Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 398: Michael Huber

Der Landwehrmann Michael Huber stammte aus Straubing (auf dem Sterbebild falsch angegeben als Staubing). Er war Kleinbauer. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im 11. bayerischen Infanterie-Regiment. Am 07.10.1915 verstarb er im Alter von 35 Jahren an einer schweren Verwundung im Feldlazarett Saint-Mihiel.

Das Grab von Michael Huber befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Troyon, Block 11, Grab 243.

Sterbebild von Michael Huber
Rückseite des Sterbebildes von Michael Huber

 

Der theoretische Weg von Michael Huber von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 389: Thomas Weiß

Der Musketier und Landwehrmann Thomas Weiß wurde am 22.07.1888 in Offenau in Baden-Württemberg geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 9. Kompanie des 121. Infanterie-Regiments. Am 12.02.1916 fiel er im Alter von 36 Jahren im Elsass während der Kämpfe im Elsass bei Carspach durch Granatvolltreffer. Begraben wurde Thomas Weiß zunächst in Altkirch, wurde später aber umgebettet auf den Soldatenfriedhof Cernay im Block 5, Grab 314.

Seine Heimatgemeinde gedenkt noch heute Thomas Weiß auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2017/offenau_lk-heilbronn_wk1_wk2_bw.html

Sterbebild von Thomas Weiß
Rückseite des Sterbebildes von Thomas Weiß

 

Der theoretische Weg von Thomas Weiß von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 387: Joseph Obergröbner

Der Landwirt Joseph Obergröbner stammte aus Hirschham, einem Ortsteil der Gemeinde Tacherting. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im 1. Landwehr-Infanterie-Regiment als Landwehrmann. Im April wird er schwer verwundet und verstirbt am 25.04.1915 im Alter von 33 Jahren im Reserve-Lazarett in Colmar.

Das Grab von Joseph Obergröbner befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Colmar, Grab 29.

Sterbebild von Joseph Obergröbner
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Obergröbner

 

Der theoretische Weg von Joseph Obergröbner von seiner Heimatstadt zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 374: Peter Brindl

Der Schuhmachermeister Peter Brindl aus Angerbach (Ortsteil von Gangkofen) diente im Ersten Weltkrieg in der 11. Kompanie des 2. Infanterie-Regiments als Landwehrmann und Gefreiter. Am 22.07.1915 fällt er im Alter von 38 Jahren bei einer Verschüttung durch eine Granate.

Peter Brindl wurde auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab begraben.

 

Der theoretische Weg von Peter Brindl von seinem Heimatort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 362: Josef Köck

Der Landwehrmann Josef Köck stammte aus Heinrichsbrunn (Mauth) und war Landwirt. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 12. Kompanie des 2. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 20.07.1915 fiel er im Alter von 31 Jahren am Schratzmännle in den Bergen um Münster (Elsass)

Josef Köck wurde auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr im  Grab 189 begraben.

Sterbebild von Josef Köck
Rückseite des Sterbebildes von Josef Köck

 

Der theoretische Weg von Josef Köck von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 360: Peter Ranzinger

Der Kleinstbauer Peter Ranzinger stammte aus Hohenröhren, einem Ortsteil der Gemeinde Mauth. Er diente im Ersten Weltkrieg als Landwehrmann. Er wurde Ende April bei Stoßweier, französisch Stosswihr, (fälschlich mit “Stossweiler” angegeben) in den Vogesen schwer verwundet und verstarb am 24.04.1915 im Lazarett Münster (Elsass) im Alter von 39 Jahren.

Peter Ranzinger wurde auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in einem Massengrab begraben.

Sterbebild von Peter Ranzinger
Rückseite des Sterbebildes von Peter Ranzinger

 

Der theoretische Weg von Peter Ranzinger von seinem Geburtsort über den Ort seiner Verwundung, seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 357: Mathias Braun

Matthias (auf dem Sterbebild irrtümlich Mathias geschrieben) Braun wurde in Oberputting (Ortsteil von Riedering) als Ökonomensohn, also als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landwehrmann in der 6. Kompanie des 2. Landwehr-Infanterie-Regiments (auf dem Sterbebild irrtümlich als Landwehr-Regiment angegeben). Am 22.07.1915 fiel er im Alter von 38 Jahren in den Vogesen.

Mathias Braun wurde auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab beigesetzt.

Sterbebild von Mathias Braun
Rückseite des Sterbebildes von Mathias Braun

 

Der theoretische Weg von Matthias Braun von seinem Heimatort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 356: Johann Loferer

Der Landwehrmann Johann Loferer stammte aus Weiher (Ortsteil von Schönau (Rottal)). Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 1. Kompanie des 24. Infanterie-Regiments. Ende Mai wird er nach einer Kampfhandlung zunächst vermisst gemeldet. Dann steht fest, dass er am 25.05.1916 im Alter von 30 Jahren bei Thiaumont während der Kämpfe um Verdun gefallen ist.

Johann Loferer wurde auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab beigesetzt.

Sterbebild von Johann Loferer
Rückseite des Sterbebildes von Johann Loferer

 

Der theoretische Weg von Johann Loferer von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 330: Matthias Schmid

Der Landwehrmann Matthias Schmid wurde am 15.02.1877 in Lechbruck geboren und war ein Fabrikarbeiter. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 10. Kompanie des 2. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 03.12.1914 fiel er im Alter von 37 Jahren am Buchenkopf (französisch: Tete de Faux) im Elsass. Französische Soldaten eroberten am Vortag diesen Gebirgsteil.

Das Grab von Matthias Schmid befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab.

Sterbebild von Matthias Schmid
Rückseite des Sterbebildes von Matthias Schmid

 

Der theoretische Weg von Matthias Schmid von seinem Heimatort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 318: Johann Eichinger

Der Landwirt Johann Eichinger stammte aus Holzhausen, einem Ortsteil der Gemeinde Haiming (Oberbayern). Im Ersten Weltkrieg diente er im 2. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiment (2. Kompanie) als Landwehrmann. Am 20.07.1915 wurde er im Alter von 33 Jahren im Kampf getötet.

Das Grab von Johann Eichinger befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Hohrod, Block 4, Grab 85.

Sterbebild von Johann Eichinger
Rückseite des Sterbebildes von Johann Eichinger