Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 593: Alois Geiler

Der Kanonier Alois Geiler wurde am 16.11.1897 in Beilngries in der Oberpfalz geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Fernsprecher in der 1. Abteilung des 6. Feld-Artillerie-Regiments. Am 21.03.1918 fiel er im Alter von 20 Jahren nach schwerer Verwundung durch Granatschuss auf dem Transport zum Hauptverbandplatz.

Man setzte den Leichnam von Alois Geiler auf dem Soldatenfriedhof Maissemy in Block 2, Grab 1886 bei.

Noch heute gedenkt seine Heimatgemeinde Beilngries Alois Geiler auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/beilngries.htm

Sterbebild von Alois Geiler
Sterbebild von Alois Geiler

Rückseite des Sterbebildes von Alois Geiler
Rückseite des Sterbebildes von Alois Geiler

 

Der theoretische Weg von Alois Geiler von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 573: Lorenz Huber

Der Steinschleifer Lorenz Huber stammte aus Sonnenwiechs (Gemeinde Bruckmühl) (Schreibfehler auf Sterbebild). Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 10. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments als Landwehrmann. Zunächst wird er am Jahresanfang 1915 leicht verwundet. Am 17.04.1915 fiel er im Alter von 39 Jahren bei Urbeis (Schreibfehler auf Sterbebild) durch einen Granatschuss.

Lorenz Huber wurde auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in Block 1, Grab 5 begraben.

 

Sterbebild von Lorenz Huber
Rückseite des Sterbebildes von Lorenz Huber

 

Der theoretische Weg von Lorenz Huber von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:


Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 569: Franz Edmund Uhlein

Franz Edmund Uhlein wurde am 13.11.1894 in Sulzfeld im Grabfeld geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 3. Kompanie des 4. bayerischen Infanterie-Regiments als Ersatz-Reservist. Am 20.05.1916 fiel er im Alter von 21 Jahren unweit Verdun durch Granatschuss.

Man begrub Franz Edmund Uhlein auf dem Soldatenfriedhof Troyon in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde gedenkt noch heute Franz Edmund Uhlein auf einem Denkmal: http://denkmalprojekt.org/2017/sulzfeld_lk-rhoen-grabfeld_wk1_wk2_bay.html

Sterbebild von Franz Edmund Uhlein
Rückseite des Sterbebildes von Franz Edmund Uhlein

 

Der theoretische Weg von Franz Edmund Uhlein von seinem Heimatort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:


Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 525: Josef Hilz

Josef Hilz wurde in Brodfurt, heute ein Ortsteil der Gemeinde Lohkirchen, als Bauerssohn gebohren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der Maschinengewehr-Kompanie des 16. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Soldat. Es ist das selbe Regiment, in dem der Österreicher Adolf Hitler im Ersten Weltkrieg diente.

Am 08.10.1916 wurde er im Alter von 30 Jahren bei Bapaume durch einen Granatschuss getötete.

Man begrub Josef Hilz auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde Brodfurt gedenkt noch heute Josef Hilz auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/lohkirchen_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Josef Hilz
Rückseite des Sterbebildes von Josef Hilz

 

Der theoretische Weg von Josef Filz von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:


Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 510: Theodor Lederer

Theodor Lederer stammte aus Bayerbach bei Ergoldsbach und war Söldnerssohn, als Sohn eines Kleinstbauern, der sich als Taglöhner verdingte. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 12. Kompanie des 11. Infanterie-Regiments. Bei Verdun wurde er durch ein Granat-Geschoss schwer am Bauch verwundet und wurde in das Großherzöglich-hessisches Feldlazarett Nr. 201 eingeliefert. Hier verstarb er am 28.07.1916 im Alter von 24 Jahren. 23 Monate war er im Feld gewesen.

Begraben wurde Theodor Lederer auf dem Soldatenfriedhof Romagne-sous-les-Cotes, Block 7, Grab 11.

Sterbebild von Theodor Lederer
Rückseite des Sterbebildes von Theodor Lederer

 

Der theoretische Weg von Theodor Lederer von seinem Geburtsort zu seinem Grab:


Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 498: Johann Hien

Der Unteroffizier Johann Hien stammte aus Ittling, heute ein Ortsteil von Straubing, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 9. Kompanie des 10. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 18.10.1915 wurde er im Alter von 32 Jahren bei Leintrey durch einen Granatschuss getötet.

Man begrub Johann Hien auf dem Soldatenfriedhof Reillon in einem Massengrab.

Sterbebild von Johann Hien
Rückseite des Sterbebildes von Johann Hien

 

Der theoretische Weg von Johann Hien von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:


Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 491: Lorenz Maier

Lorenz Maier stammte aus Brunnenthal / Feichten, heute Teil der Gemeinde Trostberg, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 9. Kompanie des 16. Infanterie-Regiments. Am 05.07.1918 wurde er im Alter von 21 Jahren durch Granatschuss nach zwei Jahren im Feld getötet. Er war mit dem Eisernen Kreuz ausgezeichnet worden.

Begraben wurde Lorenz Maier auf dem Soldatenfriedhof Vaubuxin, Block 3, Grab 204.

Sterbebild von Lorenz Maier
Rückseite des Sterbebildes von Lorenz Maier

 

Der theoretische Weg von Lorenz Maier von seinem Geburtsort zu seinem Grab:


Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 471: Alois Plank

Der Unteroffizier Alois Plank diente im Ersten Weltkrieg im 22. Fuß-Artillerie-Bataillon. Am 28.04.1917 wurde er im Alter von 31 Jahren durch Granatbeschuss in der Champagneschlacht getötet. Zuerst wurde er in Monceau les Leups begraben.

Heute ruhen die sterblichen Überreste von Alois Plank auf dem Soldatenfriedhof Fourdrain, Block 3, Grab 61.

 

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 465: Johann Peter Böhm

Der Unteroffizier Johann Peter Böhm wurde am 09.02.1889 in Kirchenthumbach geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 6. Kompanie des 3. bayerischen Reserve-Fußartillerie-Regiments und wird mit dem Eisernen Kreuz und dem bayerischen Militärverdienstkreuz 3. Klasse mit Schwertern ausgezeichnet. Am 27.01.1917 27 fiel er während der Kämpfe an der Somme durch Granatschuss.

Begraben wurde Johann Peter Böhm auf dem Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast in Block 6, Grab 966.

Sterbebild von Johann Peter Böhm
Rückseite des Sterbebildes von Johann Peter Böhm

 

Der theoretische Weg von Johann Böhm von seinem Geburtsort zu seinem Grab:


Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 458: Franz Xaver Glashauser

Der Obergefreite Franz Xaver Glashauser stammte aus Kneisting, einem Ortsteil der Gemeinde Thurmansbang, und war Landwirt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 2. Batterie des 1. Fußartillerie-Regiments (12. Bataillon). Am 15.09.1916 wurde er bei Rouginy (Ortsname offensichtlich falsch geschrieben, konnte nicht identifiziert werden) durch Granatschuss verwundet und verstirbt am 20.10.1916 im Alter von 39 Jahren im Festungslazarett Köln.

Begraben wurde Franz Xaver Glashauser auf dem Soldatenfriedhof Köln-Südfriedhof, Reihe 34a, Grab 485.

Sterbebild von Franz Xaver Glashauser
Rückseite des Sterbebildes von Franz Xaver Glashauser