Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 466: Franz Josef Beimler

Franz Josef Beimler wurde am 07.10.1892 in Woppenrieth als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 5. Kompanie des 21. Infanterie-Regiments als Infanterist. Am 07.10.1914 wurde er durch Gewehrschuss in den Kopf  bei Apremont getötet.

Begraben wurde Franz Josef Beimler auf dem Soldatenfriedhof Saint Mihiel in einem Massengrab.

Morgen stelle ich seinen Bruder Johann vor.

Sterbebild von Franz Beimler und seinem Bruder Johann
Rückseite des Sterbebildes von Franz Josef Beimler

 

Der theoretische Weg von Franz Josef Beimles von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 440: Heinrich Seubert

Der Reservist Heinrich Seubert wurde am 09.12.1887 in Hetzles geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 10. Kompanie des 19. Infanterie-Regiments. Am 07.10.1914 starb er im Alter von 26 Jahren bei Staint-Mihiel, nachdem er  im Bois d’Ailly zuvor am Kopf schwer verwundet worden war.

Heinrich Seubert wurde auf dem Soldatenfriedhof Saint-Mihiel in einem Massengrab beigesetzt.

Seine Heimatgemeinde Hetzles gedenkt noch heute Heinrich Seubert auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2016/hetzles_lk-forchheim_70-71_wk1_wk2_bay.html

Sterbebild von Heinrich Seubert
Rückseite des Sterbebildes von Heinrich Seubert

 

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 439: Theodor Heiden

Der Landsturmmann Theodor Heiden wurde am 19.08.1881 in München geboren und war von Beruf Kaufmann. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 3. Kompanie des 15. baerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Sanitäter. Am 19.11.1915 fiel er im Alter von 34 Jahren bei  Staint-Mihiel, genauer gesagt im Wald von Apremont.

Sein Grab fand Theodor Heiden auf dem Soldatenfriedhof St. Mihiel im Block 4, Grab 411.

Sterbebild von Theodor Heiden
Rückseite des Sterbebildes von Theodor Heiden

 

Der theoretische Weg von Theodor Heiden von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 437: Johann Zillober

Johann Zillober wurde am 21.11.1887 in Kemnat in Schwaben geboren, einem Ortsteil der Gemeinde Steinhausen an der Rottum. Im Ersten Weltkrieg diente er im 15. Infanterie-Regiment in der 1. Kompanie als Unteroffizier der Reserve. Am 14.04.1915 fiel er im Alter von 27 Jahren im Bois d’Ailly bei St. Mihiel.

Die Grabstätte von Johann Zillober befindet sich auf dem Soldatenfriedhof St. Mihiel. Dort wurde er in einem Massengrab beigesetzt.

Sterbebild von Johann Zillober
Rückseite des Sterbebildes von Johann Zillober

 

Der theoretische Weg von Johann Zillober von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 434: Franz Xaver Kastl

Franz Xaver Kastl stammte aus Unterahrein und war der Sohn eines Kleinbauers. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 11. Kompanie des 2. bayerischen Infanterie-Regiments als Gefreiter. Ende August 1914 wurde Franz Xaver Kastl an der Hüfte schwer verwundet. Am 05.12.1916 fiel er im Alter von 30 Jahren bei Saint-Mihiel.

Begraben liegt Franz Xaver Kastl auf dem Soldatenfriedhof Troyon, Block 1, Grab 356.

Sterbebild von Franz Xaver Kastl
Rückseite des Sterbebildes von Franz Xaver Kastl

 

Der theoretische Weg von Franz Xaver Kastl von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 409: Franz Röhner

Franz Röhner wurde am 10.12.1894 in Nürnberg geboren und diente im Ersten Weltkrieg in der 4. Kompanie des 10. Infanterie-Regiments als Infanterist. Am 02.04.1916 fiel er im Alter von21 Jahren bei Saint-Mihiel. Begraben wurde Franz Röhner auf dem Soldatenfriedhof Troyon in Block 10, Grab 228.

Sterbebild von Franz Röhner
Rückseite des Sterbebildes von Franz Röhner

 

Der theoretische Weg von Franz Röhner von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 398: Michael Huber

Der Landwehrmann Michael Huber stammte aus Straubing (auf dem Sterbebild falsch angegeben als Staubing). Er war Kleinbauer. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im 11. bayerischen Infanterie-Regiment. Am 07.10.1915 verstarb er im Alter von 35 Jahren an einer schweren Verwundung im Feldlazarett Saint-Mihiel.

Das Grab von Michael Huber befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Troyon, Block 11, Grab 243.

Sterbebild von Michael Huber
Rückseite des Sterbebildes von Michael Huber

 

Der theoretische Weg von Michael Huber von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 376: Joseph Socher

Der Infanterist Joseph Socher wurde am 23.10.1896 in Bernbeuren als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 6. Kompanie des 20. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 26.08.1916 fiel er im Alter von nur 19 Jahren bei Saint-Mihiel bei Verdun.

Die Gebeine von Joseph Socher sind auf dem Soldatenfriedhof St. Mihiel in einem Massengrab begraben.

Sterbebild von Joseph Socher
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Socher

 

Der theoretische Weg von Joseph Socher von seinem Geburtsort zu seinem Sterbeort und Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 370: Franz Baumgartner

Der Reservist Franz Baumgartner diente im Ersten Weltkrieg in der 1. Kompanie des 15. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 07.07.1915 wurde er bei einem Sturmangriff schwer verwundet und verstarb an seinen Wunden im Alter von 29 Jahren am Bois la Vaux Fery.

Beigesetzt wurde Franz Baumgartner auf dem Soldatenfriedhof St. Mihiel in einem Massengrab.

Sterbebild von Franz Baumgartner
Rückseite des Sterbebildes von Franz Baumgartner

 

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 363: Michael Hindelang

Der Reservist Michael Hindelang wurde am 09.07.1889 in Sulzschneid als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 7. Kompanie des 20. bayerischen Infanterie-Regiments als Infanterist. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz II. Klasse und dem Verdienstkreuz mit Schwertern ausgezeichnet. Am 02.10.1916 verstarb er nach schwerer Verwundung im Alter von 27 Jahren im Feldlazarett Nr. 6 im Vigneulles-Wald bei Saint-Mihiel. Er wurde ein Opfer der Kämpfe rund um Verdun.

Begraben wurde Michael Hindelang auf dem Soldatenfriedhof Thiaucourt-Regniéville im Block 19, Grab 165.

Sterbebild von Michael Hindelang
Rückseite des Sterbebildes von Michael Hindelang

 

Der theoretische Weg von Michael Hindelang von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab: