Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.899: Josef Liegl

Der Soldat Josef Liegl stammte aus der bayerischen Stadt Rosenheim, lebte in Holzkirchen und war der Sohn eines Zimmermanns. Im Ersten Weltkrieg diente er als Pionier in der 11. Kompanie des 1. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 18.02.1916 – exakt 50 Jahre vor meiner Geburt –  fiel er während der Stellungskämpfe im Artois im Alter von 22 Jahren bei Givenchy-en-Gohelle durch die Sprengung feindlicher Minen.

Man begrub Josef Liegl auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.

Seine Heimatstadt Rosenheim gedenkt Josef Liegl noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/rosenheim_wk1_bay.htm

Sterbebild von Josef Liegl
Rückseite des Sterbebildes von Josef Liegl

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.895: Joseph Mittermeier

Der Soldat Joseph Mittermeier stammte aus Göttersdorfer – Holzhäuser, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Osterhofen, und war Kleinbauer (Gütler). Im Ersten Weltkrieg diente er als Pionier in der 6. Kompanie des 14. bayerischen Armierungs-Bataillons. Am 06.10.1915 verstarb er nach kurzer Krankheit im Alter von 32 Jahren in Baar bei Ingolstadt.

Joseph Mittermeier dürfte in seiner Heimat begraben worden sein und sein Grab existiert wahrscheinlich nicht mehr.

Sterbebild von Joseph Mittermeier
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Mittermeier

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.882: Anton Stadler

Der Soldat Anton Stadler stammte aus Kröhstorf, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Eichendorf. Sein Vater war Kleinbauer (Gütler). Im Ersten Weltkrieg diente er als Kraftfahrer und Pionier in einer bayerischen Kraftfahrer-Kolonne. Am 23.10.1918 verstarb er im Alter von 29 Jahren im Kriegslazarett bayerische Abteilung 64 an einer Lungenentzündung.

Zunächst wurde er in Lokorent in Belgien begraben. Später bettete man seine Gebeine auf den Soldatenfriedhof Vladslo in Block 4, Grab 620 um.

Seine Heimatgemeinde Kröhstorf gedenkt Anton Stadler noch heute auf zwei Denkmälern: http://www.denkmalprojekt.org/2011/eichendorf-dornach_wk1u2_bay.htm und http://www.denkmalprojekt.org/2011/eichendorf-kroehstorf_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Anton Stadler
Rückseite des Sterbebildes von Anton Stadler

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.794: Bartholomäus Angermaier

Der Soldat Bartholomäus Angermaier wurde am 09.01.1893 in Diemating geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Hohenpolding, und war der Sohn eines Landwirts (Schwaigersohn). Im Ersten Weltkrieg diente er als Pionier in der 7. bayerischen Pionier-Kompanie. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 24.04.1917 fiel er nach zwei Jahren Kriegsdienst im Alter von 24 Jahren bei Boiry in Frankreich durch einen Artillerieschuss.

Man begrub Bartholomäus Angermaier zunächst auf einem Feldfriedhof bei Douai, bettete ihn dann aber später auf den Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast in Block 14, Grab 416 um.

Sterbebild von Bartholomäus Angermaier
Rückseite des Sterbebildes von Bartholomäus Angermaier

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.783: Max Haas

Der Soldat Max Haas stammte aus Sittenberg, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Ruderting, und war Steinhauer von Beruf. 1Im Ersten Weltkrieg diente er als Pionier in der 1. bayerischen Feldpionier-Kompanie. Am 10.02.1916 fiel er im Alter von 26 Jahren bei den Kämpfen vor Arras.

Man begrub Max Haas auf dem Soldatenfriedhof Billy-Montigny in Block 5, Grab 214.

Sterbebild von Max Haas
Rückseite des Sterbebildes von Max Haas

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.658: Georg Schrögmeier

Der Soldat Georg Schrögmeier stammte aus Landauermoos, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Landau an der Isar, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er als Pionier in einer Pionier-Kompanie. Am 19.07.1918 fiel er im Alter von 20 Jahren durch Verschüttung, bei der er schwer verwundet worden war. Er war bereits das zweites Kriegsopfer der Familie.

Die Lage des Grabes von Georg Schrögmeier ist unbekannt.

Sterbebild von Georg Schrögmeier
Rückseite des Sterbebildes von Georg Schrögmeier

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.634: Johann Flunk

Der Soldat Johann Flunk stammte aus der bayerischen Gemeinde Schnaitsee und war Schmiedemeister. Im Ersten Weltkrieg diente er als Pionier in der Pionier-Ersatz-Kompanie Neubreisach. Am 30.08.1918 verstarb er im Alter von 42 Jahren im Lazarett München.

Sterbebild von Johann Flunk
Rückseite des Sterbebildes von Johann Flunk

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.633: Josef Eder

Der Soldat Josef Eder stammte aus Weisham, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Traunreut, und war der Sohn eines Binders. Im Ersten Weltkrieg diente er als Pionier in der 2. bayerischen Pionier-Ersatz-Kompanie des 1. bayerischen Pionier-Bataillons. Am 18.02.1915 (Volksbund: 19.02.1915) fiel er im Alter von 27 Jahren bei Lusse in Frankreich.

Man begrub Josef Eder auf dem Soldatenfriedhof Bertrimoutier in Block 2, Grab 320.

Sterbebild von Josef Eder
Rückseite des Sterbebildes von Josef Eder

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.509: Jakob Müller

Der Soldat Jakob Müller stammte aus Bertoldsheim, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Rennertshofen, und war Zimmermann von Beruf. Im Ersten Weltkrieg diente er als Pionier in der 19. bayerischen Pionier-Kompanie. Am 23.03.1916 fiel er während der Schlacht um Verdun im Alter von 38 Jahren bei Malancourt vermutlich bei den Kämpfen rund um die Höhe 304.

Man begrub Jakob Müller auf dem Soldatenfriedhof Consenvoye in ienem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde Rennertshofen gedenkt Jakob Müller noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/rennertshofen-bertoldsheim_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Jakob Müller
Rückseite des Sterbebildes von Jakob Müller

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.479: Michael Heinzlmair

Der Soldat Michael Heinzlmair wurde am 26.09.1896 in Eutenhofen geboren, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Pfaffenhofen an der Ilm. Sein Vater war Landwirt. Im Ersten Weltkrieg diente er als Pionier und Minenwerfer im 10. bayerischen Infanterie-Regiment. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und mit dem bayerischen Verdienstkreuz ausgezeichnet. Am 18.10.1918 verstarb er im Alter von 22 Jahren in einem Feldlazarett, nachdem er zuvor während der Kämpfe vor und in der Hermannstellung schwer verwundet worden war.

Die Lage des Grabes von Michael Heinzlmair ist unbekannt.

Sterbebild von Michael Heinzlmair
Rückseite des Sterbebildes von Michael Heinzlmair