Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.489: Xaver (Franz) Schrade

Der Landsturmmann (Franz) Xaver Schrade wurde am 18.05.1875 in Weißensee geboren, heute ein Orsteil der bayerischen Stadt Füssen. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 3. Kompanie des Landsturmbataillon Kempten. Am 04.07.1915 wurde er im Alter von 40 Jahren bei Allarmont in den Vogesen bei einem Unglücksfall getötet.

Man begrub (Franz) Xaver Schrade auf dem Soldatenfriedhof Bertrimoutier Block 1, Grab 404.

Seine Heimatgemeinde Weißensee gedenkt Xaver Schrade noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2008/fuessen-weissensee_kapelle_bay.htm

Sterbebild von Xaver Schrade
Rückseite des Sterbebildes von Xaver Schrade

Der theoretische Weg von Xaver Schrade von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Zweiten Weltkrieges – Teil 1.335: Josef Amberg

Der Unteroffizier Josef Amberg wurde am 19.02.1919 in Hopfen geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Füssen. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er in einem Panzergrenadier-Regiment. Am 29.03.1943 fiel er im Alter von 24 Jahren bei Rissawy / Dworischtsche in Russland.

Man begrub Josef Amberg auf einem Friedhof bei Dworischtsche / Jelnja in Russland.

Seine Heimatgemeinde Hopfen gedenkt Josef Amberger noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2011/wiesen-lk-aschaffenburg_wk1_wk2_bay.html

Sterbebild von Josef Amberg
Rückseite des Sterbebildes von Josef Amberg

Die Männer des Zweiten Weltkrieges – Teil 1.323: Martin Kienle

Der Obergefreite Martin Kienle wurde am 15.05.1918 in Ried, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Bernbeuren geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er in einem Gebirgs-Jäger-Regiment und wurde mit der Ostmedaille ausgezeichnet. Er nahm an den den Feldzügen gegen Polen, Frankreich, Russland und Griechenland teil. Am 06.09.1943 verstarb er im Alter von 35 Jahren im Reserve-Lazarett Füssen.

Ich gehe davon aus, dass er in Füssen begraben wurde und dass sein Grab dort noch heute existiert.

Sterbebild von Martin Kienle
Rückseite des Sterbebildes von Martin Kienle