Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 878: Johann Hofstetter

Der Schuhmacher und Hausbesitzer Johann Hofstätter stammte aus Eitzing  in Österreich. Im Zweiten Weltkrieg starb er als Obergefreiter der Luftwaffe am 13.09.1943 im Alter von 43 Jahren in einem Reserve-Lazarett in Wörgl (Tirol).

Sterbebild von Johann Hofstetter
Rückseite des Sterbebildes von Johann Hofstetter

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 811: Paul Wiesner

Der Gemischtwarenhändler und Hausbesitzer Paul Wiesner stammte aus Forchtenau, heute ein Ortsteil der österreichischen Gemeinde Aurolzmünster. Am 28.05.1917 fiel er im Alter von 49 Jahren bei Görz (italienisch: Gorizia) durch einen Granatvolltreffer.

Sterbebild von Paul Wiesner
Rückseite des Sterbebildes von Paul Wiesner

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 773: Leonhard Hofstätter

Der Schneidermeister und Hausbesitzer Leonhard Hofstetter stammte aus Tarsdorf in Oberösterreich. Im Ersten Weltkrieg diente er im kaiserlich und königlichen Gebirgstrain, Eskadron Nr. 14, als Korporal. Am 23.12.1915 verstarb er im Alter von 32 Jahren im Reservespital Linz.

Sterbebild von Leonhard Hofstätter
Rückseite des Sterbebildes von Leonhard Hofstätter

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 742: Josef Hackl

Der Hausbesitzer Josef Hackl stammte aus dem österreichischen Bruck. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im Landesschützen-Regiment Nr. 1. Am 29.03.1915 starb er im Alter von 28 Jahren im Garnisonsspital von Linz.

Sterbebild von Josef Hackl
Rückseite des Sterbebildes von Josef Hackl

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 692: Josef Pucher

Der Obergefreite Josef Pucher wurde am 06.09.1906 in Wallern in Oberösterreich (damals Teil des Deutschen Reichs) geboren und war Hausbesitzer. Am 02.04.1945 fiel er im Alter von 39 Jahren in der Region Hessen-Nassau.

Man begrub ihn auf dem Soldatenfriedhof  Hünfeld in Block K, Reihe V, Grab 76.

Sterbebild von Josef Pucher
Rückseite des Sterbebildes von Josef Pucher

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 342: Mathias Lindner

Der Hausbesitzer Mathias Lindner stammte aus Barmbichl, einem Ortsteil der Gemeinde Palling. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 4. Kompanie des 1. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Soldat. Am 05.09.1916 verstarb er im Alter von 34 Jahren im Kriegslazarett in Metz.

Trotz intensiver Recherchen konnte ich das Grab von Mathias Lindner nicht ausfindig machen. Ich vermute jedoch, dass Mathias Lindner auf dem Soldatenfriedhof in Metz als unbekannter Toter beigesetzt wurde.

Sterbebild von Mathias Lindner
Rückseite des Sterbebildes von Mathias Lindner

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 313: Lorenz Kastenhuber

Der Landwehrmann Lorenz Kastenhuber stammte aus Marktl und war Hausbesitzer. Im Ersten Weltkrieg kämpfter er im 2. bayerisches Landwehr-Infanterie-Regiment (1. Kompanie). Am  20.07.1915 fiel er während der Vogesenkämpfe im Alter von 31 Jahren.

Das Grab von Lorenz Kastenhuber befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Münster (Elsass), Block 1, Grab 117.

Seine Heimatgemeinde Marktl gedenkt noch heute Lorenz Kastenhuber auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/marktl_am_inn.htm

Sterbebild von Lorenz Kastenhuber
Rückseite des Sterbebildes von Lorenz Kastenhuber

 

Der theoretische Weg von Lorenz Kastenhuber von seinem Heimatort zu seinem Sterbe- und Begräbnisort:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 261: Virgil Grabichler

Der Hausbesitzer Virgil Grabichler wurde in Kirchdorf am Haunpold,  einem Ortsteil des Marktes Bruckmühl im Landkreis Rosenheim, geboren. Im Ersten Weltkrieg wurde er als Wehrmann in die 5. Kompanie des 1. bayerisches Landwehr-Infanterie-Regiments einberufen. Am 27.07.1915 wird er im Alter von 37 nach einjähriger Teilnahme an den Kämpfen in den Vogesen durch einen Brustschuss getötet.

Virgil Grabichler war 11 Jahre Vorstand des Veteranen- und Kriegervereins Kirchdorf am Haunpold.

Virgil Grabichler liegt auf dem Soldatenfriedhof Hohrod, Block 3, Grab 551 begraben.

Wie man dem unten abgebildeten Sterbebild von Virgil Grabichler entnehmen kann, wurde sein Vorname falsch abgedruckt. Man schrieb „Bigil“ und „Vigil“ statt „Virgil“. Druckfehler kamen in dieser furchtbaren Zeit häufiger vor – ich habe gelegentlich auf solche hingewiesen. Aber dass man einen Vornamen gleich zweimal  unterschiedlich so falsch schrieb, ist schon außergewöhnlich.

Seine Heimatgemeinde gedenkt noch heute Virgil Grabichler auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/kirchdorf_haunpold_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Virgil Grabichler
Rückseite des Sterbebildes von Virgil Grabichler

 

Der theoretische Weg von Virgil Grabichler von seinem Geburts- und Heimatort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 237: Simon Sojer

Simon Sojer war ein Hausbesitzer in Stein (Pfarrei St. Georgen), heute ein Ortsteil der Gemeinde Traunreut. Im Ersten Weltkrieg diente er als Gefreiter in der 6. Kompanie des 3. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 11.08.1916 fiel er bei der Schlacht an der Somme im Alter von 29 Jahren. Zunächst war er nur als vermisst gemeldet worden.

Der Verbleib seines Leichnams ist heute unbekannt. Infolge der furchtbaren Folgen der Schlacht an der Somme ist dies auch kein Wunder. Wenn er während der Schlacht ordnungsgemäß auf einem Soldatenfriedhof begraben wurde, könnte dieser im Schlachtgetümmel zerstört/zerbombt worden sein. Selbst wenn seine Gebeine danach erneut gefunden worden sind, waren sie nicht mehr einer bestimmten Person zuordnbar. Die Gebeine könnten auch bei späteren Friedhofszusammenlegungen namenlos geblieben sein. Wahrscheinlich ruht er heute als Namenloser auf einem der zahllosen Soldatenfriedhöfe an der Somme.

In Frage könnten die Soldatenfriedhöfe RancourtMaissemy

Simon Sojer
Sterbebild von Simon Sojer
Rückseite des Sterbebildes von Simon Sojer

 

 

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 83: Josef Drechsler

Josef Drechsler wurde am 16.12.1910 in Marberloh, Ortsteil der Gemeinde Traunstein, als Sohn eines Landwirts geboren. Er diente im Zweiten Weltkrieg zuletzt als Stabsgefreiter in einem Artillerie-Regiment. Bei einem Tieffliegerangriff fiel Josef Drechsler am 28. März 1945 im Alter von 35 Jahren, keine 6 Wochen vor Kriegsende, in Gießen.

Die sterblichen Überreste von Josef Drechsler ruhen heute auf dem Neuen Friedhof in Gießen, Block 2, Reihe E, Grab 11.

Sterbebild_Josef_Drechsler_v
Vorderseite des Sterbebildes von Josef Drechsler
Sterbebild_Josef_Drechsler_h
Rückseite des Sterbebildes von Josef Drechsler
Josef_Drechsler_1
Grabstein von Josef Drechsler auf dem Neuen Friedhof in Giessen
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Grablage von Josef Drechsler auf dem Neuen Friedhof in Giessen