Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 711: Johann Aigner

Der Bauerssohn Johann Aigner stammte aus Gailhausen, heute ein Ortsteil der oberbayerischen Gemeinde Engelsberg. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 9. Kompanie des 2. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Landwehrmann. Am 20.01.1915 fiel er im Alter von 33 Jahren bei den Kämpfen um Ecurie in Nordfrankreich.

Johann Aigners Leichnam wurde auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab beigesetzt.

Sterbebild von Johann Aigner
Rückseite des Sterbebildes von Johann Aigner

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 505: Georg Diez

Georg Diez stammte aus Engelsberg und war der Sohn eines Ofenbauermeisters. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 3. bayerischn Radfahrer-Kompanie. Er wurde mit dem Verdienstkreuz mit Krone und Schwertern ausgezeichnet. Am 03.05.1917 wurde er im Alter von 21 Jahren bei einer Partouille getötet.

Beigesetzt wurde der Leichnam von Georg Dietz auf dem Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast, Block 19, Grab 764.

Sterbebild von Georg Dietz
Rückseite des Sterbebildes von Georg Dietz

 

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 369: Johann Baptist Obersteiner

Johann Baptist Obersteiner stammte aus Engelsberg und war der Sohn eines  Straßenbauers. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 3. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 23.08.1915 fiel er im Alter von 29 Jahren bei Landersbach im Münstertal (Elsass).

Das Grab von Johann Baptist Obersteiner befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach, Block 4, Grab 197.

Das Schicksal seines Bruders, Simon Obersteiner, habe ich gestern vorgestellt.

Sterbebild von Johann Baptist Obersteiner
Rückseite des Sterbebildes von Johann Baptist Obersteiner

 

Der theoretische Weg von Johann Baptist Obersteiner von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 368: Simon Obersteiner

Der Infanterist Simon Obersteiner wurde in Engelsberg geboren. Sein Vater war Straßerbauer. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 4. Kompanie des 16. Infanterie-Regiments. Am 14.07.1916 fiel er im Alter von 20 Jahren bei Montauban-de-Picardie.

Simon Obersteiner wurde auf dem Soldatenfriedhof Fricourt in einem Massengrab beigesetzt.

Morgen stelle ich das Schicksal seines Bruders, Johann Baptist Obersteiner vor.

Sterbebild von Simon Obersteiner
Rückseite des Sterbebildes von Simon Obersteiner

 

Der theoretische Weg von Simon Obersteiner von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab: