Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 833: Peter Bachmann

Der Reservist Peter Bachmann stammte aus Grassau. Am 29.08.1914 starb er im Alter von 24 Jahren im Lazarett Buchsweiler im Unterelsass nach einer leichten Verwundung am rechten Arm während der Vogesenkämpfe.

Man begrub Peter Bachmann auf dem Soldatenfriedhof Saverne in Block 2, Grab 54.

Sterbebild von Peter Bachmann
Rückseite des Sterbebildes von Peter Bachmann

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 826: Johann Meisinger

Der Bauerssohn Johann Meisinger wurde am 21.02.1894 in Günching geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Velburg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 9. Kompanie des 23. Reserve-Infanterie-Regiments als Infanterist. Am 21.03.1915 fiel er im Alter von 21 Jahren am Mönchberg bei Münster (französisch: Munster) im Elsass.

Die sterblichen Überreste von Johann Meisinger ruhen heute auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in einem Massengrab.

Sterbebild von Johann Meisinger
Rückseite des Sterbebildes von Johann Meisinger

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 673: Johann Sommer

Der Wehrmann Johann Sommer stammte aus Ottengrün, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Helmbrechts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 11. Kompanie des  7. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 27.08.1914 fiel er in den Vogesen bei Fraiskade (Volksbund gibt richtig Friscati an) in Frankreich.

Man begrub Johann Sommer auf dem Soldatenfriedhof Gerbéviller in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde gedenkt noch heute Johann Sommer auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2013/arzberg-kriegerdenkmal_lk-wunsiedel_oberfranken_bay.html

 

Sterbebild von Johann Sommer
Rückseite des Sterbebildes von Johann Sommer

Der theroetische Weg von Johann Sommer von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 698: Leonhard Oberbauer

Der Zimmermann Leonhard Oberbauer wurde am 30.10.1881 in Harthausen, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Mettenheim, geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er als Wehrmann in der 6. Kompanie des 2. Landwehr-Infanterie-Regiments. Gleich zu Beginn des Krieges fiel er am 02.09.1914 im Alter von 33 Jahren bei Labaroche Evaux in den französischen Vogesen.

Man begrub Leonhard Oberbauer auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde Mettenheim gedenkt noch heute seiner auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/mettenheim_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Leonhard Oberbauer
Rückseite des Sterbebildes von Leonhard Oberbauer

Der theoretische Weg von Leonhard Oberbauer von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 696: Mathias Schmid

Mathias Schmid wurde am 24.02.1894 in Niederhummel, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Langenbach, als Sohn eines Kleinbauern geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im 18. Reserve-Infanterie-Regiment (3. Kompanie) als Infanterist. Am 24.08.1915 fiel er im Alter von 21 Jahren durch einen Granattreffer.

Man begrub Mathias Schmid auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in Block 4, Grab 175.

Sterbebild von Mathias Schmid
Rückseite des Sterbebildes von Mathias Schmid

Der theoretische Weg von Mathias Schmid von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 695: Gottfried Schießl

Der Diplom-Ingenieur Gottfried Schießl wurde am 15.02.1889 im bayerischen Burggriesbach geboren, einem Ortsteil der Gemeinde Freystadt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 5. Kompanie des 3. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments als Unteroffizier. Er war auch Offiziersaspirant. Am 09.04.1916 verunglückte er im Alter von 27 Jahren tödlich.

Man begrub Gottfried Schießl auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in Block 1, Grab 162.

Sterbebild von Gottfried Schießl
Rückseite des Sterbebildes von Gottfried Schießl

Der theoretische Weg von Gottfried Schießl von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 693: Lorenz Reger

Lorenz Reger wurde am 14.06.1884 in Burkhardsrieth, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Pleystein geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 5. Kompanie des 14. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Infanterist. Zunächst wurde er verwundet, dann auch vermisst gemeldet. Dann wurde gemeldet, dass er am 24.08.1914 im Alter von 30 Jahren bei Col d’Urbeis gefallen war.

Man begrub Lorenz Rieger auf dem Soldatenfriedhof Thanvillé in einem Massengrab.

Sterbebild von Lorenz Reger

Der theoretische Weg von Lorenz Reger von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 688: Josef Heimgartner

Der Bauerssohn Josef Heimgartner stammte aus Oberlaus, heute ein Ortsteil der Gemeinde Feldkirchen – Westerham. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 4. Kompanie des 18. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 10.08.1915 verstarb er nach 7 Monaten Kriegsdienst im Alter von 21 Jahren auf einem Hauptverbandplatz, nachdem er zuvor schwer verwundet worden war .

Man begrub Josef Baumgartner auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in Block 9, Grab 3.

Sterbebild von Josef Heimgartner
Rückseite des Sterbebildes von Josef Heimgartner

Der theoretische Weg von Josef Baumgartner von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 680: Joseph Hartmann

Der Unteroffizier Joseph Hartmann wurde am 23.02.1892 in der bayerischen Gemeinde Seeg geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 8. Kompanie des 8. bayerischen Infanterie-Regiments (Verlustliste: 4. Kompanie des Brigade-Ersatz-Bataillons 8). Am 01.09.1914 fiel er im Alter von 22 Jahren bei Laveline.

Man begrub Joseph Hartmann auf dem Soldatenfriedhof Bertrimoutier in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde Seeg gedenkt noch heute Joseph Hartmann auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2008/seeg_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Joseph Hartmann
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Hartmann

Der theoretische Weg von Joseph Hartmann von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 679: Ludwig Helldobler (Hölldöbler)

Der Müllerssohn Ludwig Helldobler (Hölldobler) stammte aus Wimm. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 10. Kompanie des  2. Landwehr-Infanterie-Regiments als Landwehrmann. Am 22.08.1914 fiel er im Alter von 29 Jahren bei Ingersheim während der Vogesenkämpfen im Münstertal in Frankreich.

Man begrub Ludwig Helldobler auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde gedenkt noch heute Ludwig Helldobler auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2010/haarbach-rainding_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Ludwig Helldobler
Rückseite des Sterbebildes von Ludwig Helldobler

Der theoretische Weg von Ludwig Helldobler von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab: