Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 954: Johann Kinast

Der Chevauxleger Johann Kinast wurde am 26.11.1894 in Breitenegg (Schreibfehler auf Sterbebild) in Bayern geboren, heute ein Ortsteil der Gemeinde Breitenbrunn, und war der Sohn eines Kleinbauern. Im Ersten Weltkrieg diente er im 3. Eskadron des 2. bayerischen Chevauxleger-Regiments. Am 10.10.1918, ein Monat vor Kriegsende, verstarb er im Alter von 23 Jahren in Feldlazarett 325 Guise, nachdem er nach drei Jahren Kriegsdienst einen Lungenschuss erhalten hatte.

Johann Kinast wurde auf dem Soldatenfriedhof Flavigny-le-Petit in Block 3, Grab 404 begraben.

Sterbebild von Johann Kinast
Rückseite des Sterbebildes von Johann Kinast

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 910: Leonhard Freiwang

Der Infanterist Leonhard Freiwang stammte aus Truchtlaching, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Seeon – Seebruck, und war der Sohn eines Kleinbauern. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 2. Kompanie des 2. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Anfang 1916 und Mitte 1916 wurde er leicht verwundet. Er fiel am 19.07.1917 im Alter von 23 Jahren nach 32 Monaten Kriegsdienst während der Stellungskämpfe in Französisch-Flandern.

Leonhard Freiwangs Gebeine wurden auf dem Soldatenfriedhof Langemark in einem Massengrab beigesetzt.

Sterbebild von Leonhard Freiwang
Rückseite des Sterbebildes von Leonhard Freiwang

Der theoretische Weg von Leonhard Freiwang von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 880: Lorenz Limmer

Der Unteroffizier Lorenz Limmer stammte aus Eck, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Jetzendorf, und war der Sohn eines Gütlers. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 12. Kompanie des 10. bayerischen Infanterie-Regiments und wurde während der Kämpfe mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und dem Verdienstkreuz mit Krone und Schwertern ausgezeichnet. Am 23.03.1918 fiel er im Alter von 24 Jahren an der Westfront in Frankreich bei Écoust-Saint-Mein.

Der Leichnam von Lorenz Limmer wurde auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab beigesetzt.

Sterbebild von Lorenz Limmer
Rückseite des Sterbebildes von Lorenz Limmer

Der theoretische Weg von Lorenz Limmer von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 857: Franz Wimmer

Der Kanonier Franz Wimmer stammte aus dem bayerischen Teising, einem oberbayerischen Markt, und war der Sohn eines Kleinbauern. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 1. Batterie des 4. Feldartillerie-Regiments. Am 03.11.1917 fiel er im Alter von 19 Jahren während der Dritten Flandernschlacht.

Das Begräbnis von Franz Wimmer fand auf dem belgischen Soldatenfriedhof Menen in Block I, Grab 2346 in Westflandern statt.

Sterbebild von Franz Wimmer
Rückseite des Sterbebildes von Franz Wimmer

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 835: Michael Finkenzeller

Der Ersatz-Reservist Michael Finkenzeller stammte aus Gaden bei Geisenfeld und war der Sohn eines Kleinbauern. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 7. Kompanie des  21. Infanterie-Regiments. Am 29.01.1916 fiel er im Alter von 23 Jahren in Frankreich.

Man begrub Michael Finkenzeller auf dem Soldatenfriedhof Beaucamps-Ligny in Block 4, Grab 71.

Morgen stelle ich den Bruder von Michael Finkenzeller, Emmeram Finkenzeller, vor der wenige Monate nach dem Tod von Michael im Krieg fiel.

Sterbebild von Michael Finkenzeller
Rückseite des Sterbebildes von Michael Finkenzeller

Der theoretische Weg von Michael Finkenzeller von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 774: Andreas Osl

Andreas Osl wurde in Lohen, Pfarrei Ensdorf, heute beides Teile des oberbayerischen Marktes Kraiburg am Inn, als Sohn eines Kleinbauern geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 2. Kompanie des 2. bayerischen Infanterie-Regiments als Infanterist. Ende 1915 wird Andreas Osl leicht verwundet, bleibt jedoch bei seiner Einheit. Am 28.01.1916 fiel er im Alter von 30 Jahren bei Arras.

Man begrub Andreas Osl auf dem Soldatenfriedhof Billy-Montigny in Block 5, Grab 18.

Seine Heimatgemeinde Kraiburg am Inn gedenkt Andreas Osl noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/kraiburg-ensdorf_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Andreas Osl
Rückseite des Sterbebildes von Andreas Osl

Der theoretische Weg von Andreas Osl von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 683: Adolf Huber

Der Gefreite Adolf  Huber wurde am 16.06.1893 in Oberfinning in Oberbayern als Sohn eines Kleinbauern geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 1. Eskadron des 1. bayerischen Schweren Reiter-Regiments. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und dem Verdienstkreuz ausgezeichnet. Am 15.09.1916 fiel er vermutlich bei Ginchy (an der Somme) in Frankreich durch schwere Verwundung.

Man begrub Adolf Huber auf dem Soldatenfriedhof Fricourt in einem Massengrab.

Sterbebild von Adolf Huber

Der theoretische Weg von Adolf Huber von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 667: Albert Stoker (richtig: Stocker)

Albert Stoker (eigentlich Stocker) stammte aus Rotthof, heute ein Ortsteil der Gemeinde Ruhstorf an der Rott, und war der Sohn eines Kleinbauern. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 8. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Soldat. Am 28.02.1915 fiel er im Alter von 21 Jahren in den Vogesen.

Albert Stocker wurde auf dem Soldatenfriedhof Münster im Elsass (Vogesen) in Block 2, Grab 110, begraben.

Seine Heimatgemeinde gedenkt noch heute Albert Stocker auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2010/ruhrstorf_an_der_rott_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Albert Stoker
Rückseite des Sterbebildes von Albert Stoker

Der theoretische Weg von Albert Stocker von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 666: Sebastian Daffner

Der Infanterist Sebastian Daffner stammte aus dem bayerischen Mettenbach, heute ein Ortsteil des Marktes Essenbach, und war der Sohn eines Kleinbauern. Im Ersten Weltkrieg diente er in 18. bayerisches Reserve-Infanterie-Regiment, Kompanie. Am 13.02.1916 fiel er im Alter von 20 Jahren in den Vogesen bei Murbach in Frankreich.

Man begrub Sebastian Daffner auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in einem Massengrab.

Sterbebild von Sebastian Daffner
Rückseite des Sterbebildes von Sebastian Daffner

Der theoretische Weg von Sebastian Daffner von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 638: Otto Lindinger

Der Reservist Otto Lindinger stammte aus Forsthart, heute ein Ortsteil der Gemeinde Künzing, und war der Sohn eines Kleinlandwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 7. Kompanie des 11. bayerischen Infanterie-Regiments als Soldat. Am 09.03.1915 fiel er im Alter von 24 Jahren bei St. Mihiel durch einen Unglücksfall.

Otto Lindinger wurde auf dem Soldatenfriedhof Troyon in Block 1, Grab 221, begraben.

Sterbebild von Otto Lindinger
Rückseite des Sterbebildes von Otto Lindinger

Der theoretische Weg von Otto Lindinger von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab: