Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 833: Peter Bachmann

Der Reservist Peter Bachmann stammte aus Grassau. Am 29.08.1914 starb er im Alter von 24 Jahren im Lazarett Buchsweiler im Unterelsass nach einer leichten Verwundung am rechten Arm während der Vogesenkämpfe.

Man begrub Peter Bachmann auf dem Soldatenfriedhof Saverne in Block 2, Grab 54.

Sterbebild von Peter Bachmann
Rückseite des Sterbebildes von Peter Bachmann

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 808: Joseph Kreil

Der österreichische Soldat Joseph Kreil stammte aus Hofstadt, heute ein Ortsteil der österreichischen Gemeinde Tarsdorf. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 15. Feldkompanie des 14. Infanterie-Regiments. Am 20.07.1916 verstarb er im Alter von 36 Jahren in Insbruck, vermutlich in einem Lazarett.

Eine Grablage ist für Joseph Kreil nicht herauszufinden gewesen.

Sterbebild von Joseph Kreil
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Kreil

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 697: Johann Reindl

Der Bauerssohn Johann Reindl stammte aus Konrading, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Lohkirchen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 7. Kompanie des 12. Reserve-Infanterie-Regiments als Ersatzreservist. Bereits im März 1915 wurde er leicht verwundet. Am 21.07.1915 verstarb er im Alter von 29 Jahren im Lazarett Gavrelle (Nordfrankreich).

Man begrub Johann Reindl auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in Block 2, Grab 932.

Seine Heimatgemeinde Lohkirchen gedenkt Johann Reindl noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/lohkirchen_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Johann Reindl
Rückseite des Sterbebildes von Johann Reindl

Der theoretische Weg von Johann Reindl von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 681: Jakob Aiblinger

Der Wagnermeisterssohn Jakob Aiblinger stammte aus Weisbrunn, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Traunreut. Zuletzt lebte er in Egerndach. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 10. Kompanie des 1. Landwehr-Infanterie-Regiments als Landwehrmann. Am Granatsplitter 24.01.1916 wurde er im Kampf durch einen Granatsplitter verwundet. An dieser Verwundung verstarb er am 25.01.1916 im Alter von 35 Jahren in einem Lazarett in den Vogesen.

Man begrub Jakob Aiblinger auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab Grab 44 .

SterbebildvonJakob Aiblinger
Rückseite des Sterbebildes von Jakob Aiblinger

Der theoretische Weg von Jakob Aiblinger von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 646: Johann Ganghofer

Der Bauerssohn Johann Ganghofer stammte aus  Unterremmelsberg, heute ebenso wie Taufkirchen ein Ortsteil der Gemeinde Falkenberg in Niederbayern. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 3. Kompanie des 2. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Reservist. Am 07.12.1914 verstarb er im Alter von 25 Jahren in einem Lazarett in Aachen an der Verwundung durch einen Lungenschuss, den er sich am am 21.10.1914 bei Arras zugezogen hatte.

Eine Grablage ist offiziell nicht bekannt. Ich gehe jedoch davon aus, dass Johann Ganghofer auf dem Waldfriedhof Aachen beigesetzt wurde.

Seine Heimatgemeinde Taufkirchen gedenkt noch heute Johann Ganghofer auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/falkenberg-taufkirchen_wk1u2_bay.htm

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 643: Mathias Stürzer

Mathias Stürzer war ein Stiefsohn in Manhart, heute ein Ortsteil der Gemeinde Reichertsheim. Später lebte er in  Berging in Oberbayern. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 1. Kompanie des 2. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Soldat. Am 13.08.1915 verstarb er im Alter von 30 Jahren im Kriegslazarett in Büren (Westfalen) an einer Krankheit.

Ich vermute, Mathias Stürzer wurde auf dem lokalen zivilen Friedhof beigesetzt worden. Eine Grablage ist für ihn allerdings nicht bekannt.

Noch heute gedenkt seine Heimatgemeinde Mathias Stürzer auf einem Denkmal: http://denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/reichertsheim-ramsau_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Mathias Stürzer
Rückseite des Sterbebildes von Mathias Stürzer

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 623: Johann (Max) Köpf

Der Unteroffizier Johann Verlustliste + Volksbund: Max)  Köpf wurde am 10.01.1897 in Böbing als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 10. Kompanie des 1. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 08.10.1914 verstarb er nach einer Verwundung im Alter von 26 Jahren in einem Lazarett in St. Quentin.

Man begrub Johann (Max) Köpf auf dem Soldatenfriedhof St.-Quentin in Block 2, Grab 237.

 

Der theoretische Weg von Johann (Max) Köpf von seinem Geburtsort zu seinem Sterbeort und Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 599: Matthäus Kiederle

Der Wehrmann Matthäus Kiederle (beim Volksbund „Mathias“) wurde am 08.01.1878 in Katzenhirn, heute ein Ortsteil der Gemeinde Mindelheim, geboren und war Agent der Firma Singer & Cie. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 10. Kompanie des 3. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments als Soldat. Am 27.07.1915 starb er im Alter von 37 Jahren vermutlich im Lazarett von Colmar. Er war Anfang des Jahres, Februar oder März 1915, schwer verwundet worden und erlag diesen Verletzungen.

Beigesetzt wurde Matthäus Kiederle auf dem Soldatenfriedhof Colmar in Grab 286.

Sterbebild von Matthäus Kiederle
Rückseite des Sterbebildes von Matthäus Kiderle

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 457: Otto Müller

Der Musketier Otto Müller stammte aus Plaikamühl, einem Ortsteil der Gemeinde Gangkofen, und war der Sohn eines Spediteurs. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 10. Kompanie des 2. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 27.02.1916 verstarb er im Alter von 22 Jahren im Lazarett in Koblenz. Laut Volksbund und Verlustlisten ist er am 20.02.1916 gestorben.

Otto Müller wurde auf dem Soldatenfriedhof Koblenz-Hauptriedhof in Reihe 12, Grab 330 beigesetzt.

Sterbebild von Otto Müller
Rückseite des Sterbebildes von Otto Müller

 

Der theoretische Weg von Otto Müller von seinem Heimatort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 373: Max Mayer

Der Soldat und Reservist Max Mayer stammte aus Hampersdorf, einem Ortsteil der Gemeinde Dorfen, und war der Sohn eines Gastwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 9. Kompanie des 12. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 20.08.1914 verstarb er im Alter von 26 Jahren im Lazarett St. Johann.

Seine letzte Ruhestätte fand Max Mayer auf dem Soldatenfriedhof Bisping in einem Massengrab.

 

Der theoretische Weg von Max Mayer von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab: