Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 980: Georg Hundsberger

Der Maschinist Georg Hundsberger wurde am 20.11.1888 Reith bei Dorfen geboren und lebte in Holzhausen in Oberbayern. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 5. Ersatz-Maschinen-Gewehr-Kompanie im I. Armee-Korps als Schütze. Am 02.10.1918 verstarb er im Alter von 28 Jahren im Vereinslazarett Memmingen nach 30 Monaten Kriegsdienst an einer Krankheit.

Eine offizielle Grablage ist für Georg Hundsberger nicht bekannt. Ich gehe jedoch davon aus, dass er auf einem Friedhof in Memmingen beigesetzt wurde und dass das Soldatengrab noch heute existiert.

Sterbebild von Georg Hundsberger
Rückseite des Sterbebildes von Georg Hundsberger

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 891: Franz Rembart

Der Kanonier Franz Rembart stammte aus Baderöd, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Rotthalmünster, und war Gutsbesitzer. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 1. Batterie des 1. bayerischen Reserve Fußartillerie-Regiments. Am 30.11.1914 verstarb er im Alter von 32 Jahren im Lazarett von Douai in Frankreich an einer Krankheit.

Man begrub Franz Rembart auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.

Sterbebild von Franz Rembart
Rückseite des Sterbebildes von Franz Rembart
Portraitaufnahme von Franz Rembart
Franz Rembart als Soldat an seinem Geschütz (ganz vorne)

Der theoretische Weg von Franz Rembart von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 790: Simon Herrnreiter

Der Landwirt Simon Herrnreiter stammte aus Oberwinden, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Aham. Im Ersten Weltkrieg diente er als Landsturmmann in der 2. Kompanie des Landsturm-Infanterie-Bataillon Wasserburg. Am 22.05.1916 starb er im Alter von 44 Jahren im Reservelazarett Wittelsbacherschule in München nach siebenwöchigem Leiden, vermutlich in Folge einer Krankheit.

Seine Heimatgemeinde Aham gedenkt noch heute Somon Herrnreiter auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2010/aham_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Simon Herrenreiter
Rückseite des Sterbebildes von Simon Herrenreiter

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 691: Hans Bachl

Der Fleischhauermeister Hans Bachl wurde in St. Johann im Pongau  in Österreich geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er als Reserve-Korporal im kaiserlich und königlichen Infanterie-Regiment Nr. 59. Am 16.12.1916 verstarb er im Alter von 31 Jahren im  Reserve-Spital Wien an einer in Italien zugezogener Krankheit.

Eine Grablage ist für Hans Bachl nicht bekannt.

Sterbebild von Hans Bachl
Rückseite des Sterbebildes von Hans Bachl

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 687: Franz Duschl

Der Müllerssohn Franz Duschl wurde am 21.10.1882 in Wöhrmühl geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Dorfen. Im Ersten Weltkrieg dient er in der 5. Ersatz-Maschinengewehr-Kompanie als Schütze. Am 02.10.1918 verstarb er im Alter von 36 Jahren im Vereins-Lazarett Memmingen in Folge einer Krankheit.

Eine Grablage ist für Franz Duschl nicht bekannt. Ich vermute, er wurde in Memmingen auf dem örtlichen Friedhof begraben.

Seine Heimatgemeinde gedenkt noch heute Franz Duschl auf zwei Denkmälern: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/dorfen-gruentegernbach_1870-71_wk1u2_bay.htm und http://www.denkmalprojekt.org/2011/gruentegernbach_1870-71_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Franz Duschl
Rückseite des Sterbebildes von Franz Duschl

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 677: Joseph Schuhbeck

Der Bauerssohn Joseph Schuhbeck stammte aus Frühling, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Traunreut. Am 15.02.1920 verstarb er im Alter von 32 Jahren an einer Krankheit, die er sich im Ersten Weltkrieg zugezogen hatte.

Sterbebild von Joseph Schuhbeck
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Schuhbeck

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 676: Franz Kellner

Der Bauerssohn Franz Kellner stammte aus Alterfing, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Traunstein. Im Ersten Weltkrieg wurde er mit dem bayerischen Militärverdienstkreuz mit Krone und Schwertern, dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und einer Dienstauszeichnung für neunjährigen Militärdienst ausgezeichnet. Am 25.03.1919 verstarb er im Alter von 30 Jahren an einer im Kriegseinsatz zugezogener Krankheit. Er hatte 52 Monate Militärdienst geleistet.

Sterbebild von Franz Kellner
Rückseite des Sterbebildes von Franz Kellner

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 627: Joseph Ebner

Der Gefreite Joseph Ebner stammte aus Mettenbuch, heute ein Ortsteil des Marktes Metten, und war von Beruf Landwirt. Im Ersten Weltkrieg diente er im 10. Landwehr-Infanterie-Regiment. Am 30.04.1918 verstarb er nach zweimonatigem Kriegsdienst im Alter von 38 Jahren an einer Krankheit in der Heimat.

Joseph Ebner verstarb in der Heimat. Ich vermute, dass er auf dem Friedhof seiner Gemeinde beigesetzt wurde.

Seine Heimatgemeinde Berg, Markt Mettenbuch gedenkt noch heute Joseph Ebner auf einem Denkmal: http://denkmalprojekt.org/2017/berg_markt-metten_lk-deggendorf_wk1_wk2_bay.html

Sterbebild von Joseph Ebner
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Ebner

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 572: Xaver Eller

Der Verwalter Xaver Eller wurde am 27.11.1887 geboren und lebte in Ried bei Mehringen in Schwaben. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 3. Batterie des 6. Fuß-Artillerie-Bataillons als Obergefreiter. Er wurde mit dem Militär-Verdienstkreuz ausgezeichnet.  Am 30.06.1916 verstarb er im Alter von 28 Jahren an einer Krankheit.

Man begrub Xaver Eller auf dem Soldatenfriedhof Briey, Block 3, Grab 197.

Seine Heimatgemeinde gedenkt noch heute Xaver Eller auf einem Denkmal: http://denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/ried.htm

Sterbebild von Xaver Eller
Rückseite des Sterbebildes von Xaver Eller

 

Der theoretische Weg von Xaver Eller von seinem Heimatsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 151: Georg Geiselberger

Georg Geiselberger war ein Landwirt aus Birchau, heute ein Ortsteil von Bad Griesbach im Rottal. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 10. Kompanie des 2. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 26.08.1914, also gleich zu Beginn des Krieges, starb er bei den Vogesenkämpfen (vermutlich im Münstertal/Elsass) im Alter von 32. Jahren an einer Erkrankung. Zunächst wurde er als gefallen gemeldet, später diese Meldung jedoch entsprechend korrigiert.

Seine Angehörigen schrieben als Todesort „Colmar“, was jedoch unwahrscheinlich ist, sonst wäre er nicht in Breitenbach, sondern in Kolmar begraben worden. Eher ist anzunehmen, dass er im Lazarett in Gunsbach verstarb, weshalb beim Volksbund auch „bei Münster“ angegeben ist. Verstorbene aus dem Lazarett Gunsbach wurden auch meist auf dem Soldatenfriedhof in Breitenbach beigesetzt.

Er wurde auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in einem Massengrab begraben, wo auch heute seine Gebeine ruhen.

Seine Heimatgemeinde gedenkt heute noch Georg Geiselberger auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2010/bad_griesbach-reutern_wk1u2_bay.htm