Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 988: Sebastian Rupp

Sebastian Rupp stammte aus Antwort, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Bad Endorf, und war der Sohn eines Gastwirts. Am 23.10.1921 starb er in der Heimat im Alter von 35 Jahren an einem schwerem, im Krieg zugezogenen Leiden verstorben

Sterbebild von Sebastian Rupp
Rückseite des Sterbebildes von Sebastian Rupp

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 823: Franz Winklhofer

Der Gefreite Franz Winklhofer stammte aus Derschlhof, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Simbach am Inn. Sein Vater war Gastwirt. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 6. Kompanie des 16. Infanterie-Regiments und wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse sowie dem Verdienstkreuz 3. Klasse mit Krone und Schwertern ausgezeichnet. Am 12.11.1916 fiel er im Alter von 23 Jahren bei Belbori in Rumänien durch einen Kopfschuss. Er hatte 27 Monate Kriegsdienst geleistet.

Wie oft bei Kriegsopfern auf östlichen Schlachtfeldern ist für Franz Winklhofer keine Grablage bekannt.

Seine Heimatgemeinde Simbach-Eggstetten gedenkt noch heute Franz Winklhofer auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/simbach-eggstetten_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Franz Winklhofer
Rückseite des Sterbebildes von Franz Winklhofer

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 800: Rudolf Kollmer

Ein neuer Meilenstein ist erreicht: Meine 800. Veröffentlichung eines Weltkriegs Schicksals:

Der Oberfeldwebel Rudolf Kollmer stammte aus  Rimbach und war der Sohn eines Gastwirts. Im Zweiten Weltkrieg diente er in einem Gebirgs-Jäger-Regiment als Oberfeldwebel und Zugführer. Am 25.08.1944 fiel er im Alter von 31 Jahren. Er war mit folgenden Auszeichnungen versehen worden: Erinnerungs-Medaillen 13.3.1938 (Anschluss Österreichs) und  Erinnerungs-Medaille 01.10.38 (Anschluss des Sudetenlandes), Eisernes Kreuz 2. Klasse, Kriegsverdienstkreuz mit Schwertern, Ostmedaille Teilnehmer an Feldzügen gegen Polen, Frankreich und Russland. Er war 12 Jahre Soldat gewesen und stand 5 Jahre an der Front.

Sterbebild von Rudolf Kollmer
Rückseite des Sterbebildes von Rudolf Kollmer

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 750: Thomas Lackermeier

Der Gastwirtssohn Thomas Lackermeier wurde am 07.02.1909 in Edenland geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Weihmichl. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter und fiel am 02.03.1944 im Alter von 35 Jahren bei Makensia auf der Krim. Man begrub ihn auf dem Soldatenfriedhof Sewastopol – Gontscharnoje als unbekannten Toten.

Sterbebild der Gebrüder Lackmeier
Rückseite des Sterbebildes der Gebrüder Lackermeier

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 749: Hans Lackermeier

Der Gastwirtssohn Hans Lackermeier wurde am 16.01.1911 in Edenland geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Weihmichl. Er war der Bruder des gestern vorgestellten Bartl Lackermeier und von Beruf Reichsbahnbeamter.  Am 08.11.1941 starb er im Alter von 30 Jahren.

Sterbebild der Gebrüder Lackmeier
Rückseite des Sterbebildes der Gebrüder Lackermeier

 

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 748: Bartl Lackermeier

Der Obergefreite Bartl Lackermeier stammte aus Edenland, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Weihmichl, und war der Sohn eines Gastwirts. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er in einem Grenadier-Regiment. Am 17.03.1944 fiel er im Alter von 29 Jahren an der Ostfront in der Nähe des Waldgebiets nordwestlich Terebiezow-Gora.

Man begrub Bartl Lackermeier auf einem Friedhof bei Tolszcza – Belarus.

Sterbebild der Gebrüder Lackermeier
Rückseite des Sterbebildes der Gebrüder Lackermeier

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 724: Balthasar Riedl

Der Gastwirtssohn Balthasar Riedl stammte aus Brandstätt, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Rechtmehring. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 4. Kompanie des 19. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 18.06.1918 fiel er im Alter von 19 Jahren bei Ricourt.

Man begrub Balthasar Riedl auf dem Soldatenfriedhof Bouillonville in Block 14, Grab 51.

Sterbebild von Balthasar Riedl
Rückseite des Sterbebildes von Balthasar Riedl

Der theoretische Weg von Balthasar Riedl von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 673: Franz Paul Fritsch

Der Reservist Franz Paul Fritsch stammte aus Hammer, Pfarrei Mühldorf und war der Sohn eines Gastwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 8. Kompanie des 3. Infanterie-Regiments, Armeeabteilung Mackensen. Am 19.07.1915 verstarb er im Alter von 25 Jahren, einen Tag vor seinem 26. Geburtstag, in Russland an Cholera. Über seine Todesumstände und sein Grab ist heute nichts mehr in Erfahrung zu bringen. Das Grab dürfte, wie meist in Russland, eingeebnet sein.

Ich spekulier einmal ein wenig. Das Regiment von Franz Paul Fritsch hielt sich im Zeitraum seines Todes in der Region von Maslomencze / Maslomencze („Schlacht von Maslomencze“) auf. Ich könnte mir vorstellen, dass er in dieser Region, nicht weit von der Truppe entfernt, verstarb und begraben wurde.

Sterbebild von Franz Paul Fritsch
Rückseite des Sterbebildes von Franz Paul Fritsch

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 549: Franz Euler

Der Gastwirtssohn Franz Euler stammte aus Patriching, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Passau. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im 2. Eskadron des 7. Kavallerie-Regiments als Gefreiter. Am 20.04.1915 verstarb er im Alter von 26 Jahren auf dem Hauptverbandplatz des bayerischen Reserve-Sanitäts-Korps Nr. 5 in Vimy.

Man begrub Franz Euler auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.

Sterbebild von Franz Euler
Rückseite des Sterbebildes von Franz Euler

 

Der theoretische Weg von Franz Euler von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 468: Georg Brunner

Der Kanonier Georg Brunner stammte aus Oberhornbach und war der Sohn eines Gastwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im 8. Reserve-Feld-Artillerie-Regiment. Am 02.05.1915 verstarb er im Alter von 19 Jahren im Lazarett Gebweiler (französisch Guebwiller).

Georg Brunner wurde auf dem Soldatenfriedhof Gerbéviller in Block 7, Grab 75 begraben.

 

Der theoretische Weg von Georg Brunner von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab: