Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 840: Martin Huber

Der Unteroffizier der Landwehr Martin Huber stammte aus Simbach am Inn in Bayern und war Kaminkehrergehilfe. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 11. Kompanie des 2. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 24.03.1915 verstarb er im Alter von 30 Jahren in Nordfrankreich in einem Landwehr-Lazarett an einer schweren Fußverwundung.

Die Lage des Grabes von Martin Huber ist unbekannt.

Seine Heimatgemeinde Simbach am Inn gedenkt noch heute Martin Huber auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/simbach_am_inn_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Martin Huber
Rückseite des Sterbebildes von Martin Huber

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 791: Sebastian Weindl

Der Ersatz-Reservist Sebastian Weindl stammte aus Hofstetten, heute ein Ortsteil der oberbayerischen Gemeinde Egglkofen, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 9. Kompanie des 2. bayerisches Infanterie-Regiments. Am 22.01.1916 fiel er im Alter von 24 Jahren in Nordfrankreich bei Vimy

Man begrub Sebastian Weindl zunächst in einem Wald bei La Folie, bettete ihn später auf den Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in ein Massengrab um.

Seine Heimatgemeinde Egglkofen gedenkt noch heute Sebastian Weindl auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/egglkofen_wk1_bay.htm

Sterbebild von Sebastian Weindl
Rückseite des Sterbebildes von Sebastian Weindl

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 761: Eduard Kolb

Der Bahnbedienstete Eduard Kolb wurde am 19.03.1890 in Weißensberg, Kreis Lindau geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Vizefeldwebel im 20. bayerischen Infanterie-Regiment und wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse sowie dem Militär-Verdienstkreuz 3. Klasse mit Krone und Schwertern ausgezeichnet. Am 17.10.1916 fiel er im Alter von 26 Jahren in Nordfrankreich bei Sailly-Saillisel während der Schlacht an der Somme.

Man begrub Eduard Kolb auf dem Soldatenfriedhof Rancourt in einem Massengrab.

Noch heute gedenkt seine Heimatgemeinde Weißensberg Eduard Kolb auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/weissensberg_bay.htm

Sterbebild von Eduard Kolb
Rückseite des Sterbebildes von Eduard Kolb

Der theoretische Weg von Eduard Kolb von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 711: Johann Aigner

Der Bauerssohn Johann Aigner stammte aus Gailhausen, heute ein Ortsteil der oberbayerischen Gemeinde Engelsberg. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 9. Kompanie des 2. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Landwehrmann. Am 20.01.1915 fiel er im Alter von 33 Jahren bei den Kämpfen um Ecurie in Nordfrankreich.

Johann Aigners Leichnam wurde auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab beigesetzt.

Sterbebild von Johann Aigner
Rückseite des Sterbebildes von Johann Aigner

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 696: Paul Enzinger

Der Bauerssohn Paul Enzinger stammte aus dem bayerischen Unterkitzing, heute ein Ortsteil der Gemeinde Breitbrunn am Chiemsee. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 3. Kompanie des 2. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Unteroffizier. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und dem Militärverdienstkreuz 3. Klasse mit Schwertern ausgezeichnet. Am 18.07.1918 fiel er im Alter von 32 Jahren nach 3 Jahren im Feld in Nordfrankreich durch Minenfeuer.

Man begrub Paul Enzinger auf dem Soldatenfriedhof Carvin in Block 3, Grab 1490.

Sterbebild von Paul Enzinger
Rückseite des Sterbebildes von Paul Enzinger

Der theoretische Weg von Paul Enzinger von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 682: Joseph Stitzl

Der Reservist Joseph Stitzl stammte aus Frühling, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Traunreut. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 1. Kompanie des 1. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 17.12.1914 fiel er im Alter von 25 Jahren bei Hardecourt in Nordfrankreich.

Man begrub Joseph Stitzl auf dem Soldatenfriedhof Fricourt in einem Massengrab.

Sterbebild von Joseph Stitzl
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Stitzl

Der theoretische Weg von Joseph Stitzl von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 679: August Auer

Der Bauerssohn August Auer wurde am 07.03.1890 in Tronetshofen geboren, heute ein Ortsteil des Marktes Fischach. Im Ersten Weltkrieg diente er in der Maschinengewehr-Kompanie des 2. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Reservist und Landsturmmann. Am 07.02.1916 fiel er im Alter von 25 Jahren in Nordfrankreich bei Arras.

Man begrub August Auer auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.

Morgen stelle ich das Schicksal seines Bruders Johann vor, der ebenfalls im Ersten Weltkrieg diente und fiel.

Sterbebild von August und Johann Auer
Rückseite des Sterbebildes von August und Johann Auer

Der theoretische Weg von August Auer von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 691: Melchior Preisinger

Der Zimmermann Melchior Preisinger stammte aus Tristern. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 8. Kompanie des 26. bayerischen Infanterie-Regiments als Landwehrmann. Am 31.05.1918 fiel er im Alter von 38 Jahren in Nordfrankreich. Die Lage seines Grabes ist unbekannt.

Seine Heimatgemeinde Triftern gedenkt noch heute Melchior Preisinger auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/triftern_wk1u2_bay.htm Darüber hinaus ist er in einem Gedenkhaft der Gemeinde aufgeführt: http://www.denkmalprojekt.org/2008/triftern_gedenkheft_wk1_bay.htm

Sterbebild von Melchior Preisinger
Rückseite des Sterbebildes von Melchior Preisinger

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 672: Ludwig Hafner

Vorgestern berichtete ich von Georg Hafner. Gestern berichtete ich von seinem Bruder Johann Hafner. Heute stelle ich das Schicksal des dritten Bruders vor. Der Reservist Ludwig Hafner stammte aus dem bayerischen Bärndorf (Schreibfehler), heute ein Ortsteil der Stadt Bogen, war der Sohn eines Landwirts und Unteroffizier beim 98. Infanterie-Regiment (15. Kompanie). Am 13. Juli 1915 fiel er im Alter von 23 Jahren in Nordfrankreich. Der Verbleib seines Leichnams ist unbekannt.

Sterbebild von Ludwig Hafner
Rückseite des Sterbebildes von Ludwig Hafner

Der theoretische Weg von Ludwig Hafner von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 621: Ludwig Bachhuber

Der Gefreite Ludwig Bachhuber stammte aus Wang in Oberbayern. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er bei einem bayerischen Reserve-Infanterie-Regiment. Am 11.07.1917 fiel er in Nordfrankreich im Alter von 37 Jahren durch einen Bauchschuss. Ein Bauchschuss war im Ersten Weltkrieg mit einem Todesurteil gleichbedeutend, schließlich gab es noch kein Antibiotikum.

Man begrub Ludwig Bachhuber auf dem Soldatenfriedhof Annoeullin in Block 4, Grab 274.

Noch heute gedenkt die Gemeinde Seebruck Ludwig Bachhuber auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/seebruck_bay.htm

Sterbebild von Ludwig Bachhuber
Rückseite des Sterbebildes von Ludwig Bachhuber

 

Der theoretische Weg von Ludwig Bachhuber von seinem Geburtsort zu seinem Grab: