Der Soldat Josef Heinz stammte aus Kolbing, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Walpertskirchen, und war der Sohn eines Schuhmachers. Im Ersten Weltkrieg diente er als Infanterist in der 5. Kompanie des 12. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 08.06.1916 fiel er während der Schlacht um Verdun im Alter von 19 Jahren bei bei Douaumont bzw. am Fort Douaumont.
Über den Todestag und die Todesumstände von Josef Heinz berichtet die Regimentsgeschichte des 12. bayerischen Infanterie-Regiments:
„In der Nacht vom 07./08.06. erfolgte unter erheblichen Verlusten die Neugliederung für den beabsischtigten Angriff des 08.06. Es sollte eine Linie östlich Ferme Thiaumont erreicht werden. II./12. und die ihm als Abschnittsreserve im Chauffourwald Nord unterstellte 4. Kompanie war mit anderen Truppenteilen der meittleren Angriffsgruppe (Gruppe Policzka) dem Hauptmann Stöber, Führer des II./12. zugeteilt. Sie lösten heute Nacht I./12. in vorderster Linie unter erheblichen Verlusten ab. I./12 ohne 4. Kompanie wurde Brigadereserve in der Küchenschlucht, woselbst auch III./12. bereit gestellt wurde. Von 4 bis 10 Uhr vormittags musste das vorderste II. Bataillon starkes Trommelfeuer, das sich zum Orkanfeuer steigerte, in den stark besetzten Bereitschaftsgräben 319 – 326, die auch noch mit Mannschaften des 15. und 20. Infanterie-Regiments belegt waren, über sich ergehen lassen, sodass der Befehl zum Vorbrechen als eine Erlösung empfunden wurde. Gleich der erste Sturm brachte herrliche Erfolge.
Das Kampffeld bei Douaumont 1916
Die feindlichen Gräben wurden im Handgranatenkampf genommen, die überlebenden Franzosen gefangen, Werk 368 und M 369 durch Sturmabteilung Echteler, 6./12 und Vizefeldwebel Eberl ebenfalls genommen und durch Vizefeldwebel Sauter, 6./12, ein bisher unbekanntes Infanterie-Werk 377 überrumpelt. 9 Offiziere, etwa 150 Mann und 7 Maschinengewehre fielen in unsere Hände. Nach einer Stunde war die befohlene Stellung erreicht, an ihrer Verteidigungsfähigkeit wurde mit Nachdruck gearbeitet. Um 5.30 Uhr abends schloss sich das Bataillon dem links angreifenden Jägerregiment zum 2. Sturme an und es gelang einer gemischten kleinen Abteilung, in das Zwischenwerk Thiaumont einzudringen. Doch da rechts der Anschluss fehlte, musste dieses wieder aufgegeben werden; der Feind besetzte es anderen Tags. Ein von ihm unternommener Gegenangriff scheiterte bereits in unserem Artilleriefeuer. Nachts kam für das schwer geprüfte II. Bataillon Ablösung durch das III. Bataillon in vorderster Linie, leider unter schwerstem feindlichen Artilleriefeuer. Die nächsten Tage brachten stündlich starkes und stärkstes Artilleriefeuer auf vordere und rückwärtige Stellungen, wodurch Leutnant der Reserve Ostermayr und Rettenberger am 11.06. und 12.06. 11 Uhr vormittags in der Fossesschlucht auch der Regimentskommandeur den Heldentod fanden.“
Das Dorf Douaumont 1916
Man begrub Josef Heinz auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab.
Sterbebild von Josef HeinzRückseite des Sterbebildes von Josef Heinz
Heute ist der 110. Todestag von Karl Predeck. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Unteroffizier in der Haubitzen-Batterie des 5. Sturm-Bataillon Rohr. Am 07.03.1916 starb er nach schwerer Verwundung während der Schlacht um Verdun bei Mogeville im Lazarett Reserve-Kompanie 19.
Man begrub Karl Predeck zunächst auf dem Friedhof von Mogeville, später bettete man ihn auf de Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in Block 2, Grab 28 um.
Das Grab von Karl Predeck auf dem Friedhof von Mogeville – im Hintergrund das abgeschossene Christusbild
Der Soldat Franz Kult wurde am 21.01.1890 geboren und stammte aus Harras, einem Ortsteil der Gemeinde Wehingen im heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Im Ersten Weltkrieg diente er als Unteroffizier der 3. Kompanie des 479. Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und mit der Verdienstmedaille ausgezeichnet. Am 09.09.1917 fiel er im Alter von 27 Jahren in der Nähe von Verdun an der Höhe 344 bei Ornes.
Offiziell ist für Franz Kult keine Grablage bekannt. Wahrscheinlich wurde er anonym in einem Massengrab auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville begraben, wo man fast alle Soldaten dieser Region auf dem Schlachtfeld Verdun begrub.
Der Soldat Bartholomäus Giglberger stammte aus Oberhackenberg, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Gangkofen, und war der Sohn eines Tagelöhners (Söldner). Im Ersten Weltkrieg diente er als Gefreiter in der 2. Kompanie des 15. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und mit dem Verdienstkreuz 3. Klasse mit Schwertern ausgezeichnet. Am 28.02.1916 fiel er während der Schlacht um Verdun im Alter von 28 Jahren im Bois de Manheulles.
Man begrub Bartholomäus Giglberger auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab.
Der Soldat Ludwig Sailer stammte aus Eichendorf und war Besitzer einer Dampfziegelei. Im Ersten Weltkrieg diente er als Landwehrmann in der 12. Kompanie des 3. bayerischen Ersatz-Infanterie-Regiments. Am 26.09.1916 fiel er nach 26 Monaten Kriegsdienst im Alter von 38 Jahren während der Schlacht um Verdun in der Brûle Schlucht durch Granatschuss.
Man begrub Ludwig Sailer auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab.
Sterbebild von Ludwig SailerRückseite des Sterbebildes von Ludwig Sailer
Der Soldat Michael Jungwirth stammte aus Lenzingerberg, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Hutthurm, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 4. Kompanie des 2. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 08.06.1916 fiel er im Alter von 22 Jahren während der Schlacht um Verdun bei den Kämpfen um die Wabengräben im Thiaumontwald und um die Thiaumont-Ferme. Hier wurde er während des ersten Sturms auf die Wabengräben getötet.
Über den Todestag und die Todesumstände berichtet die Regimentsgeschichte des 2. bayerischen Infanterie-Regiments:
„Am 08.06.1916 10 Uhr vormittags traten I. und III. Bataillon zum Sturme an. Kaum hatten die ersten Wellen ihre Gräben und Granatlöcher verlassen, so erhielten sie ein vernichtendes Maschinengewehr-Feuer vom Rücken westlich des Thiaumontwaldes und der Thiaumont-Ferme und besonders auch aus den Sappenköpfen der Wabengräbenstellung selbst. Auch die zweite und dritte Welle folgten unmittelbar. Auch sie geriet in das Maschinenegewehr-Feuer und in das jetzt eben einsetzende feindliche Sperrfeuer.
Am rechten Flügel bleiben die vorgestürmten Truppen vor dem unversehrtn feindlichen Hindernis liegen. Die Masse der Sturmtruppen ist es nur gelungen, unter schweren Verlusten bis in die eigene vorderste Stellung zu kommen. Trotzdem gelingt es beim I. Bataillon einigen Stoßtrupps in die Wabengräben einzudringen, ja sogar Gefangene zu machen und bis zurück zur Befehlsstelle konnte man ein paar Leute sehen,d ei triumphierend ein erbeutetes feindliches Maschinengewehr aus einem Loch zogen und hoch in der Luft schwangen. Aber aus den unversehrten Unterständen der Wabengräben kriechen französische Massen hervor und es entspinnt sich in den Gräben ein dreiviertelstündiger schwerer Kampf mit Bajonett und Handgranate. Einige der Stürmer kommen in die vorderste Stellung des Regiments wieder zurück, die Mehrzahl ist gefallen oder von der Übermacht überwältigt. Auch der Angriff der gleichzeitig eingesetzten 2. Infanterie.Division kam über die Anfänge nicht hinaus. Nachmittags setzte eine erneute Artillerievorbereitung auf deutscher Seite ein. Um 8 Uhr abends soll der Angriff wiederholt werden; er kam jedoch wegen der verspäteten Befehle und infolge Vermischung der Verbände erst am nächsten Morgen zur Ausführung und auch da nicht über die erste Entwicklung hinaus. Die nächsten Tage brachten ununterbrochene Teilkämpfe um den Besitz von Maschinengewehr-Nestern.“.
Offiziell ist für Michael Jungwirth keine Grablage bekannt. Ich bin mir jdeoch sicher, dass er anonym in einem Massengrab auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville begraben wurde, wo man auch seine Regimentskameraden begrub, die am gleichen Tag fielen, u. a.
Unteroffizier Fritz Hauber, gefallen am 08.06.1916, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab;
Gefreiter Norbert Fischer, gefallen am 01.06.1916 im Fosse-Wald, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab;
Gefreiter Anton Adam, gefallen am 08.06.1916, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab;
Infanterist Heinrich Steinhuber, gefallen am 05.06.1916 bei Douaumont, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab.
Sterbebild von Michael JungwirthRückseitd es Sterbebildes von Michael Jungwirth
Der Soldat Johann Wenzl stammte aus Reschau, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Ruhstorf an der Rott, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er als Infanterist in der 9. Kompanie des 12. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 29.06.1916 fiel er im Alter von 20 Jahren während der Schlacht um Verdun bei den Kämpfen auf Kalter Erde und bei Fleury-devant-Douaumont.
Für Johann Wenzl ist offiziell keine Grablage bekannt. Ich bin mir jedoch sicher, dass seine Gebeine, wenn sie bis heute geborgen wurden, anonym in einem Massengrab auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville beigesetzt wurden, wo man auch seine Regimentskameraden der 9. Kompanie begrub, die im gleichen Zeitraum fielen, u. a.
Infanterist Nikolaus Berchtold, gefallen am 28.06.1916 bei Thiaumont, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab;
Landsturmmann Gustav Abrell, gefallen am 27.06.1916, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab;
Landsturmmann Georg Rendle, gefallen am 29.06.1916 bei Thiaumont, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab;
Infanterist Max Schwiebacher, gefallen am 27.06.1916 bei Thiaumont, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab.
Sterbebild von Johann WenzlRückseite des Sterbebildes von Johann Wenzl
Der Soldat Johann Hartmann wurde am 16.04.1894 im Düsburg Stadtteil Meiderich geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er als Gefreite in der 6. Kompanie des 57. Infanterie-Regiments. Ab dem ab 12.12.1914 wurde er ausgebildet. Ab dem 30.03.1915 wurde er im Krieg eingesetzt. Am 30.11.1916 5 Uhr nachmittags fiel er im Alter von 22 Jahren bei Douaumont in der Hardaumontstellung durch eine Artillerie-Geschoss.
Über den Zeitraum des Todes von Johann Hartmann berichtet die Regimentsgeschichte des 57. Infanterie-Regiments:
„Fast kein Tag, namentlich seit Dezember in vorserster oder Bereitschaftsstellung vergeht, ohne mehr oder weniger starke Verluste. Die höchste Bereitschaft war vom ersten Tag ab unser Normalzustand. In der Bereitschaftsstellung durfte man sich überhaupt nicht sehen lassen und auch kein Feuer in den Unterständen anmachen, da Rauchwölkchen sofort von den unzähligen französischen Fliegern gemeldet wurden. Ebensooft wie die vordere Stellung wechselten wir von nun ab die Bereitschafts- und Ruhequartiere. Überall war die Luft dick, und immer wieder gab es Tote. Vorn war die Hölle zeitweilig los. Während fünf Tagen verlor ich ein Viertel meines Zuges. Eine ganze Gruppe wurde in einem Stollen, der abgequetscht wurde, verschüttet und konnte nur tot geborgen werden. Schlimm waren die Qualen des Durstes, die wir oft genug auszustehen hatten, ohne sie lindern zu können. Der Winter setzte früh ein, die Granatlöcher froren zu und so mussten wir oft die Eisdecken aufschlagen, um aus verseuchten Tümpeln das eiskalte und doch so viel begehrte Wasser zu schöpfen. Vergeblich waren die Arbeiten vor den Gräben. Immer wieder musste der Drahtverhau erneuert werden. Aber alles Schuften half nichts, denn was in der Nacht getan worden war, wurde am Morgen wieder zusammengeschossen. Der zähe Schlamm, der sich kaum von den Stiefeln lösen ließ, behinderte dazu die Arbeit in jeder Weise. Tagsüber lagen wir in unseren Löchern, die oft genug nur eine hauchdünne Decke hatten, manchmal aber auch eine anständige Zahl von Stufen in die Erde hinabführten. Wenn Trommelfeuer einsetzte, und das war nicht gerade selten, bebte und zitterte die ganze Erde ringsumher, so dass die Kerze, die den Raum erhellte, dauernd auslöschte und die nötigen Meldungen häufig im Dunkeln geschrieben werden mussten. So gingen Oktober und November hin.“
Die Lage des Grabes von Johann Hartmann ist unbekannt. Vermutlich war nach dem Treffer durch ein Artillerigeschoss von ihm nichts mehr übrig, was man beerdigen konnte. Solltem noch Gebeine vorhanden gewesen sein, wurde sie sehr wahrscheinlich auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville anonym in einem Massengrab beigesetzt.
Sterbebild von Johann HartmannRückseite des Sterbebildes von Johann Hartmann
Der Soldat Georg Berninger wurde am 01.04.1892 in der bayerischen Gemeinde Rannungen geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 4. Kompanie des 8. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 06.09.1916 fiel er im Alter von 24 Jahren während der Schlacht um Verdun bei der Souville-Schlucht durch einen Kopfschuss.
Man begrub Georg Berninger auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab.
Der Soldat Josef Staber wurde am 23.09.1893 in Berbling geboren, einem Stadtteil der bayerischen Stadt Bad Aibling, und war der Sohn eines Landwirts (Zachbauerssohn). Im Ersten Weltkrieg diente er in der 12. Kompanie des 20. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 26.06.1916 fiel er im Alter von 22 Jahren während der Schlacht um Verdun laut Sterbebild in Folge einer Verschüttung durch einen Granattreffer beim Fort Thiaumont.
Über den Todestag und die Todesumstände von Josef Staber berichtet die Regimentsgeschichte des 20. bayerischen Infanterie-Regiments:
„Der 26. Juni, wie der 25., ein trüber, regnerischer Tag, brachte wohl starkes Zerstörungsfeuer der feindlichen Artillerie, aber keinen Angriff. Zur Ausfüllung der Lücke zwischen dem I. und III. Bataillon wurde die 12. Kompanie dem I. Bataillon unterstellt und von diesem in die Batterie b. nördlich Punkt 820 vorgezogen. Kaum hatte sich die Kompanie in der auch stark mit Verwundeten (hauptsächlich Franzosen) belegten Batterie einigermaßen zurechtgefunden, als sie der Franzose in Brand schoss. Gewaltige Feuersäulen stiegen aus ihr hoch, eine Explusion folgte der anderen. Die Kompanie vermochte sich zum Teil wohl noch zu retten. Immerhin sind 39 Mann in den Flammen elend umgekommen. Viele andere hatten schwere Brandwunden erlitten. Wohl sandte der Kommandeur des III. Bataillons die 9. Kompanie, in Rettungstrupps aufgelöst, vor, aber sie vermochte dem lichterloh brennenden Objekt nicht beizukommen. Der Brand dauerte noch bis zum Mittag des folgenden Tages. Leutnant der Reserve Bode, der damals die 12. Kompanie führte, vertrat in einem längeren anschaulichen Bericht die Ansicht, dass die Batterie vom Feinde zur Sprengung vorbereitet war und die Sprengladung durch Zeitzünder zur Detonantion gebracht wurde.„
Josef Staber ist also wahrscheinlich nicht bei einer Schüttung gefallen, sondern elendig in einem Betonunterstand verbrannt. Ein furchtbarer Tod! Vermutlich wollte man der Familie ersparen, die grausamen Details des Todes ihres Bruders, Sohns zu erfahren, und gab einen sanfteren Tod an.
Offiziell ist die Grablage von Josef Staber unbekannt. Ich bin mir jedoch sicher, dass seine Gebeine, wenn sie geborgen wurden, anonym in einem Massengrab auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville beigesetzt wurden, wo man auch seine Regimentskameraden begrub, die am gleichen Tag fielen, u. a.
Unteroffizier Johann Archinger, gefallen am 26.06.1916, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab;
Unteroffizier Hosef Weinmüller, gefallen am 26.06.1916 bei Thiaumont, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab;
Gefreiter Johann Willibald, gefallen am 26.06.1916 bei Thiaumont, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab;
Infanterist Balthasar Adam, gefallen am 26.06.1916, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab.
Sterbebild von Josef StaberRückseite des Sterbebildes von Josef Staber