Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 697: Georg Heimler

Der Landwirt Georg Heimler stammte aus Berghausen, heute ein Ortsteil der bayerischen Marktgemeinde Hohenburg. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 3. Kompanie des bayerischen Landsturm-Bataillons als Landsturmmann. Am 15.11.1917 starb er an den Folgen seines Kriegseinsatzen im Alter von 38 Jahre in Berghausen. Ich gehe davon aus, dass er auf dem örtlichen Friedhof beigesetzt wurde.

Sterbebild von Gerorg Heimler
Rückseite des Sterbebildes von Georg Heimler

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 694: Anton Hieble

Der Landwirt Anton Hieble wurde am 05.12.1875 in Hupprechts, einem Teil der Gemeinde Waltenhofen, geboren. Er war Mitglied der Kirchenverwaltung Niedersonthofen. Im Ersten Weltkrieg diente er als Landsturmmann und verstarb am 04.12.1918 im Alter von 41 Jahren in Hupprechts in seiner Heimatgemeinde, vermutlich an den Folgen des Krieges.

Seine Heimatgemeinde gedenkt noch heute Anton Hieble auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/waltenhofen-niedersonthofen_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Anton Hieble
Rückseite des Sterbebildes von Anton Hieble

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 672: Ludwig Hafner

Vorgestern berichtete ich von Georg Hafner. Gestern berichtete ich von seinem Bruder Johann Hafner. Heute stelle ich das Schicksal des dritten Bruders vor. Der Reservist Ludwig Hafner stammte aus dem bayerischen Bärndorf (Schreibfehler), heute ein Ortsteil der Stadt Bogen, war der Sohn eines Landwirts und Unteroffizier beim 98. Infanterie-Regiment (15. Kompanie). Am 13. Juli 1915 fiel er im Alter von 23 Jahren in Nordfrankreich. Der Verbleib seines Leichnams ist unbekannt.

Sterbebild von Ludwig Hafner
Rückseite des Sterbebildes von Ludwig Hafner

Der theoretische Weg von Ludwig Hafner von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 655: Max Eder

Der Landwirt Max Eder stammte aus Hinding, heute ein Ortsteil des bayerischen Marktes Ortenburg. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 4. Kompanie des 11. Infanterie-Regiments als Landwehrmann. Am 28.09.1916 fiel er im Alter von 30 Jahren.

Über den Sterbeort und die Lages des Grabes von Max Eder ist heute nichts mehr in Erfahrung zu bringen.

Sterbebild von Max Eder
Rückseite des Sterbebildes von Max Eder

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 651: Johann Seitz

Der Krankenträger Johann Seitz wurde am 24.06.1884 in Unterbrunn, heute ein Ortsteil der Gemeinde Holzheim am Forst, geboren und war Landwirt von Beruf. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 17. bayerischen Sanitätskompanie. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und dem Militär-Verdienst-Kreuz 3. Klasse mit Schwertern ausgezeichnet. Am 15.04.1918 tötet ihn ein Granatschuss im Alter von 33 Jahren nach 45 Monaten im Feld an der Somme. Bei Montdidier wurde er zunächst begraben. Ich gehe davon aus, dass er als unbekannter Toter auf den Soldatenfriedhof Montdidier überführt wurde, wo er in einem Massengrab beigesetzt wurde.

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 627: Joseph Ebner

Der Gefreite Joseph Ebner stammte aus Mettenbuch, heute ein Ortsteil des Marktes Metten, und war von Beruf Landwirt. Im Ersten Weltkrieg diente er im 10. Landwehr-Infanterie-Regiment. Am 30.04.1918 verstarb er nach zweimonatigem Kriegsdienst im Alter von 38 Jahren an einer Krankheit in der Heimat.

Joseph Ebner verstarb in der Heimat. Ich vermute, dass er auf dem Friedhof seiner Gemeinde beigesetzt wurde.

Seine Heimatgemeinde Berg, Markt Mettenbuch gedenkt noch heute Joseph Ebner auf einem Denkmal: http://denkmalprojekt.org/2017/berg_markt-metten_lk-deggendorf_wk1_wk2_bay.html

Sterbebild von Joseph Ebner
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Ebner

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 587: Georg Stelzer

Der Landwirt Georg Stelzer stammte aus Thanried, eine Ortsteil der Gemeinde Stamsried  in Bayern. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 5. Kompanie des 6. Infanterie-Regiments als Landwehrmann. Am 12.10.1914 fiel er im Alter von 30 Jahren bei Staint Mihiel südlich von Verdun.

Eine Grablage ist für Georg Stelzer nicht bekannt. Ich gehe davon aus, dass Georg Stelzer auf dem Soldatenfriedhof Troyon oder Saint Mihiel anonym in einem Massengrab beigesetzt wurde.

Sterbebild von Georg Stelzer
Rückseite des Sterbebildes von Georg Stelzer

 

Der tehoretische Weg von Georg Stelzer von seinem Geburtsort zu seinem Sterbeort:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 547: Bartholomäus Zehetmaier

Der Wehrmann Bartholomäus Zehetmaier stammte aus Unterbierwang, einem Ortsteil der Gemeinde Unterreit.  Er war Landwirt. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 4. Kompanie des 2. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 19.08.1914 fiel er im Alter von 31 Jahren beim Hohnack.

Eine offizielle Grablage ist für Bartholomäus Zehetmaier nicht bekannt. Ich vermute jedoch, dass seine Gebeine auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab beigesetzt wurden. ich begründe meine Annahme mit dem Schicksal folgender Kameraden aus seiner Kompanie:

  1. Offizierstellvertreter Mathäus Fritz, gefallen am 19.08.1914, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hohrod, Block 3 Grab 123
  2. Josef Grassl, gefallen am 19.08.1914, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hohrod, Massengrab
  3. Johann Kraut, gefallen am 19.08.1914, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hohrod,  Block 3 Grab 540
Sterbebild von Bartholomäus Zehetmaier
Rückseite des Sterbebildes von Bartholomäus Zehetmaier

 

Der theoretische Weg von Bartholomäus Zehetmaier von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 522: Sebastian Staudacher

Der Landwehrmann Sebastian Staudacher stammte aus Thalham bei Neukirchen. Er war Landwirt und diente im Ersten Weltkrieg in der 12. Kompanie des 2. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Infanterist. Am 02.10.1914 fiel er im Alter von 36 Jahren bei Fresnes.

Man begrub Sebastian Staudacher auf dem Soldatenfriedhof Saint-Laurent-Blangy in einem Massengrab.

Sterbebild von Sebastian Staudacher
Rückseite des Sterbebildes von Sebastian Staudacher

 

Der theoretische Weg von Sebastian Staudacher von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 514: Josef Haspelhuber

Der Gefreite Josef Haspelhuber stammte aus Andriching, heute ein Ortsteil der Gemeinde Rotthalmünster, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 10. Kompanie des 2. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 09.01.1916 erlag er im Alter von 31 Jahren auf dem Hauptverbandplatz Biache an der schweren Verwundung, die er sich bei Kämpfen zugezogen hatte.

Josef Haspelhuber wurde auf dem Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast in Block 17, Grab 1061 begraben.

Sterbebild von Josef Haspelhuber
Rückseite des Sterbebildes von Josef Haspelhuber

 

Der theoretische Weg von Josef Haspelhuber von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab: