Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 560: Josef Echinger

Der Buchhalter Joseph Echinger arbeitete im städtischen Wasserwerk von Straubing. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 11. Kompanie des 28. bayerischen Infanterie-Regiments als Gefreiter. Er wurde mit dem bayerischen Militär-Verdienstkreuz 3. Klasse mit Schwertern ausgezeichnet. Am 11.08.1917 fiel er im Alter von 20 Jahren nördlich Batinesti in Rumänien durch einen Kopfschuss. Er stand 13 Monate im Feld.

Man begrub Joseph Eichinger auf dem Soldatenfriedhof Tifesti-Frunzoaia in Parzelle D, Grab 15.

 

Der theoretische Weg von Joseph Eichinger von seiner Heimatstadt über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 553: Jakob Grundner

Der Gefreite Jakob Grundner stammte aus Schnaupping, heute ein Ortsteil der Gemeinde Taufkirchen. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 6. Kompanie des 2. Landwehr-Infanterie-Regiements. Am 20.07.1915 fiel er im Alter von 32 Jahren Bei Münster im Elsass am Schratzmännele.

Man begrub Jakob Grundner auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab.

Sterbebild von Jakob Grundner
Rückseite des Sterbebildes von Jakob Grundner

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 552: Michael Gröbl

Der Gefreite Michael Gröbl stammte aus Ettal in Oberbayern. Im Ersten Weltkrieg diente er in der Kavallerie-Ersatz-Abteilung des I. Armee-Korps. Am 05.10.1914 (Fehler auf Sterbebild) fiel er im Alter von 27 Jahren bei Varvinay in der Näher von St. Mihiel.

Michael Gröbl wurde auf dem Soldatenfriedhof St. Mihiel, Block 1 Grab 141 begraben, zusammen mit seinem Regiments-Kameraden, dem Reiter Franz Scheidhammer, gefallen am gleichen Tag.

Seine Heimatgemeinde gedenkt noch heute Michael Gröbl auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/ettal_1870-71_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Michael Gröbl
Rückseite des Sterbebildes von Michael Gröbl

 

Der theoretische Weg von Michael Gröbl von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 549: Franz Euler

Der Gastwirtssohn Franz Euler stammte aus Patriching, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Passau. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im 2. Eskadron des 7. Kavallerie-Regiments als Gefreiter. Am 20.04.1915 verstarb er im Alter von 26 Jahren auf dem Hauptverbandplatz des bayerischen Reserve-Sanitäts-Korps Nr. 5 in Vimy.

Man begrub Franz Euler auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.

Sterbebild von Franz Euler
Rückseite des Sterbebildes von Franz Euler

 

Der theoretische Weg von Franz Euler von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 526: Josef Berger

Der Gefreite Josef Berger wurde am 03.12.1886 geboren und stammte aus Tutting, heute ein Ortsteil der Gemeinde Kirchham, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er im Fernsprechtrupp des Regimentsstabs des 2. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Gleich zu Beginn des Krieges wurde er nach einer Schlacht vermisst gemeldet, findet sich jedoch wieder ein. Mitte 1915 wurde er leicht verwundet. Am 09.04.1917 wurde er im Alter von 30 Jahren während der Schlacht bei Arras getötet.

Begraben wurde Josef Berger auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.

Sterbebild von Josef Berger
Rückseite des Sterbebildes von Josef Berger

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 519: Kaspar Seitz

Der Infanterist Kaspar Seitz wurde am 02.05.1895 geboren und stammte aus Otzing und war der Sohn eines Kaufmanns. Im Ersten Weltkrieg diente er in einem bayerischen Infanterie-Regiment. Am 08.05.1917 fiel er bei einem Sturmangriff bei Arras im Alter von 23 Jahren.

Man begrub die Gebeine von Kaspar Seitz auf dem Soldatenfriedhof Saint-Laurent-Blangy in einem Massengrab.

Sterbebild von Kaspar Seitz
Rückseite des Sterbebildes von Kaspar Seitz

 

Der theoretische Weg von Kaspar Seitz von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 518: Josef Paul

Der Gefreite Josef Paul (beim Volksbund „Joseph“) stammte aus Pinswang, einem Ortsteil der Gemeinde Rimsting. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 8. Kompanie des 1. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz und dem Verdienstkreuz ausgezeichnet. Am 11.01.1917 im Alter von 26 Jahren fiel er bei Serre in Frankreich nach 29 Monaten im Feld.

Man begrub Josef Paul auf dem Soldatenfriedhof Saint-Laurent-Blangy in einem Massengrab.

Sterbebild von Josef Paul
Rückseite des Sterbebildes von Josef Paul

 

Der theoretische Weg von Josef Paul von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 495: Josef Spirkl

Der Müller Josef Spirkl stammte aus Groismühle, heute ein Ortsteil der Gemeinde Schönberg (Oberbayern). Im Ersten Weltkrieg diente er in der 5. Kompanie des 2. Infanterie-Regiments als Gefreiter. Am 10.03.1915 wurde er im Alter von 32 Jahren bei Souain im Kampf getötet.

Josef Spirkl wurde auf dem Soldatenfriedhof Souain in einem Massengrab beerdigt.

Seine Heimatgemeinde gedenkt noch heute Josef Spirkl auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/schoenberg_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Josef Spirkl
Rückseite des Sterbebildes von Josef Spirkl

 

Der theoretische Weg von Josef Spirkl von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 494: Leonhard Reichl

Der Bauerssohn Leonhard Reichl wurde am 17.10.1894 geboren und stammte aus Taufkirchen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 11. Kompanie de 2. bayerischen Infanterie-Regiments als Gefreiter. 1916 wurde er leicht verwundet, 1917 erneut. Am 16.07.1918 wurde er im Kampf im Alter von 23 Jahren bei  Souain durch Granatsplitter getötet. Er war ausgezeichnet mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und dem Verdienstkreuz. Er war 3 1/2 Jahre im Felddienst.

Begraben wurde Leonhard Reichl auf dem Soldatenfriedhof Souain in einem Massengrab.

Sterbebild von Leonhard Reichl
Rückseite des Sterbebildes von Leonhard Reichl

 

Der theoretische Weg von Leonhard Reichl von seinem Geburtsort zu seinem Sterbeort und Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 490: Jakob Anzenberger

Der Gefreite und Bauerssohn Jakob Anzenberger stammte aus Haselbach, Aichau. Im Ersten Weltkrieg diente er im Stab der 2. Abteilung des 20. bayerischen Feldartillerie-Regiments. Er wurde wegen Tapferkeit mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und dem Verdienstkreuz mit Krone und Schwertern 3. Klasse ausgezeichnet. Am 10.06.1918 verstarb er er im Alter von 36 Jahren in der Kathedrale von „Coney-le-Chateu“ an einer schweren Verwundung nach vierjähriger Kriegstätigkeit. Vermutlich handelt es sich hier um einen Hör- bzw. Schreibfehler. Es geht wahrscheinlich um den Ort Coucy-le-Château- Auffrique. Dieser Ort ist nur 24 Kilometer vom Grab von Jakob Anzenberger entfernt. Einen Ort mit dem auf dem Sterbebild angegebenen Ort gibt es nicht. Mit der Kathedrale meinte man vermutlich die Kirche Saint-Sauveur im Ort.

Das Grab von Jakob Anzenberger befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Vauxbuin im Block 3, Grab 173.

Sterbebild von Jakob Anzenberger
Rückseite des Sterbebildes von Jakob Anzenberger