Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 488: Ludwig Anzeneder

Adam Anzeneder stammte aus Ecking (Schreibfehler auf Sterbebild), einem Ortsteil von Triftern in Bayern, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 7. Kompanie des 16. bayerischen Infanterie-Regiments als Gefreiter. Am 25.09.1914 fiel er im Alter von 28 Jahren bei Chaulnes.

Begraben wurde Ludiwg Anzeneder auf dem Soldatenfriedhof Vermandovillers in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde gedenkt noch heute Ludwig Anzeneder auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/triftern_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Ludwig Anzeneder
Rückseite des Sterbebildes von Ludwig Anzeneder

 

Der theoretische Weg von Ludwig Anzeneder von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 484: Otto Wimmer

Der Gefreite Otto Wimmer stammte aus Hagerl, einem Weiler bei Neukirchen, heute einem Ortsteil der Gemeinde Triftern, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 3. Kompanie des 2. Infanterie-Regiments. Am 27.08.1914 fiel er im Alter von 22 Jahren bei Nossoncourt. Zunächst war er als leicht verwundet gemeldet worden.

Begraben wurde Otto Wimmer auf dem Soldatenfriedhof Bertrimoutier in einem Massengrab.

Sterbebild von Otto Wimmer
Rückseite des Sterbebildes von Otto Wimmer

 

Der theoretische Weg von Otto Wimmer von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 481: Karl Bieringer

Der Landsturmmann Karl Bieringer stammte aus Furth (Schreibfehler auf dem Sterbebild), einem Ortsteil der Gemeinde Triftern, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 11. Kompanie des 20. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 13.09.1916 fiel er im Alter von 27 Jahren.

Beigesetzt wurde Karl Bieringer auf dem Soldatenfriedhof Beaucamps-Ligny im Block 9, Grab 29.

Sterbebild von Karl Bieringer
Rückseite des Sterbebildes von Karl Beringer

 

Der theoretische Weg von Karl Bieringer von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 451: Franz Leidinger

Der Gefreite Franz Lindinger wurde am 18.08.1892 geboren und stammte aus Triftern und war der Sohn eines Kleinbauern. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 11. Kompanie des 17. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 27.05.1918 fiel er im Alter von 25 Jahren. Er war mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und dem bayerischen Militärverdienstkreuz mit Schwertern ausgezeichnet worden und stand 43 Monate im Feld.

Begraben wurde Franz Lindinger auf dem Soldatenfriedhof Montaigu I, Block 2, Grab 281.

Seine Heimatgemeinde gedenkt noch heute Franz Lindinger auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/triftern_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Franz Lindinger
Rückseite des Sterbebildes von Franz Lindinger

 

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 444: Max Feuerer

Max Feuerer wurde am 26.07.1895 in Thannöd (Schreibfehler auf dem Sterbebild!), einem Ortsteil der Gemeinde Triftern, geboren. Sein Vater war Kleinlandwirt. Im Ersten Weltkrieg diente Max Feuerer in der 6. Kompanie des bayerischen Infanterie-Leibregiments als Infanterist. Am 19.06.1916 verstarb er im Alter von 21 Jahren im Reservelazarett München.

Sein Grab fand Max Feuerer auf dem Müncher-Waldfriedhof, Reihe 52, Grab 29.

Seine Heimatgemeinde Triftern gedenkt noch heute Max Feuerer auf zwei Denkmälern: http://www.denkmalprojekt.org/2008/triftern_gedenkheft_wk1_bay.htm und http://www.denkmalprojekt.org/2009/triftern-lengsham_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Max Feuerer
Rückseite des Sterbebildes von Max Feuerer

 

Der theoretische Weg von Max Feuerer von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 23: Otto Maier

Diese Serie über Teilnehmer des Ersten Weltkriegs soll die Menschen zeigen, die mit ihrem Schicksal für den Ersten Weltkrieg stehen, weil sie für ihr Vaterland litten und starben. Geblieben ist von ihnen allenfalls ein Vermerk auf einem Denkmal und / oder ein Sterbebild. Oftmals nicht einmal dies.

Krieg ist nicht nur ein militärisches, geschichtliches und politisches Ereignis sondern auch ein grausames Schicksal für viele Menschen – auf beiden Seiten! Die Männer, die ich an dieser Stelle vorstellen möchte, sind Beispiele für das Grauen und sollen uns alle mahnen, Krieg zu ächten. Sie sollen nicht vergessen sein!

Otto Maier war Landwirt in Willing – ein Ortsteil der Gemeinde Triftern, als sein Heimatland ihn in den Krieg schickte. Er kämpfte als Landwehrmann und Ersatz-Reservist in der 9. Kompanie des 2. Landwehr-Infanterie-Regimentes, als er am 25.07.1915 mit 33 Jahren fiel.

Otto Maier ruht auf der Kriegsgräberstätte in Colmar, Grab 53

Sterbebild von Otto Maier
Sterbebild von Otto Maier
Rückseite des Sterbebildes von Otto Maier
Rückseite des Sterbebildes von Otto Maier