme mit dem Schicksal seiner Kameraden aus der 6. Kompanie, die in am gleichen Tag fielen und dort beigesetzt wurden. Es sind die u. a. 

  • Infanterist Joachim Birnbeck, gefallen am 05.09.1914 bei Einville, begraben auf dem Soldatenfriedhof Gerbéviller in einem Massengrab,
  • Wehrmann Anton Schuhbäck, gefallen am 05.09.1914 bei Einville, begraben auf dem Soldatenfriedhof Gerbéviller in einem Massengrab,
  • Infanterist Alois Eder, gefallen am 06.09.1914 bei Arracourt, begraben auf dem Soldatenfriedhof Gerbéviller in einem Massengrab,

 

Sterbebild von Sebastian Katzenbogen
Rückseite des Sterbebildes von Sebastian Katzenbogen

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 818: Peter Hauthaler

Der Bauerssohn Peter Hauthaler stammte aus Gausburg, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Saaldorf-Surheim. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 3. Kompanie des 1. bayerischen Infanterie-Regiments als Infanterist. Am 12.10.1915 fiel er im Alter von 20 Jahren bei Givenchy-en-Gohelle durch einen Kopfschuss.

Man begrub Peter Hauthaler auf dem Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast in Block 18, Grab 933.

Noch heute gedenkt seine Heimatgemeinde Surheim Peter Hauthaler auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2010/saaldorf-surheim_1870-71_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Peter Hauthaler
Rückseite des Sterbebildes von Peter Hauthaler