Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 960: Andreas Seiwald

Der Kleinbauer Andreas Seiwald stammte aus Unterberg, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Anger. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 7. Kompanie des 10. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 24.08.1916 fiel er im Alter von 34 Jahren während der Schlacht an der Somme bei Maurepas.

Offiziell ist keine Grablage für Andreas Seiwald bekannt. Er gilt als vermisst und wurde für tot erklärt. Es könnte jedoch sein, dass seine sterblichen Überreste gefunden aber nicht mehr identifizierbar waren. Dann könnte er auf dem Soldatenfriedhof Rancourt anonym in einem Massengrab beigesetzt worden ist. Gefallene seiner Kompanie, die im selben Zeitraum wie Andreas Seiwald fielen, wurden dort beigesetzt:

  • Leutnant Ernst Gronauer, gefallen am 24.08.1916 bei Maurepas, begraben auf dem Soldatenfriedhof Rancourt in einem Massengrab;
  • Infanterist Georg Buberger, gefallen am 16.08.1916 bei Maurepas, begraben auf dem Soldatenfriedhof Rancourt in einem Massengrab;
  • Infanterist Michael Rommel, gefallen am 24.08.1916 bei Maurepas, begraben auf dem Soldatenfriedhof Rancourt in einem Massengrab;
  • Infanterist Ludwig Hochleitner, gefallen am 18.08.1916 bei Maurepas, begraben auf dem Soldatenfriedhof Rancourt in einem Massengrab;

 

Sterbebild von Andreas Seiwald
Rückseite des Sterbebildes von Andreas Seiwald

Der theoretische Weg von Andreas Seiwald von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 957: Johann Hiebl

Johann Hiebl stammte aus Berchtolding, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Saaldorf – Surheim und war der Sohn eines Kleinbauern. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 4. Kompanie des Ersatz-Bataillon Nr. 1. Am 29.10.1914 fiel er im Alter von 27 Jahren in Frankreich.

Man begrub Johann Hiebl auf dem Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast in Block 9, Grab 340.

Sterbebild von Johann Hiebl
Rückseite des Sterbebildes von Johann Hiebl

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 920: Wolfgang Roider

Der Kleinbauer Wolfgang Roider stammte aus Staning und lebte in Chammünster, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Cham. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 9. Batterie des 6. bayerischen Feldartillerie-Regiments als Kanonier. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und der Verdienst-Medaille ausgezeichnet. Am 06.06.1918 fiel er im Alter von 38 Jahren bei Tigny durch eine Fliegerbombe.

Man begrub Wolfgang Roider auf dem Soldatenfriedhof Vauxbuin in einem Massengrab.

Seine Heimatdorf Chammünster gedenkt Wolfgang Roider noch heute auf einem Denkmal:  http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/chammuenster_urkirche_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Wolfgang Roider
Rückseite des Sterbebildes von Wolfgang Roider

Der theoretische Weg von Wolfgang Roider von seinem Heimatort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 862: Mathias Kölbl

Der Kleinbauer Mathias (Verlustlisten: Matthias) wurde in Kölbl wurde in Unterflossing in Bayern geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 5. Kompanie des 2. Reserve-Infanterie-Regiments als Infanterist. Am 21.10.1914 fiel er im Alter von 32 Jahren bei Arras.

Man begrub Mathias Kölbl auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde Unterflössing gedenkt Mathias Kölbl noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/polling-oberflossing_1866_1870-71_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Mathias Kölbl
Rückseite des Sterbebildes von Mathias Kölbl

Der theoretische Weg von Mathias Kölbl von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 722: Johann Eisenrichter

Der Landwirt Johann Eisenrichter stammte aus Bach bei Rettenbach. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 6. Kompanie des 15. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Landsturmmann. Am 13.04.1917 fiel er im Alter von 39 Jahren nach Verschüttung durch Granaten nach 19 Monaten im Kriegseinsatz während der Stellungskämpfe im Oberelsass.

Sterbebild von Johann Eisenrichter
Rückseite des Sterbebildes von Johann Eisenrichter

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 714: Ludwig Bichlmeier | Bichlmaier

Der Gefreite Ludwig Bichlmeier (Volksbund: Bichlmaier) stammte aus Krinning, heute ein Ortsteil der Gemeinde Lengdorf, und war der Sohn eines Hufschmids und Kleinbauern. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 7. Kompanie des 15. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 20.08.1917 fiel er im Alter von 19 Jahren an der Aisne. Er war mit dem bayerischen Militär-Verdienstkreuz mit Krone und Schwertern ausgezeichnet worden.

Man begrub Ludwig Bichlmeier auf dem Soldatenfriedhof Montaigu I in Block 12, Grab 37.

Sterbebild von Ludwig Bichlmeier
Rückseite des Sterbebildes von Ludwig Bichlmeier

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 705: Sebastian Kainz

Der Kanonier Sebastian Kainz stammte aus Übermoos, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Pfaffing, und war Kleinbauer. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 6. Batterie des 12. bayerischen Feld-Artillerie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 18.05.1918 verstarb er im Alter von 28 Jahren in einem Feldlazarett in Folge einer schweren Verwundung.

Man begrub Sebastian Kainz auf dem Soldatenfriedhof Nampcel in Block 6, Grab 407.

Sterbebild von Sebastian Kainz
Rückseite des Sterbebildes von Sebastian Kainz

Der theoretische Weg von Sebastian Kainz von seinem Heimatort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 697: Joseph Aicher

Der Kleinbauer Joseph Aicher stammte aus Brand, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Johanniskirchen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im 2. Infanterie-Regiment. Am 04.02.1918 fiel er im Alter von 42 Jahren während der Stellungskämpfe in den Argonnen (Frankreich) durch Bauchschuss.

Eine Grablage ist für Joseph Aicher nicht mehr bekannt.

Seine Heimatgemeinde Johanniskirchen gedenkt noch heute Joseph Aicher auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2010/johanniskirchen_1870-71_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Joseph Aicher
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Aicher

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 684: Leonhard Schick

Der Unteroffizier Leonhard Schick stammte aus Sametsham, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Lohkirchen und war Gütler (Kleinstbauer). Im Ersten Weltkrieg diente er in der 4. Kompanie des 2. Infanterie-Regiments. Am 09.05.1915 fiel er im Alter von 33 Jahren bei Arras in einem Gefecht.

Man begrub Leonhard Schick auf dem Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast in einem Massengrab.

Sterbebild von Leonhard Schick
Rückseite des Sterbebildes von Leonhard Schick

Der Theoretische Weg von Leonhard Schick von seinem Heimatort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 681: Kaspar Burner

Der Kleinbauer Kaspar Burner stammte aus dem bayerischen Steinberg, einem Ortsteil der Gemeinde Unterneukirchen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 4. Kompanie des 2. bayerischen Infanterie-Regiments als Landwehrmann. Am 24.09.1914 fiel er im Alter von 32 Jahren bei Lihons während eines Sturmangriffs.

Man begrub Kaspar Burner auf dem großen Soldatenfriedhof Vermandovillers in Frankreich in einem Massengrab.

Noch heute gedenkt seine Heimatgemeinde Unterneukirchen Kaspar Burner auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2010/unterneukirchen_1870-71_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Kaspar Burner
Rückseite des Sterbebildes von Kaspar Burner

Der theoretische Weg von Kaspar Burner von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab: