Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 469: Ignaz Fleckinger

Ignatz Fleckinger wurde am 05.07.1919 als Sohn eines Braumeisters in Neuötting geboren. Er war Absolvent und Kleriker des Kapuziner-Klosters Burghausen, also auf dem Weg zu einem geistlichen Leben in einem Kloster. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er in einem Infanterie-Regiment als Schütze. Am 05.06.1940 wurde er im Alter von  21 Jahren bei Lamotte-Buleux an der Atlantikküste getötet.

Für mich immer wieder befremdlich, wenn ein Geistlicher als Soldat kämpfte. Immer muss ich mich fragen, wie sich diese Handlung mit dem Wort und Geist der Bibel verträgt.

Das Grab von Ignaz Fleckinger befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Bourdon, Block 27, Reihe 9, Grab 333.

Sterbebild von Ignaz Fleckinger
Rückseite des Sterbebildes von Ignaz Fleckinger

Der theoretische Weg von Ignaz Fleckinger von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 410: Friedrich Reich

Der Feldwebel Friedrich Reich wurde am 23.03.1913 geboren und kämpfte in einem Infanterie-Regiment, als er am 09.06.1940 im Alter von 27 Jahren bei dem Feldzug gegen Frankreich südlich von Sedan im Kampf getötet wurde.

Friedrich Reich wurde auf dem Soldatenfriedhof Noyers-Pont-Maugis, Block 3, Grab 2298 begraben.

Sterbebild von Friedrich Reich
Rückseite des Sterbebildes von Friedrich Reich – welch befremdliche Aufschrift!

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 292: Heinrich Zehentbauer

Der Bauerssohn Heinrich Zehentbauer wurde am 11.11.1893 geboren und war in Ernsthof beheimatet, einem Ortsteil der Gemeinde Marklhofen. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 12. Kompanie des 17. Infanterie-Regiments als Unteroffizier. Am 25.08.1914 wurde er bei Gefechten bei Rozelieurs schwer verwundet. Er gesundete jedoch wieder und wird Mitte 1917 noch einmal verwundet, jedoch diesmal nur leicht. Am 28.08.1917 wurde er im Alter von 23 Jahren bei Béthincourt durch einen Granatvolltreffer getötet. Begraben wurde Heinrich Zehentbauer auf dem Soldatenfriedhof Consenvoye in einem Massengrab.

Sterbebild von Heinrich Zehentbauer
Rückseite des Sterbebildes von Heinrich Zehentbauer

 

Der theoretische Weg von Heinrich Zehentbauer von seinem Heimatort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 271: Heinrich Maier

Der Gefreite Heinrich Maier wurde am 04.07.1921 in Krenstetten (beim Volksbund falsch angegeben als Kremstetten)geboren. Er arbeitete in Ardagger. Im Zweiten Weltkrieg diente er in einem Infanterie-Regiment. Am 12.12.1944 starb er im Alter von 23 Jahren in einem Feldlazarett in Colmar.

Das Grab von Heinrich Maier befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Bergheim, Block 4, Reihe 4, Grab 188.

Sterbebild von Heinrich Maier
Rückseite des Sterbebildes von Heinrich Maier

 

Der theoretische Weg von Heinrich Maier von seinem Geburtsort über seinen Arbeitsplatz zu seiner Sterbestätte zu seinem Grab: