Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.668: Josef Thalmeier

Der Soldat Josef Thalmeier stammte aus Steinbach, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Mainburg, und war der Sohn eines Tagelöhners. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im Infanterie-Leib-Regiment. Am 08.04.1916 fiel er im Alter von 20 Jahren bei Arras durch Kopfschuss.

Man begrub Josef Thalmeier auf dem Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast in Block 12, Grab 781.

Sterbebild von Josef Thalmeier
Rückseite des Sterbebildes von Josef Thalmeier

Der theoretische Weg von Josef Thalmeier von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.661: Jakob Eberwein

Der Reservist Jakob Eberwein stammte aus Enzelhausen, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Rudelzhausen, und der Sohn eines Tagelöhners. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 4. Kompanie des 13. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 13.09.1914 wurde er bei Serres durch einen Halsschuss  schwer verwundet und verstarb an dieser Verletzung am 17.09.1914 im Reserve-Lazarett in Landau im Alter von 28 Jahren.

Er wurde sicherlich in Landau auf einem örtlichen Friedhof begraben. Sein Grab dürfte noch heute existieren.

Sterbebild von Jakob Eberwein
Rückseite des Sterbebildes von Jakob Eberwein

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.465: Jakob Hobmeier

Jakob Hobmeier war der Sohn eines Tagelöhners aus  Eschlbach in Bayern. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 7. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 23.12.1916 fiel er im Alter von 21 Jahren wärhend der Schlacht bei Rimnicul – Sarat in Rumänien durch Kopfschuss.

Eine Grablage für Jakob Hobmeier konnte ich nicht ermitteln, wie so oft bei Gefallenen auf den östlichen Schlachtfeldern.

Sterbebild von Jakob Hobmeier
Rückseite des Sterbebildes von Jakob Hobmeier