Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 994: Anton Prenninger

Der Reservist Anton Prenninger stammte aus Landshut in Bayern und diente im Ersten Weltkrieg im 16. bayerischen Infanterie-Regiment. Am 25.09.1914 fiel er gleich zu Beginn des Krieges im Alter von 26 Jahren in Frankreich bei Kämpfen an der Somme.

Anton Prenninger wurde auf dem Soldatenfriedhof Vermandovillers in einem Massengrab beerdigt.

Sterbebild von Anton Prenninger
Rückseite des Sterbebildes von Anton Prenninger

Der theoretische Weg von Anton Preininger von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 970: Johann Schöner

Johann Schöner war ein Metzgermeisterssohn und stammte aus Landshut. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 3. Kompanie des 2. bayerischen Infanterie-Regiments als Reservist. Am 12.05.1915 fiel er im Alter von 25 Jahren in der Nähe von Bailleul bei Arras in Frankreich.

Eine Grablage war für Johann Schöner nicht zu ermitteln.

Sterbebild von Johann Schöner
Rückseite des Sterbebildes von Johann Schöner

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 969: Georg Bogenrieder

Der Bürgermeisterssohn Georg  Bogenrieder stammte aus Schillwitzried, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Geisenfeld . Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 1. Kompanie des 28. bayerischen Infanterie-Regiments als Infanterist und Reservist. Am 11.08.1917 fiel er im Alter von 21 Jahren durch Brustschuss in Rumänien.

Man begrub Georg Bogenrieder auf dem Soldatenfriedhof Tifesti-Frunzoaia in Parzelle D, Grab 37.

Sterbebild von Georg Bogenrieder
Rückseite des Sterbebildes von Georg Bogenrieder

Der theoretische Weg von Georg Bogenrieder von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 902: Georg Unterburger

Georg Unterburger stammte aus Engelbrechtsmünster, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Geisenfeld, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er im 6. Regiment des 13. bayerischen Infanterie-Regiments als Reservist und Gefreiter. Am 24.10.1914 fiel er in Frankreich im Alter von 32 Jahren bei La Targette, einem Ortsteil von Neuville-Saint-Vaast, in der Nähe von Arras.

Man begrub Georg Unterburger auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.

Sterbebild von Georg Unterburger
Rückseite des Sterbebildes von Georg Unterburger

Der theoretische Weg von Georg Unterburger von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 900: Franz Eder

Der Reservist Franz Eder wurde am 05.07.1890 in Simbach am Inn in Bayern geboren und kämpfte im Ersten Weltkrieg in der 9. Kompanie des 15. bayerischen Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Militär-Verdienstkreuz 3. Klasse ausgezeichnet. Am 21.05.1917 fiel er im Alter von 26 Jahren beim Winterberg (französisch Plateau de Californie) am Chemin des Dames.

Man begrub Franz Eder auf dem Soldatenfriedhof Cerny-en-Laonnois in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde Simbach am Inn gedenkt Franz Eder noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/simbach_am_inn_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Franz Eder
Rückseite des Sterbebildes von Franz Eder

Der theoretische Weg von Franz Eder von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 882: Michael Kollmann

Der Reservist Michael Kollmann wurde am 08.10.1889 in Buchen, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Stötten am Auerberg, als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 3. Kompanie des 2. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 07.06.1916 fiel er im Alter von 26 Jahren bei Douaumont vor Verdun in Frankreich.

Man begrub Michael Kollmann auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde Stötten am Auerberg gedenkt Michael Kollmann noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/stoetten_auerberg_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Michael Kollmann
Rückseite des Sterbebildes von Michael Kollmann

Der theoretische Weg von Michael Kollmann von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 833: Peter Bachmann

Der Reservist Peter Bachmann stammte aus Grassau. Am 29.08.1914 starb er im Alter von 24 Jahren im Lazarett Buchsweiler im Unterelsass nach einer leichten Verwundung am rechten Arm während der Vogesenkämpfe.

Man begrub Peter Bachmann auf dem Soldatenfriedhof Saverne in Block 2, Grab 54.

Sterbebild von Peter Bachmann
Rückseite des Sterbebildes von Peter Bachmann

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 828: Xaver Erhard

Der Reservist Xaver Erhard wurde am 19.09.1884 in Penzing in Bayern geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 7. Kompanie des 3. Reserve-Infanterie-Regiment.  Am 04.05.1915 fiel er im Alter von 30 Jahren bei Delles Billerval während der Kämpfe bei Arras.

Die Lage des Grabes von Xaver Erhard ist heute unbekannt.

Seine Heimatgemeinde Eching am Ammersee gedenkt noch heute Xaver Erhard auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2014/eching-am-ammersee_lk-landsberg-am-lech_wk1_wk2_bay.html

Sterbebild von Xaver Erhard
Rückseite des Sterbebildes von Xaver Erhard

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 817: Michael Kainz

Der Bauerssohn Michael Kainz stammte aus Dangelsdorf, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Wald (Oberpfalz). Im Ersten Weltkrieg diente er in der 3. Batterie des 23. Fußartillerie-Bataillons als Reservist. Am 14.06.1918 fiel er im Alter von 28 Jahren in Frankreich während der Abwehrschlachten in der Champagne.

Moulin-sous-Touvent Block 1 Grab 229

Sterbebild von Michael Kainz
Rückseite des Sterbebildes von Michael Kainz

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 787: Johann Lehner

Der Kanonier der Reserve Johann Lehner stammte aus Triftern. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 6. Batterie des 7. Feldartillerie-Regiments.

August/September 1914 wurde er am Rücken verwundet. Am 11.10.1914 fiel er im Alter von 23 Jahren bei Soyécourt an der Somme. Die Regimentsgeschichte des 7. Feldartillerie-Regiments schreibt über sein Sterben:

„Am 11.10.1914 abends erhielt die 6. Batterie wieder schweres Feuer. Ein Volltreffer traf ein Geschütz. Der daneben stehende Munitionswagen explodierte. Kanonier Andreas Ruhm war sofort tot. Der Feind setzte die Beschießung fort. Gegen 22 Uhr traf ein Volltreffer den eingegrabenen Beobachtungsstand. Leutnant der Reserve Georg Kiderlin und der neben ihm stehende Fernsprechmann, Kanonier Johann Lehner, wurden getötet, mehrere Leute verwundet. Noch in der Nacht bezog die 6. Batterie eine andere, besser gedeckte Stellung in einer flachen Mulde unweit des Westrandes von Soyécourt.“

Offiziell ist für Johann Lehner keine Grablage bekannt. Ich gehe jedoch davon aus, dass seine Gebeine neben denen seines Kameraden Georg Kiderlin ruhen, der mit ihm zusammen getötet wurde. Dieser wurde auf dem Soldatenfriedhof Vermandovillers in einem Massengrab beigesetzt.

Seine Heimatgemeinde Triftern gedenkt noch heute Johann Lehner auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/triftern_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Johann Lehner
Rückseite des Sterbebildes von Johann Lehner

Der theoretische Weg von Johann Lehner von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab: