Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.627: Johann Wasmeier

Der Soldat Johann Wasmeier stammte aus Emmersdorf, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Johanniskirchen. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 8. Kompanie des 20. bayerischen Infanterie-Regiments als Krankenträger. Am 16.07.1918 fiel er im Alter von 19 Jahren während der Schlacht in der Champagne bei Souain in Frankreich durch einen Granatvolltreffer.

Offiziell ist keine Grablage für Johann Wasmeier bekannt. Wahrscheinlich ist vom Körper Johann Wasmeiers nach dem Volltreffer nichts mehr übrig geblieben.

Seine Heimatgemeinde Emmersdorf gedenkt Johann Wasmeier noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2010/johanniskirchen-emmersdorf_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Johann Wasmeier
Rückseite des Sterbebildes von Johann Wasmeier

Die Männer des Zweiten Weltkrieges – Teil 1.269: Siegfried Schneider

Der Hüttenarbeiter Siegfried Schneider wurde am 05.01.1919 in Saarwellingen im Saarland geboren.  Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er in der 1. Kompanie der Infanterie-Divisions-Nachrichten-Abteilung 246 als Gefreiter. Am 26.11.1942 fiel er im Alter von 24 Jahren bei Baturino in Russland durch Granatvolltreffer beim Bau einer Fernsprechleitung.

Man begrub Siegfried Schneider auf dem Soldatenfriedhof Rshew (Rußland) in Block 1, Reihe 13, Grab 737 – 746.

Sterbebild von Siegfried Schneider
Rückseite des Sterbebildes von Siegfried Schneider

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.181: Josef Niedermeier

Der Ersatz-Reservist Josef Niedermaier (Niedermeier) stammte aus der bayerischen Gemeinde Langdorf und war der Sohn eines Hausbesitzers. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 4. Kompanie des 13. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments (falsche Angabe auf dem Sterbebild). Am 20.03.1916 fiel er während der Kämpfe um Verdun im Bois de Malancourt während einer Erstürmung französischer Stellungen im Wald von Avocourt im Alter von 27 Jahren durch einen Granatvolltreffer.

Offiziell ist keine Grablage für Josef Niedermaier bekannt. Wenn nach dem Granatvolltreffer noch etwas von seinem Körper übrig geblieben war, könnte er auf dem Soldatenfriedhof Consenvoye in einem Massengrab beigesetzt worden sein. Dort wurden auch seine Kameraden aus dem 13. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiment begraben, die im gleichen Zeitraum fielen:

  1. Vizefeldwebel Adalbert Käsberger, gefallen am 20.03.1916 im Bois de Malancourt, begraben auf dem Soldatenfriedhof Consenvoye in einem Massengrab;
  2. Infanterist Josef Bauer, gefallen am 23.03.1916 im Bois de Malancourt, begraben auf dem Soldatenfriedhof Consenvoye in einem Massengrab;
  3. Anton Götz, gefallen am 10.03.1916 im Bois de Malancourt, begraben auf dem Soldatenfriedhof Consenvoye in einem Massengrab;
  4. Infanterist Xaver Schrögmeier, gefallen am 13.03.1916 im Bois de Malancourt, begraben auf dem Soldatenfriedhof Consenvoye in einem Massengrab.

 

Sterbebild von Josef Niedermeier
Rückseite des Sterbebildes von Josef Niedermeier

Der theoretische Weg von Josef Niedermeier von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 984: Heinrich Schleininger

Der Landsturmmann Heinrich Schleininger stammte aus Starnberg, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Saaldorf, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 1. Kompanie des 16. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Mitte 1916 wurde er leicht verwundet gemeldet. Am 18.04.1918 fiel er im Alter von 30 Jahren bei Fontaine durch einen Granatvolltreffer.

Heinrich Schleininger wurde auf dem Soldatenfriedhof Montdidier in einem Massengrab beigesetzt.

Sterbebild von Heinrich Schleininger
Rückseite des Sterbebildes von Heinrich Schleininger

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 834: Paul Waizenegger

Paul Waizenegger wurde am 02.12.1881 in Stetten an der Donau geboren, heute ein Ortsteil der Stadt Mühlheim an der Donau in Baden Württemberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im 51. Ersatz-Infanterie-Regiment bei der 1. Armee, Gruppe D (von Garnier). Am 21.10.1916 fiel er im Alter von 34 Jahren bei den Stellungskämpfen an der Somme bei einer Stellung an der Ferme du Sabe bei Boucheasesus durch Granatvolltreffer.

Vermutlich blieb vom Körper Paul Waizeneggers bei diesem Granattreffer nichts übrig, weshalb es auch kein Grab von ihm gibt.

Seine Heimatgemeinde Stetten an der Donau gedenkt Paul Waizenegger auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/stetten_donau_wk1u2_bw.htm 

Sterbebild von Paul Waizenegger
Rückseite des Sterbebildes von Paul Waizenegger

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 811: Paul Wiesner

Der Gemischtwarenhändler und Hausbesitzer Paul Wiesner stammte aus Forchtenau, heute ein Ortsteil der österreichischen Gemeinde Aurolzmünster. Am 28.05.1917 fiel er im Alter von 49 Jahren bei Görz (italienisch: Gorizia) durch einen Granatvolltreffer.

Sterbebild von Paul Wiesner
Rückseite des Sterbebildes von Paul Wiesner

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 731: Lorenz Hartmann

Der Bauerssohn Lorenz Hartmann stammte aus dem bayerischen Dorfen. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 3. Abteilung des 7. bayerischen Feld-Artillerie-Regiments, 8. Batterie als Kanonier. Am 25.11.1917 fiel er im Alter von 20 Jahren durch einen Granatvolltreffer, nachdem er 16 Monate im Kriegseinsatz gewesen war.

Man begrub Lorenz Hartmann auf dem Soldatenfriedhof Damvillers in Block 3, Grab 193.

Sterbebild von Lorenz Hartmann
Rückseite des Sterbebildes von Lorenz Hartmann

Der theoretische Weg von Lorenz Hartmann von seinem Geburtsort zu seinem Sterbeort und Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 527: Josef Rogg

Der Kriegsfreiwillige Josef Rogg wurde am 12.04.1896 in Schwabegg, einem Ortsteil der Gemeinde Schwabmünchen, geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er bei der Infanterie Geschützbatterie 23. Er wurde mit dem  Eisernes Kreuz 2. Klasse und dem Verdienstkreuz mit Kreuz und Schwertern ausgezeichnet. Am 07.11.1918 verstarb er im Alter von 22 Jahren auf dem Hauptverbandplatz Duigny bei Sedan, nachdem er einen Granatvolltreffer erhalten hatte.

Die Leiche von Josef Rogg wurde auf dem Soldatenfriedhof Noyers-Pont-Maugis in einem Massengrab beigesetzt.

Sterbebild von Josef Rogg
Rückseite des Sterbebildes von Josef Rogg

 

Der theoretische Weg von Josef Rogg von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 389: Thomas Weiß

Der Musketier und Landwehrmann Thomas Weiß wurde am 22.07.1888 in Offenau in Baden-Württemberg geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 9. Kompanie des 121. Infanterie-Regiments. Am 12.02.1916 fiel er im Alter von 36 Jahren im Elsass während der Kämpfe im Elsass bei Carspach durch Granatvolltreffer. Begraben wurde Thomas Weiß zunächst in Altkirch, wurde später aber umgebettet auf den Soldatenfriedhof Cernay im Block 5, Grab 314.

Seine Heimatgemeinde gedenkt noch heute Thomas Weiß auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2017/offenau_lk-heilbronn_wk1_wk2_bw.html

Sterbebild von Thomas Weiß
Rückseite des Sterbebildes von Thomas Weiß

 

Der theoretische Weg von Thomas Weiß von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 299: Josef Heilmeier

Josef Heilmeier stammte aus Gangkofen und war der Sohn eines kleinen Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 8. Kompanie des 1. Ersatz-Infanterie-Regiments als  Landsturmmann. Am 24.07.1915 (laut Volksbund am 22.07.1915) wurde Josef Maier im Alter von 30 Jahren bei den Kämpfen in den Vogesen durch Granatvolltreffer getötet.

Das Grab von Josef Heilmaier befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Hohrod, Block 4, Grab 85.

Sterbebild von Josef Heilmeier
Rückseite des Sterbebildes von Josef Heilmeier

Der theoretische Weg von Josef Heilmaier von seiner Heimatgemeinde zu seinem Grab: