Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.036: Josef Lipp

Der Infanterist Josef Lipp wurde am 30.12.1896 in Seeweiler, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Seeg, als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpft er in einem bayerischen Reserve-Infanterie-Regiment. Am 16.08.1917 fiel er im Alter von 20 Jahren in Rumänien, ausgezeichnet mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und dem Verdienstkreuz.

Die Lage des Grabes von Josef Lipp ist, wie so oft bei Gefallenen an der Ostfront, unbekannt.

Sterbebild von Josef Lipp
Rückseite des Sterbebildes von Josef Lipp

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.035: Ludwig Kiechle

Ludwig Kiechle wurde am 02.07.1890 in Götzen, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Betzigau, als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 5. Kompanie des 20. bayerischen Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und mit dem Militärverdienstkreuz mit Krone und Schwertern ausgezeichnet. Am 28.06.1916 fiel er im Alter von 25 Jahren bei Thiaumont während der Schlacht um Verdun.

Man begrub Ludwig Kiechle auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab.

Sterbebild von Ludwig Kiechle
Rückseite des Sterbebildes von Ludwig Kiechle

Der theoretische Weg von Ludwig Kiechle von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.033: Joseph Faltermeier

Joseph Faltermeier stammte aus Hofer, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Bad Birnbach, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 3. Kompanie eines bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments und wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und dem Militärverdienstkreuz ausgezeichnet. Am 20.08.1917 fiel er im Alter von 24 Jahren.

Wo er fiel, in welchem Regiment er diente und wo sich sein Grab befindet, ist nicht mehr in Erfahrung zu bringen.

Sterbebild von Joseph Faltermeier
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Faltermeier

 

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.031: Johann Wurm

Johann Wurm stammte aus Rehberg, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Grainet, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 4. Kompanie des 15. bayerischen Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und dem Bayerischen Militär-Verdienstkreuz ausgezeichnet. Am 19.08.1917 wurde er bei Kämpfen im Argonnenwald in der Nähe von Montigny bei Verdun schwer verwundet und starb am 01.09.1917 im Alter von 21 Jahren im Lazarett in Bunzancy.

Man begrub den Leichnam von Johann Wurm auf dem Soldatenfriedhof Buzancy in Block 6, Grab 99.

Seine Heimatgemeinde Grainet gedenkt Johann Wurm noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2008/grainet_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Johann Wurm
Rückseite des Sterbebildes von Johann Wurm

 

Der theoretische Weg von Johann Wurm von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.025: Anton Greimel

Der Restaurateur Anton Greimel stammte aus Poing in Bayern. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 3. Kompanie des 15. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Gefreiter. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 29.02.1916 verstarb er im Alter von 29 Jahren bei Verdun nach 19 Monaten Kriegsdienst an den Strapazen des Krieges.

Man begrub Anton Greimels Leiche auf dem Soldatenfriedhof Harville in Grab 289.

Seine Heimatgemeinde Wörth gedenkt noch heute Anton Greimer auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/woerth_1809-16_1866_1870-71_wk1u2_bay.htm

 

Sterbebild von Anton Greimel
Rückseite des Sterbebildes von Anton Greimel

Der theoretische Weg von Anton Greimel von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 1.017: Hans Heißenhuber

Der Bauerssohn Hans Heißenhuber stammte aus Hacklöd, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Pilsting. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Obergefreiter in einem Infanterie-Regiment. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse, der Osteinsatz-Medaille und dem Verwundeten-Abzeichen ausgezeichnet. Am 04.10.1942 fiel er im Alter von 29 Jahren im Kaukasus. Er wurde zunächst auf dem Soldatenfriedhof Kljutschewaja begraben.

Sterbebild von Hans Heißenhuber
Rückseite des Sterbebildes von Hans Heißenhuber

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 1.013: Ludwig Anzengruber

Der Unteroffizier Ludwig Anzengruber wurde am 18.06.1910 in der bayerischen Stadt Eggenfelden geboren und lebte in Tannenmais. Er war Landwirt von Beruf. Im Zweiten Weltkrieg diente er in einem Gebirgs-Jäger-Regiment und wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und dem Verwundeten Abzeichen ausgezeichnet. Er kämpfte an allen Fronten. Am 18.01.1943 fiel er im Alter von 31 Jahren im Westkaukasus bei Smolenskaja.

Man begrub Ludwig Anzengruber auf einem Friedhof bei Smolenskaja in Russland.

Die Heimatgemeinde von Ludwig Anzengruber gedenkt ihm noch heute auf einem Denkmal:  http://www.denkmalprojekt.org/2012/eggenfelden_lk-rottal-inn_wk2_bay.html

Sterbebild von Ludwig Anzengruber
Rückseite des Sterbebildes von Ludwig Anzengruber

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.007: Josef Mühlratzer

Der Gefreite Josef Mühlratzer wurde am 17.03.1892 geboren und stammte aus Hölltal (Schreibfehler auf Sterbebild), heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Gars am Inn, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 1. Kompanie des 3. bayerischen Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Mitte 1915 wurde Josef Mühlratzer schwer verwundet, gesundete jedoch wieder. Am 20.05.1917 fiel er im Alter von 25 Jahren in Nordfrankreich bei Cerny-en-Laonnois durch Granatschuss.

Man begrub Josef Mühlratzer auf dem Soldatenfriedhof Cerny-en-Laonnois in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde Gars am Inn gedenkt Josef Mühlratzer noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/gars_a_inn-au_am_inn_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Josef Mühlratzer
Rückseite des Sterbebildes von Josef Mühlratzer

Der theoretische Weg von Josef Mühlratzer von seinem Geburtsort zu seinem Sterbeort und Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.006: Maximilian Stellner

Maximilian Stellner stammte aus Altersham, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Pittenhart, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der Nachrichten-Abteilung des 1. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Vizefeldwebel. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse, dem Verdienstkreuz 2. und 3. Klasse mit Krone und Schwert sowie mit der Auszeichnung für  9 jährige Dienste ausgezeichnet. Am 09.05.1918 fiel er im Alter von 28 Jahren durch eine Fliegerbombe bei Epinoy. Er hatte 46 Monate Kriegsdienst geleistet.

Über die Umstände des Todes von Maximilian Stellner schreibt die Regimentsgeschichte des 1. bayerischen Reserve-Infanterie.Regiments:

1.5. – 1.6. Am 1.5. wurde als Vergeltung für den 27.04. die feindlichen Stellung mit Gas belegt. Daraufhin lag starkes Feuer auf den Befehlsstellen und auf Pont-à-Vendin. Während der folgenden Nächte war die Patrouillentätigkeit rege. Dagegen nahm das Feuer der feindlichen Scharfschützen immer mehr ab. Am 9. entstanden durch Bombenabwürfe auf Epinoy beträchtliche Verluste beim Regiments-Nachrichtenzug, besonders unter Leuten, die seit Ausmarsch beim Regiment standen.

Man begrub Maximilian Stellner auf dem Soldatenfriedhof Carvin in Block 3, Grab 1251.

Sterbebild von Maximilian Stellner
Rückseite des Sterbebildes von Maximilian Stellner

Der theoretische Weg von Maximilian Stellner von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.004: Josef Hinterberger

Josef Hinterberger stammte aus Hardt, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Rechtmehring, und war der Sohn eines Schreiners. Er lebte zuletzt in Wasserburg. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 1. Feld-Pionier-Kompanie als Gefreiter und wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 27.01.1916 verstarb er im Alter von 26 Jahren im Lazarett Beaumont an einer im Kampf zugezogenen schweren Verwundung.

Man begrub Josef Hinterberger letztlich auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in Block 2, Grab 1019.

Sterbebild von Josef Hinterberger
Rückseite des Sterbebildes von Josef Hinterberger

Der theoretische Weg von Josef Hinterberger von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab: