Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 2.076: Johann Spitzauer

Der österreichische Soldat Johann Spitzauer stammte aus Haiden, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Laufen, und war Kleinbauer. Im Ersten Weltkrieg diente er in der Maschinengewehr-Abteilung des 1. österreichischen Landesschützenregiment.. Am 16.10.1914 wurde er verwundet. Am 30.12.1914 verstarb er im Alter von 27 Jahren im Festungsspital Trient an dieser Verundung.

Eine Grablage konnte ich nicht ermitteln.

Sterbebild von Johann Spitzauer
Rückseite des Sterbebildes von Johann Spitzauer

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 2.055: Joseph Reicheneder

Der Soldat Joseph Reicheneder stammte aus Rottenmann, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Stephansposching, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in als Kanonier der 3. Batterie des 11. bayerischen Fußartillerie-Bataillons. Am 29.10.1917 verstarb er nach einem Jahr Kriegsdienst im Alter von 39 Jahren an einer Erkrankung in einem Feldlazarett in Rubignacco in Italien.

Die Lage des Grabes von Joseph Reicheneder ist heute unbekannt.

Joseph Reicheneder wird in der Regimentsgeschichte der bayerischen Schweren Artillerie gedacht: http://www.denkmalprojekt.org/2018/verlustliste-gedenkbuch-bay-schwere-artillerie-fussartillerie-bataillone-11-15.html

Sterbebild von Joseph Reicheneder
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Reicheneder

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.872: Markus Palmetzhofer

Der österreichische Soldat Markus Palmetzhofer stammte aus Pierbach und war Gutsbesitzer. Als Infanterist diente er im Ersten Weltkrieg in einem Landsturm-Infanterie-Regiment. Er wurde mit der Silbernen Tapferkeitsmedaille 2. Klasse ausgezeichnet. Am 03.06.1917 fiel er im Alter von 43 Jahren nach 30 Monaten Kriegsdienst in Italien durch einen Minentreffer. In Aisowitz (slowenisch: Ajševica) bei Görz (italienisch: Gorizia) wurde er von seinen Kameraden begraben.

Sterbebild von Markus Palmetzhofer
Rückseite des Sterbebildes von Markus Palmetzhofer

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.789: Franz Wighart

Der Soldat Franz Wighart  stammte aus Steinbruch, einem Ortsteil der österreichischen Gemeinde Helpfau-Uttendorf und war Landwirt von Beruf. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 3. Kompanie des 29. k. u. k. Landsturm-Infanterie-Bataillons als Telefonist. Er wurde mit drei Tapferkeitsmedaillen ausgezeichnet und fiel im Alter von 33 Jahren bei Tiano in Italien durch Brustschuss.

Die Grablage für Franz Wighart konnte ich nicht ermitteln.

Sterbebild von Franz Wighart
Rückseite des Sterbebildes von Franz Wighart

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.650: Johann Reichinger

Der österreichische Soldat Johann Reichinger stammte aus Migelspach, heute ein Ortsteil der österreichischen Gemeinde Eberschwang. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 2. Kompanie des 1. Landesschützen-Regiments. Am 24.05.1916 fiel er im Alter von 18 Jahren in Italien durch einen Schrapnell Treffer.

Eine Grablage konnte ich nicht ermitteln.

Sterbebild von Johann Reichinger
Rückseite des Sterbebildes von Johann Reichinger

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.644: Josef Sinzinger

Der österreichische Soldat Josef Sinzinger stammte aus Döstling, heute ein Ortsteil der Gemeinde Tarsdorf. Im Ersten Weltkrieg diente er in der Pionier-Abteilung des 1. kaiserlich und königlichen Landesschützen-Regiment. Am 14.04.1916 fiel er im Alter von 39 Jahren in Italien.

Die Grablage von Josef Sinzinger konnte ich nicht ermitteln.

Sterbebild von Josef Sinzinger
Rückseite des Sterbebildes von Josef Sinzinger

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.621: Christian Gmeilbauer

Der österreichische Soldat Christian Gmeilbauer stammte vom Hölzgut in Hofweiden, heute ein Ortsteil der österreichischen Gemeinde Tarsdorf, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 1. Kompanie des 59. kaiserlich und königlichen Infanterie-Regiments. Er wurde mit der silbernen Tapferkeitsmedaille ausgezeichnet. Am 30.11.1917 fiel er im Alter von 29 Jahren durch Kopfschuss. Man begrub ihn am Campo Rosaro.

Sterbebild von Christian Gmeilbauer
Rückseite des Sterbebildes von Christian Gmeilbauer

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.554: Ludwig Reiter

Der Zugführer Ludwig Reiter stammte aus Aigen in Österreich und war der Sohn eines Rauchfangkehrers. Im Ersten Weltkrieg diente er in einem österreichischen Schützen-Regiment. Er wurde mit der Silbernen Tapferkeitsmedaille 2. Klasse ausgezeichnet. Am 24.05.1916 fiel er im Alter von 18 Jahren in Italien durch Herzschuss.

Sterbebild von Ludwig Reiter
Rückseite des Sterbebildes von Ludwig Reiter

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.552: Johann Spitzbauer

Der österreichische Soldat Johann Spitzbauer stammte aus der österreichischen Stadt Wels. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im 38. österreichischen Landsturm-Bataillon. Am 27.01.1916 fiel er im Alter von 20 Jahren in Italien.

Eine Grablage konnte ich für Johann Spitzbart nicht ermitteln.

Sterbebild von Johann Spitzbauer
Rückseite des Sterbebildes von Johann Spitzbauer

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.549: Ferdinand Brandhuber

Der Soldat Ferdinand Brandhuber stammte aus Reretzdobl, Pfarrei Henhart. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im 2. österreichischen Kaiser-Schützen-Regiment. Am 26.06.1917 fiel er im Alter von 27 Jahren in Italien.

Eine Grablage konnte ich für Ferdinand Brandhuber nicht ermitteln.

Bemerkenswert ist der Schreibfehler beim zweiten Wort des Sterbebildes: „Christliches“

Sterbebild von Ferdinand Brandhuber
Rückseite des Sterbebildes von Ferdinand Brandhuber