Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 1.196: Peter Schäfer

Der Unteroffizier Peter Schäfer wurde am 23.02.1919 in Saarwellingen geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er in einem Infanterie-Regiment. Am 20.06.1944 fiel er im Alter von 25 Jahren bei  Roschkopolje

Man begrub Peter Schäfer auf dem Soldatenfriedhof Palkino / Pskow in Russland.

Sterbebild von Peter Schäfer
Rückseite des Sterbebildes von Peter Schäfer

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 1.195: Peter Hafner

Der Oberschütze Peter Hafner wurde am 01.09.1909 in Saarwellingen im Saarland geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er in der 6. Kompanie des Sicherungs-Bataillons 960. Am 25.02.1942 fiel er im Alter von 32 Jahren im Osten bei Gorodowik

Peter Hafner wurde auf einem Friedhof bei Dedowitschi in Russland begraben.

Sterbebild von Peter Hafner
Rückseite des Sterbebildes von Peter Hafner

Der theoretische Weg von Peter Hafner von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.155: Joseph Stelzer

Joseph Stelzer stammte aus Steinburg, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Hunderdorf, und war der Sohn eines Müllers. Im Ersten Weltkrieg diente er als Gefreiter in einem Infanterie-Regiment und wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 02.08.1917 fiel er im Alter von 28 Jahren in Russland durch einen Kopfschuss. Die Lage seines Grabes ist unbekannt.

Sterbebild von Joseph Stelzer
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Stelzer

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 1.017: Hans Heißenhuber

Der Bauerssohn Hans Heißenhuber stammte aus Hacklöd, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Pilsting. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Obergefreiter in einem Infanterie-Regiment. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse, der Osteinsatz-Medaille und dem Verwundeten-Abzeichen ausgezeichnet. Am 04.10.1942 fiel er im Alter von 29 Jahren im Kaukasus. Er wurde zunächst auf dem Soldatenfriedhof Kljutschewaja begraben.

Sterbebild von Hans Heißenhuber
Rückseite des Sterbebildes von Hans Heißenhuber

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 981: Michael Meier

Der Landsturmmann Michael Meier stammte aus Simbach am Inn in Bayern. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in einem bayerischen Infanterie-Regiment. Am 05.03.1917 fiel er im Alter von 35 Jahren, ausgezeichnet mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse.

Die Lage des Grabes von Michael Meier ist unbekannt.

Seine Heimatgemeinde Simbach am Inn gedenkt Michael Meier noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/simbach_am_inn_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Michael Meier
Rückseite des Sterbebildes von Michael Meier

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 874: Albin Mayer

Der Oberfeldwebel Albin Mayer wurde am 24.02.1915 in Mitterteich in Bayern geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er in einem Infanterie-Regiment. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und weiteren Orden ausgezeichnet. Am 07.04.1942 fiel er im Alter von 27 Jahren im Osten bei B.Fomino-Süd.

Albin Mayers Gebeine liegen auf dem Soldatenfriedhof Duchowschtschina unter den unbekannten Soldaten.

Sterbebild von Albin Mayer
Rückseite des Sterbebildes von Albin Mayer

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 870: Hubert Weiß

Der Obergefreite Hubert Weiß wurde am 08.04.1910 geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er in einem Infanterie-Regiment. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse, dem Sturmabzeichen, der Ostmedaille und dem Verwundeten-Abzeichen ausgezeichnet. Am 20.12.1944 fiel er im Alter von 34 Jahren nach fünfjährigem Kriegsdienst an der  Westfront.

Man begrub Hubert Weiß auf dem Soldatenfriedhof Sandweiler in  Block L, Grab 48.

Sterbebild von Hubert Weiß
Rückseite des Sterbebildes von Hubert Weiß

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 806: Sepp Reifeltshammer

Der österreichische Gefreite Sepp Reifeltshammer (aus Utzenaich?) war Abiturient an einer Oberschule. Im Zweiten Weltkrieg diente er in der Funkabteilung eines Infanterie-Regimentes. Am 26.07.1941 wurde er im Alter von 22 Jahren im Wald von Lopatinka getötet.

Da Sepp Reifeltshammer Österreicher war, konnte ich mangels Recherche Möglichkeiten keine Möglichkeit, seine Grablage zu erfahren.

Sterbebild von Sepp Reifeltshammer
Rückseite des Sterbebildes von Sepp Reifeltshammer

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 784: Alfons Oellinger

Der Maler Alfons Oellinger wurde am 07.01.1910 in Landau an der Isar geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Obergefreiter in einem Infanterie-Regiment. Am 11.04.1942 wurde er verwundet Am 14.04.1942 (laut Volksbund am 11.04.1942) verstarb er im Alter von 32 Jahren im Osten bei, Teterina, Feldlaz. 35

Alfons Oellinger wurde auf einem ungeordneten Friedhof bei Teteri / Gagarin in Russland begraben. Dort ruhen seine Gebeine noch heute und sollen in Zukunft auf einen Soldatenfriedhof des Volksbundes umgebettet werden.

Sterbebild von Alfons Oellinger
Rückseite des Sterbebildes von Alfons Oellinger

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 686: Michael Bergmüller

Der Feldwebel Michael Bergmüller wurde am 23.01.1915 im schwäbischen Kesselostheim geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er in einem Infanterie-Regiment. Am 14.07.1941 fiel er im Alter von 26 Jahren im russischen Gurnawitschi während des deutschen Vormarschs.

Ein Grab ist für Michael Bergmüller nicht bekannt. Auch der Ort seines Sterbens ist heute nicht mehr lokalisierbar – Gurnawitschi scheint ein Schreibfehler zu sein.

 

Sterbebild von Michael Bergmüller
Rückseite des Sterbebildes von Michael Bergmüller