Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.906: Franz Aschenbrenner

Der Soldat Franz Aschenbrenner stammte aus Haidbühl, einem Ortsteil der bayerischen Gemeidne Haselbach, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er als Fahrer im 9. bayerischen Reserve-Feldartillerie-Regiment. Am 14.01.1919 verstarb er im ALter von 19 Jahren in der Heimat an einem im Krieg zugezogenen Leiden.

Wahrscheinlich wurde er an seinem Heimatort begraben. Ob sein Grab noch heute existiert, konnte ich nicht ermitteln.

Sterbebild von Franz Aschenbrenner
Rückseite des Sterbebildes von Franz Aschenbrenner

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.895: Joseph Mittermeier

Der Soldat Joseph Mittermeier stammte aus Göttersdorfer – Holzhäuser, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Osterhofen, und war Kleinbauer (Gütler). Im Ersten Weltkrieg diente er als Pionier in der 6. Kompanie des 14. bayerischen Armierungs-Bataillons. Am 06.10.1915 verstarb er nach kurzer Krankheit im Alter von 32 Jahren in Baar bei Ingolstadt.

Joseph Mittermeier dürfte in seiner Heimat begraben worden sein und sein Grab existiert wahrscheinlich nicht mehr.

Sterbebild von Joseph Mittermeier
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Mittermeier

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.864: Josef Maier

Der Soldat Josef Maier stammte aus Maisenberg, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Engelsberg,  und war der Sohn eines Landwirts. Am 03.04.1915 verstarb er im Krieg an einer schweren Erkrankung im Alter von 30 Jahren.

Sterbebild von Josef Maier
Rückseite des Sterbebildes von Josef Maier

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.861: Engelbert Einsle

Der Soldat Engelbert Einsle wurde am 08.12.1882 in Roßfallen geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Seeg. Im Ersten Weltkrieg diente er als Kanonier im 6. bayerischen Reserve-Feldartillerie-Regiment. Am 21.05.1917 verstarb er im Alter von 34 Jahren in Roßfallen in Folge einer Krankheit.

Er dürfte in Roßfallen begraben worden sein. Sein Grab dürfte nicht mehr existieren.

Seine Heimatgemeinde Seeg gedenkt Engelbert Einsle noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2008/seeg_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Engelbert Einsle
Rückseite des Sterbebildes von Engelbert Einsle

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.837: Otto Osterholzer

Der Soldat Otto Osterholzer stammte aus Schwaig, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Aldersbach, und war der Sohn eines Kleinbauern. Im Ersten Weltkrieg diente er als Musketier in der 11. Kompanie des 21. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Ende 1914 wurde er bei den Kämpfen in Flandern als vermisst gemeldet, wurde aber alsbald als verwundet registriert und diente in einem Ersatztrupp. Am 01.03.1915 verstarb er dann in Folge einer Krankheit im Alter von 21 Jahren im Kriegslazarett Montigny.

Man begrub Otto Osterholzer auf dem Soldatenfriedhof Dourges in Block 4, Grab 773.

Seine Heimatgemeinde Aldersbach gedenkt Otto Osterholzer noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/aldersbach_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Otto Osterholzer
Rückseite des Sterbebildes von Otto Osterholzer

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.835: Ulrich Leidner

Der Soldat Ulrich Leidner wurde am 26.06.1873 in der bayerischen Gemeinde Minderoffingen geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er als Schaffner bei der Eisenbahnbetriebskolonne Grodno im heutiten Belarus. Am 17.04.1917 verstarb er in Folge einer Erkrankung im Reservelazarett Berlin.

Man begrub Ulrich Leidner auf dem Augsburger Westfriedhof in Block 4, Reihe 2, Grab 23.

 

Sterbebild von Ulrich Leidner
Rückseite des Sterbebildes von Ulrich Leidner

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.735: Engelbert Uhlemayer

Der Soldat Engelbert Uhlemayer wurde am 16.12.1878 in der bayerischen Gemeinde Osterberg geboren und war Käsereibesitzer. Im Ersten Weltkrieg diente er als Unteroffizier in  einem bayerischen Armierungsbataillon. Am 06.04.1918 verstarb er in Folge einer Krankheit im Alter von 39 Jahren im Vereinslazarett Mindelheim.

Engelbert Uhlemayer wurde wahrscheinlich auf dem zivilen Friedhof im militärischen Bereich begraben und sein Grab dürfte heute noch existieren.

Seine Heimatgemeinde Osterberg gedenkt Engelbert Uhlemayer noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2019/osterberg-lk-neu-ulm_1805_70-71_wk1_wk2_bay.html

Sterbebild von Engelbert Uhlemayer
Rückseite des Sterbebildes von Engelbert Uhlemayer

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.678: Wolfgang Raab

Der Soldat Wolfgang Raab stammte aus Pietzing, einem Ortsteil der bayerischen Gemeidne Riedering, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er als Infanterist im 1. bayerischen Ersatz-Infanterie-Regiment. Am 04.03.1918 verstarb er nach drei Jahren Kriegsdienst im Alter von 32 Jahren an einer im Kriegseinsatz zugezogene Krankheit.

Laut handschriftlicher Notiz auf dem Sterbebild liegt Wolfgang Raab auf einem Friedhof in Rohrdorf begraben.

Sterbebild von Wolfgang Raab
Rückseite des Sterbebildes von Wolfgang Raab

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.663: Johann Nepomuk Gollmeier

Der Soldat Johann Nepomuk Gollmeier war Landwirt in Grottham, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Bad Birnbach. Im Ersten Weltkrieg diente er als Infanterist im Ersatz-Bataillon des 16. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 12.07.1916 verstarb er nach einem Herzschlag im Alter von 30 Jahren im Reserve-Lazarett Passau.

Johann Nepomuk Gollmeier dürfte auf einem zivilen Friedhof in Passau im militärischen Bereich begraben worden sein und sein Grab sollte auch heute noch existieren.

Sterbebild von Johann Nepomuk Gollmeier
Rückseite des Sterbebildes von Johann Nepomuk Gollmeier

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.632: Anton Reiter

Der Soldat Anton Reiter stammte aus der bayerischen Gemeinde Mettenheim und war der Sohn eines Schmiedemeisters. Im Ersten Weltkrieg dient er als Gefreiter in der 2. Batterie des 1. bayerischen Fußartillerie-Regiments. Er wurde mit dem bayerischen Militär-Verdienstkreuz 3. Klasse ausgezeichnet. Am 03.07.1918 verstarb er nach 43 Monaten Kriegsdienst im Alter von 30 Jahren im Reservelazarett D in München längere Krankheit.

Die Grablage von Anton Reiter ist nicht registriert, jedoch bin ich gewiss, dass er auf einem zivilen Friedhof in München im militärischen Bereich begraben wurde und dass sein Grab noch heute existiert.

Sterbebild von Anton Reiter
Rückseite des Sterbebildes von Anton Reiter