Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 1.015: Georg Hendlmeier

Der Schütze Georg Hendlmeier wurde am 16.01.1922 in Aufhausen als Sohn eines Landwirts geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Eichendorf. Am 07.07.1942 fiel er im Alter von 20 Jahren im Osten, 1 Kilometer nördlich Kabala, 19 Kilometer nördlich Bolchow. Zunächst wurde er in Spilewa begraben.

Sein endgültiges Grab fand Georg Hendlmeier auf dem Soldatenfriedhof Kursk – Besedino in Block 5, Reihe 14, Grab 782.

Seine Heimatgemeinde Aufhausen gedenkt noch heute Georg Hendlmeier auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/aufhausen_1870-71_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Georg Hendlmeier
Rückseite des Sterbebildes von Georg Hendlmeier

Der theoretische Weg von Georg Hendlmeier von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 1.012: Josef Stahl

Der Bauerssohn Josef Stahl wurde am 21.01.1921 in Damming geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Schütze in einem Infanterie-Regiment. Am 12.10.1941 fiel er im Alter von 20 Jahren im Osten bei der Sanitätskompanie 2/17. Er wurde auf einem Friedhof bei Tschornoja Grjasj Tschernaja Grjas / Kaluga in Russland begraben.

Sterbebild von Josef Stahl
Rückseite des Sterbebildes von Josef Stahl

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.002: Johann Weberstetter

Der Bauerssohn Johann Weberstetter stammte aus Lohen, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Gars am Inn. im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Schütze in der Maschinengewehr-Kompanie des 18. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 31.07.1916 fiel er im Alter von 22 Jahren in Nordfrankreich durch einen Kopfschuss.

Offiziell ist keine Grablage für Johann Weberstetter bekannt. Ich vermute jedoch, dass man seinen Leichnam nach den Kämpfen anonym auf dem Soldatenfriedhof Rancourt beigesetzt hat, weil seine Gebeine nicht mehr zuzuordnen waren. Auf diesem Friedhof wurden die anderen Gefallenen seiner Kompanie, aber auch seines Regiments begraben, die in diesen Tagen fielen:

  1. Schütze Fritz Langner, 31.07.1916 bei Maurepas, begraben auf dem Soldatenfriedhof Rancourt in einem Massengrab;
  2. Infanterist Balthasar Egner, 22.07.1916 bei Maurepas, begraben auf dem Soldatenfriedhof Rancourt in einem Massengrab;
  3. Schütze Thomas Lutz, 31.07.1916 bei Maurepas, begraben auf dem Soldatenfriedhof Rancourt in Block 2, Grab 56.

Seine Heimatgemeinde Gars am Inn gedenkt Johann Weberstetter noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/gars_a_inn-mittergars_wk1u2_bay.htm

 

Sterbebild von Johann Weberstetter
Rückseite des Sterbebildes von Johann Weberstetter

Der theoretische Weg von Johann Weberstetter von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 980: Georg Hundsberger

Der Maschinist Georg Hundsberger wurde am 20.11.1888 Reith bei Dorfen geboren und lebte in Holzhausen in Oberbayern. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 5. Ersatz-Maschinen-Gewehr-Kompanie im I. Armee-Korps als Schütze. Am 02.10.1918 verstarb er im Alter von 28 Jahren im Vereinslazarett Memmingen nach 30 Monaten Kriegsdienst an einer Krankheit.

Eine offizielle Grablage ist für Georg Hundsberger nicht bekannt. Ich gehe jedoch davon aus, dass er auf einem Friedhof in Memmingen beigesetzt wurde und dass das Soldatengrab noch heute existiert.

Sterbebild von Georg Hundsberger
Rückseite des Sterbebildes von Georg Hundsberger

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 848: Johann Langwieder

Der Schütze Johann Langwieder wurde am 10.12.1898 in Abtsdorf, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Saaldorf-Surheim, als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der Maschinengewehr Kompanie des 1. bayerischen Jäger-Bataillons als Jäger. Am 31.08.1918 fiel er im Alter von 19 Jahren bei Y an der Somme durch einen durch die Brust dringenden Granatsplitter.

Johann Langwieder wurde auf dem Soldatenfriedhof Manicourt in einem Massengrab beigesetzt.

Sterbebild von Johann Langwieder
Rückseite des Sterbebildes von Johann Langwieder

Der theoretische Weg von Johann Langwieder von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 783: Johann Kleeberger

Der Bauerssohn Johann Kleeberger wurde am 26.06.1919 in Stockach geboren, zugehörig zur Pfarrei Kollbach. Beide Orte gehören heute zum bayerischen Markt Gangkofen.  Im Zweiten Weltkrieg diente er als Schütze in einem Infanterie-Regiment. Am 21.06.1940 fiel er im Alter von 21 Jahren bei Frolois während des Blitzkrieges gegen Frankreich.

Man begrub Johann Kleeberger auf dem Soldatenfriedhof Andilly in Block 8, Reihe 3, Grab 172.

Seine Heimatgemeinde Stockach gedenkt noch heute Johann Kleeberger auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/gangkofen-kollbach_bay.htm

Sterbebild von Johann Kleeberger
Rückseite des Sterbebildes von Johann Kleeberger

Der theoretische Weg von Johann Kleeberger von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 678: Karl Bielmeier

Der Maschinengehilfe Karl Bielmeier stammte aus dem bayerischen Markt Teisnach. Im Ersten Weltkrieg diente er im Badischen Füsilier-Regiment Nr. 40 als Schütze. Am 30.11.1917 fiel er im Alter von 20 Jahren bei der Angriffsschlacht bei Cambrai in der Nähe von Cambrai.

Eine Grablage ist für Karl Bielmeier nicht bekannt.

Seine Heimatgemeinde Teisnach gedenkt noch heute Karl Bielmeier auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/teisnach_st_margaretha_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Karl Bielmeier
Rückseite des Sterbebildes von Karl Bielmeier

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 694: Michael Reger

Reger Michael wurde am 29.09.1908 in Burkhardsrieth, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Pleystein geboren. Er diente im Zweiten Weltkrieg als Schütze. Am 03.09.1941 fiel er im Alter von 32 Jahren im Osten bei Oschitki in der heutigen Ukraine.

Man begrub Michael Rieger auf dem Soldatenfriedhof Kiew in Block 1, Reihe 45, Grab 1794.

Seine Heimatgemeinde Burkhardsrieth gedenkt Michael Eeger noch heute auf einem Denkmal: http://denkmalprojekt.org/2009/pleystein-burkhardsrieth_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Michael Reger
Rückseite des Sterbebildes von Michael Reger

Der theoretische Weg von Michael Reger von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 493: Franz Grübl

Der Schütze Franz  Grübl war der Sohn eines Landwirts und stammte aus Gensöd (Schreibfehler auf Sterbebild), einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Erlbach (Oberbayern). Im Ersten Weltkrieg diente er in der 1. Maschinengewehr-Kompanie des 17. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernes Kreuz und mit dem Verdienst-Kreuz 3. Klasse ausgezeichnet. Am 11.06.1918 fiel er durch Granattreffer im Alter von 25 Jahren beim Chemin des Dames.

Franz Grübl wurde auf dem Soldatenfriedhof Soupir in einem Massengrab beigesetzt.

Sterbebild von Franz Grübl
Rückseite des Sterbebildes von Franz Grübl

 

Der theoretische Weg von Franz Grübl von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 469: Ignaz Fleckinger

Ignatz Fleckinger wurde am 05.07.1919 als Sohn eines Braumeisters in Neuötting geboren. Er war Absolvent und Kleriker des Kapuziner-Klosters Burghausen, also auf dem Weg zu einem geistlichen Leben in einem Kloster. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er in einem Infanterie-Regiment als Schütze. Am 05.06.1940 wurde er im Alter von  21 Jahren bei Lamotte-Buleux an der Atlantikküste getötet.

Für mich immer wieder befremdlich, wenn ein Geistlicher als Soldat kämpfte. Immer muss ich mich fragen, wie sich diese Handlung mit dem Wort und Geist der Bibel verträgt.

Das Grab von Ignaz Fleckinger befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Bourdon, Block 27, Reihe 9, Grab 333.

Sterbebild von Ignaz Fleckinger
Rückseite des Sterbebildes von Ignaz Fleckinger

Der theoretische Weg von Ignaz Fleckinger von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab: