Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 718: Rupert Dietl

Der Bauerssohn Rupert Dietl wurde am 23.01.1899 in Parkstetten geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 7. Kompanie des 10. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Infanterist. Mitte Juni 1918 wurde er leicht verwundet, verblieb aber bei der Truppe. Am 29.09.1918 fiel er im Alter von 19 Jahren bei Brieulles in Lothringen vor Verdun (Frankreich) durch Granatschuss.

Man begrub Rupert Dietl auf dem Soldatenfriedhof Brieulles-sur-Meuse in einem Massengrab.

 

Sterbebild von Rupert Dietl
Rückseite des Sterbebildes von Rupert Dietl

Der theoretische Weg von Rupert Dietl von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 712: Franz Xaver Zieglwallner

Der Infanterist Franz Xaver Zieglwallner stammte aus Bad Endorf in Oberbayern und lebte in der oberbayerischen Gemeinde Aßling. und war der Sohn eines Bäckereibesitzers. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 3. Kompanie des 16. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 07.07.1916 fiel er im Alter von 30 Jahren bei Montauban de-Picardie während eines Sturmangriffs.

Man begrub Franz Xaver Zieglwallner auf dem Soldatenfriedhof Fricourt in einem Massengrab.

Sterbebild von Franz Xaver Zieglwallner
Rückseite des Sterbebildes von Franz Xaver Zieglwallner

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 706: Johann Schreil

Der Infanterist Johann Schreil wurde am 01.09.1883 in Rott am Inn in Bayern geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er im 23. Reserve-Infanterie-Regiment. Er fiel Ende 1916 / Anfang 1917 im Alter von 32 Jahren nach 18 Monate im Kriegseinsatz während der Neujahrsoffensive im Trotusgebiet in Rumänien und der Stellungskämpfe in den siebenbürgischen Grenz-Karpathen.

Eine Grablage ist, wie häufig bei Gefallenen an der Ostfront, heute nicht mehr bekannt.

Sterbebild von Johann Schreil
Rückseite des Sterbebildes von Johann Schreil

Der theoretische Weg von Johann Schreil von seinem Geburtsort zu seinem Sterbeort:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 694: Josef Krug

Der Infanterist Josef Krug stammte aus Hart, heute ein Ortsteil der Gemeinde Rechtmehring, und war Maurer von Beruf. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 1. Kompanie des 18. Reserve-Infanterie-Regiments (Fehler auf Sterbebild). Am 19.06.1915 fiel er im Alter von 21 Jahren bei Brumo-Newe, ein Ort, den ich nicht lokalisieren kann.

Folgt man dem Schicksal seiner Kameraden, Unteroffizier Martin Schweiberer, gefallen am 18.06.1915 bei Lemberg, so weiß man in etwa, wo sich das Grab von Josef Krug befunden haben musste. Es existiert nicht mehr.

Sterbebild von Josef Krug
Rückseite des Sterbebildes von Josef Krug

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 693: Sebastian Stadler

Der Infanterist Sebastian Stadler stammte aus Aschau am Inn und war Maurerpalierssohn. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 12. Kompanie des 16. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 01.10.1915 fiel er im Alter von 21 Jahren bei Thélus.

Man begrub Sebastian Stadler auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde gedenkt noch heute Sebastian Stadler auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/aschau_a_inn_1870-71_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Sebastian Stadler
Rückseite des Sterbebildes von Sebastian Stadler

Der theoretische Weg von Sebastian Stadler von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 674: Anton Spengler

Anton Spengler wurde am 18.08.1893 im bayerischen Aretsried geboren, heute ein Ortsteil des Marktes Fischach. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 8. Kompanie des 3. bayerischen Infanterie-Regiments als Infanterist. Zunächst war er während der Schlacht bei NancyÉpinal in der Nähe von Doncières in Nordfrankreich als vermisst gemeldet worden. Später wurde er gerichtlich für für tot erklärt. Man legte den 25.08.1914 als Todesdatum fest. Er war zu diesem Zeitpunkt 25 Jahre alt. Seine sterblichen Überreste wurden später aufgefunden. Er fiel nur wenige Kilometer entfernt von der Stelle, an der wenige Tage später der bemerkenswerte deutsche Sozialdemokrat Ludwig Frank fiel.

Man begrub Anton Spengler auf dem Soldatenfriedhof Bertrimoutier in einem Massengrab.

Sterbebild von Anton Spengler
Rückseite des Sterbebildes von Anton Spengler

Der theoretische Weg von Anton Spengler von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 678: Ludwig Stadler

Der Schlosser Ludwig Stadler stammte aus dem bayerischen Altötting. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 5. Kompanie des 16. bayerischen Infanterie-Regiments als Infanterist. Am 13.07.1916 fiel er im Alter von 22 Jahren bei Montauban-de-Picardie.

Man begrub Ludwig Stadler auf dem Soldatenfriedhof Fricourt in einem Massengrab.

Sterbebild von Ludwig Stadler
Rückseite des Sterbebildes von Ludwig Stadler

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 696: Bartholomäus Gremmer

Der Tagelöhner Bartholomäus Gremmer stammte aus Essenbach. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im 2. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiment als Infanterist. Am 15.10.1914 verstarb er im Alter von 30 Jahren in Köln am Rhein, nachdem er bei Gefechten im Stellungskampf vor Lihone bei Arras schwer verwundet worden war.

Man begrub Bartholomäus Gremmer auf dem Soldatenfriedhof Köln-Melaten in Block 6, Reihe 3, Grab 2.

Nähere Informationen zu diesem Friedhof erhält man bei Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Melaten-Friedhof

Sterbebild von Bartholomäus Gremmer
Rückseite des Sterbebildes von Bartholomäus Gremmer

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 666: Sebastian Daffner

Der Infanterist Sebastian Daffner stammte aus dem bayerischen Mettenbach, heute ein Ortsteil des Marktes Essenbach, und war der Sohn eines Kleinbauern. Im Ersten Weltkrieg diente er in 18. bayerisches Reserve-Infanterie-Regiment, Kompanie. Am 13.02.1916 fiel er im Alter von 20 Jahren in den Vogesen bei Murbach in Frankreich.

Man begrub Sebastian Daffner auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in einem Massengrab.

Sterbebild von Sebastian Daffner
Rückseite des Sterbebildes von Sebastian Daffner

Der theoretische Weg von Sebastian Daffner von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 660: Karl Englmeier

Der Infanterist Karl Englmeier stammte aus Fellerhof, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Kollnburg, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 11. Kompanie des 32. Infanterie-Regiments. Am 04.08.1917 verstarb er im Alter von 20 Jahren im Lazarett Saint-Mihiel an der Ruhr.

Man begrub Karl Englmeier auf dem Soldatenfriedhof Hirson in Block 4, Grab 296.

Seine Heimatgemeinde gedenkt noch heute Karl Englmeier auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/kollnburg-ayrhof_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Karl Englmeier
Rückseite des Sterbebildes von Karl Englmeier

Der theoretische Weg von Karl Englmeier von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab: