Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 919: Ignaz Poschner

Der Dienstknecht Ignaz Poschner stammte aus Rumersham, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Obing, und arbeitete in Emertsham. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 3. Kompanie des 1. Jäger-Bataillons. Am 08.08.1916 fiel er im Alter von 28 Jahren bei dem Dorf Fleury-devant-Douaumont und dem Zwischenwerk Thiaumont bei den sinnlosen und verlustreichen Kämpfen vor Verdun in Frankreich.

Eine Grablage ist für Ignaz Poschner offiziell nicht bekannt. Es könnte jedoch sein, dass seine sterblichen Überreste anonym auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab beigesetzt wurden. So erging es beispielsweise seinem Regimentskameraden Leutnant Jakob Gewolf, der ebenfalls am 08.08.1916 an der gleichen Stelle fiel.

Seine Heimatgemeinde Obing gedenkt noch heute Ignaz Poschner auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2011/obing_wk1_wk2_bay.html

Sterbebild von Ignatz Poschner
Rückseite des Sterbebildes von Ignatz Poschner

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 918: Rupert Üiederstorfer

Der Dienstknecht Rupert Piedersdorfer (Schreibfehler auf Sterbebild) stammte aus Emertsham und arbeitete in Westerndorf, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Frasdorf. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 5. Batterie des 1. bayerischen Reserve-Fuß-Artillerie-Regiments als Landwehrmann. Am 09.10.1915 fiel er im Alter von 29 Jahren bei Arras in Frankreich.

Die Gebeine von Rupert Piedersdorfer wurden auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in Block 2, Grab 1024 beigesetzt.

Seine Heimatgemeinde Frasdorf gedenkt noch heute Rupert Piedersdorf auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/frasdorf_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Rupert Biederstorfer
Rückseite des Sterbebildes von Rupert Biederstorfer

Der theoretische Weg von Rupert Piedersdorfer von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 845: Albert Seifinger

Der Dienstknecht Albert Seifinger stammte aus dem bayerischen Eggstetten, einem Ortsteil der Stadt Simbach am Inn. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 7. Kompanie des 2. Reserve-Infanterie-Regiments als Landsturmmann. Am 23.05.1915 fiel er im Alter von 25 Jahren bei Arras.

Man begrub Albert Seifinger auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in Block 1, Grab 417.

Noch heute gedenkt seine Heimatgemeinde Simbach am Inn Albert Seifinger auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/simbach_am_inn_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Albert Seifinger
Rückseite des Sterbebildes von Albert Seifinger

Der theoretische Weg von Albert Seifinger von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 675: Engelbert Seehuber

Der Wehrmann Engelbert Seehuber stammte aus dem bayerischen Wolfering, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Trostberg, und Dienstknecht bei einem Landwirt in Schmerbach, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Tittmoning. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 3. Kompanie des  Infanterie-Ersatz-Bataillons München. Am 04.12.1916 verstarb er im Alter von 40 Jahren im Reservelazarett München an den Folgen eines Kopfschusses.
Ich vermute, er wurde auf dem Soldatenfriedhof in München beigesetzt und seine Grablage ging verloren.

Sterbebild von Engelbert Seehuber
Rückseite des Sterbebildes von Engelbert Seehuber

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 503: Johann Hehenleitner

Der Dienstknecht Johann Hehenleitner stammte aus Osten-Beitau und lebte in Schliersee. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 9. Kompanie des 1. bayerischen Infanterie-Regiments als Infanterist. Am 15.10.1916 wurde er im Alter von 21 Jahren im Kampf getötet.

Johann Rupert Hehenleitner wurde auf dem Soldatenfriedhof Proyart, Block 2, Grab 1998 beigesetzt.

Sterbebild von Johann Rupert Hehenleitner
Rückseite des Sterbebildes von Johann Rupert Hehenleitner

 

Der theoretische Weg von Johann Rupert Hehenleitner von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 440: Joseph Gierl

Der Dienstknecht Joseph Gierl arbeitete bei einem Landwirt in Goselding einem Ortsteil der Gemeinde Buchbach. Im Ersten Weltkrieg wurde er als Wehrmann in die 5. Kompanie des 13. Infanterie-Regiments einberufen. Am  20.08.1914 fiel er im Alter von 27 Jahren bei Lauterfingen (französisch Loudrefing) – Rohrbach (französisch Rorbach-lès-Dieuze).

Joseph Gierl wurde in einem Massengrab auf dem Soldatenfriedhof Bisping beigesetzt.

Sterbebild von Joseph Gierl
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Gierl

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 266: Alban Luitz

Luitz Alban wurde am 21.11.1879 geboren und stammte aus Jägers (Ortsteil von Kempten). Er war Dienstknecht bei einem Hansmichler in Wildberg (Ortsteil von Weißensberg). Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann. Am 03.09.1917 fiel er im Alter von 37 Jahren bei Urbeis in den Vogesen.

Luitz Urban liegt auf dem Soldatenfriedhof Hohrod, Block 3, Grab 23.

Sterbebild von Alban Luitz
Rückseite des Sterbebildes von Alban Luitz

Der theoretische Weg von Alban Luitz von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 112: Ferdinand Antesberger

Ferdinand Antesberger wurde am 06.01.1885 in Höch (Niederbayern) geboren. Heute ist dies ein Ortsteil von Neuburg am Inn. Er war verheiratet und arbeitete als Knecht in Reuth. Im Ersten Weltkrieg wurde er als Fahrer in der Leichten Munitionskolonne 2, später in der Leichten Munitionskolonne 32 eingesetzt. Hier wurde er am 21.11.1917 in der Herbebois-Schlucht bei den Kämpfen vor Verdun durch einen Granatsplitter getötet. Er wurde auf dem Soldatenfriedhof Merles-sur-Loison, Block 2, Grab 191 begraben.

Seiner wird auch in einem Buch zur Regimentsgeschichte des Königlich Bayerisches Reserve-Feldartillerie-Regiment Nr. 5 gedacht: http://www.denkmalprojekt.org/verlustlisten/vl_kgl_bayr_r-far_nr_5_wk1.htm