Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 638: Otto Lindinger

Der Reservist Otto Lindinger stammte aus Forsthart, heute ein Ortsteil der Gemeinde Künzing, und war der Sohn eines Kleinlandwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 7. Kompanie des 11. bayerischen Infanterie-Regiments als Soldat. Am 09.03.1915 fiel er im Alter von 24 Jahren bei St. Mihiel durch einen Unglücksfall.

Otto Lindinger wurde auf dem Soldatenfriedhof Troyon in Block 1, Grab 221, begraben.

Sterbebild von Otto Lindinger
Rückseite des Sterbebildes von Otto Lindinger

Der theoretische Weg von Otto Lindinger von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 592: Alois Daxenberger

Alois Daxenberger stammte aus Truchtlaching, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Seeon-Seebruck. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 6. Kompanie des 15. bayerischen Infanterie-Regiments als Ersatz-Reservist. Am 24.03.1915 fiel er im Alter von 23 Jahren an der Maas bei Savoniers am Vaux Fery.

Die sterblichen Überreste von Alois Daxenberger ruhen heute auf dem Soldatenfriedhof Saint Mihiel in einem Massengrab.

Sterbebild von Alois Daxenberger
Rückseite des Sterbebildes von Alois Daxenberger

 

Der theoretische Weg von Alois Daxenberger von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 587: Georg Stelzer

Der Landwirt Georg Stelzer stammte aus Thanried, eine Ortsteil der Gemeinde Stamsried  in Bayern. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 5. Kompanie des 6. Infanterie-Regiments als Landwehrmann. Am 12.10.1914 fiel er im Alter von 30 Jahren bei Staint Mihiel südlich von Verdun.

Eine Grablage ist für Georg Stelzer nicht bekannt. Ich gehe davon aus, dass Georg Stelzer auf dem Soldatenfriedhof Troyon oder Saint Mihiel anonym in einem Massengrab beigesetzt wurde.

Sterbebild von Georg Stelzer
Rückseite des Sterbebildes von Georg Stelzer

 

Der tehoretische Weg von Georg Stelzer von seinem Geburtsort zu seinem Sterbeort:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 585: Alois Schmucker

Der Ersatz-Reservist Alois Schmucker wurde am 25.09.1887 in Runding geboren und war der Sohn eines Tagelöhners und Kleinbauern. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 5. Kompanie (2. Bataillon) des 3. bayerischen Ersatz-Regiments. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 26.10.1917 fiel er im Alter von 30 Jahren nach schwerer Verwundung bei St. Mihiel während der Kämpfe südlich Verdun.  Er war 32 Monate als Soldat im Feld gewesen.

Man setzte den Leichnam Alois Schmuckers auf dem Soldatenfriedhof St. Mihiel in Block 3, Grab 380, bei. Dort ist er auch im Gedenkbuch verewigt: http://www.denkmalprojekt.org/2009/saint-mihiel_kgs_wk1_namen_s1_fr.htm

Seine Heimatgemeinde Runding gedenkt Alois Schmucker noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2008/runding_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Alois Schmucker
Rückseite des Sterbebildes von Alois Schmucker

 

Der theoretische Weg von Alois Schmucker von seinem Heimatort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 570: Sebastian Rappolder

Der Unteroffizier Sebastian Rappolder stammte aus Siebenhart, heute ein Ortsteil der Gemeinde Maitenbeth. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 2. Kompanie des 15. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Er wurde mit der Kriegsmedaille ausgezeichnet. Am 04.04.1915 fiel er im Alter von 27 Jahren im Brule-Wald bei Ailly, (Bois d’Ailly) durch Mienenschuss. Laut Volksbund fiel er am 07.04.1915.

Man begrub Sebastian Rappolder auf dem Soldatenfriedhof Saint Mihiel in einem Massengrab.

Sterbebild von Sebastian Rappolder
Rückseite des Sterbebildes von Sebastian Rappolder

 

Der theoretische Weg von Sebastian Rappolder von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 552: Michael Gröbl

Der Gefreite Michael Gröbl stammte aus Ettal in Oberbayern. Im Ersten Weltkrieg diente er in der Kavallerie-Ersatz-Abteilung des I. Armee-Korps. Am 05.10.1914 (Fehler auf Sterbebild) fiel er im Alter von 27 Jahren bei Varvinay in der Näher von St. Mihiel.

Michael Gröbl wurde auf dem Soldatenfriedhof St. Mihiel, Block 1 Grab 141 begraben, zusammen mit seinem Regiments-Kameraden, dem Reiter Franz Scheidhammer, gefallen am gleichen Tag.

Seine Heimatgemeinde gedenkt noch heute Michael Gröbl auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/ettal_1870-71_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Michael Gröbl
Rückseite des Sterbebildes von Michael Gröbl

 

Der theoretische Weg von Michael Gröbl von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 545: Adolf Hopf

Der Kaufmann Adolf Hopf wurde am 02.03.1893 in Regensburg in Bayern geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 7. Kompanie des 11. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 09.10.1914 fiel er im Alter von 21 Jahren bei einer Patrouille bei Saint Mihiel.

Man setzte des Leichnam von Adolf Hopf auf dem Soldatenfriedhof Troyon in Block 10, Grab 15 bei.

Sterbebild von Adolf Hopf
Rückseite des Sterbebildes von Adolf Hopf

 

Der theoretische Weg von Adolf Hopf von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 466: Franz Josef Beimler

Franz Josef Beimler wurde am 07.10.1892 in Woppenrieth als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 5. Kompanie des 21. Infanterie-Regiments als Infanterist. Am 07.10.1914 wurde er durch Gewehrschuss in den Kopf  bei Apremont getötet.

Begraben wurde Franz Josef Beimler auf dem Soldatenfriedhof Saint Mihiel in einem Massengrab.

Morgen stelle ich seinen Bruder Johann vor.

Sterbebild von Franz Beimler und seinem Bruder Johann
Rückseite des Sterbebildes von Franz Josef Beimler

 

Der theoretische Weg von Franz Josef Beimles von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 440: Heinrich Seubert

Der Reservist Heinrich Seubert wurde am 09.12.1887 in Hetzles geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 10. Kompanie des 19. Infanterie-Regiments. Am 07.10.1914 starb er im Alter von 26 Jahren bei Staint-Mihiel, nachdem er  im Bois d’Ailly zuvor am Kopf schwer verwundet worden war.

Heinrich Seubert wurde auf dem Soldatenfriedhof Saint-Mihiel in einem Massengrab beigesetzt.

Seine Heimatgemeinde Hetzles gedenkt noch heute Heinrich Seubert auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2016/hetzles_lk-forchheim_70-71_wk1_wk2_bay.html

Sterbebild von Heinrich Seubert
Rückseite des Sterbebildes von Heinrich Seubert

 

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 439: Theodor Heiden

Der Landsturmmann Theodor Heiden wurde am 19.08.1881 in München geboren und war von Beruf Kaufmann. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 3. Kompanie des 15. baerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Sanitäter. Am 19.11.1915 fiel er im Alter von 34 Jahren bei  Staint-Mihiel, genauer gesagt im Wald von Apremont.

Sein Grab fand Theodor Heiden auf dem Soldatenfriedhof St. Mihiel im Block 4, Grab 411.

Sterbebild von Theodor Heiden
Rückseite des Sterbebildes von Theodor Heiden

 

Der theoretische Weg von Theodor Heiden von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab: