Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 3.089: Sebastian Gastl

Der Soldat Sebastian Gastl wurde am 19.01.1895 in Klingen, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Aichach, als Sohn eines Kleinbauer (Gütler) geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 8. Kompanie des 3. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 12.10.1915 wurder des Gefechts von Petha und Pozarevac in Servien durch einen Lungenschuss schwer verwundet. Einen Tag später, am 13.10.1915 verstarb er an seiner Verwundung in einem Feldlazarett in Temessziget.

Über den Todetag und die Todesumstände von Sebastian Gastl berichtet die Regimentsgeschichte des 3. bayerischen Infanterie-Regiments:

„Für 11.10. morgens ergeht Befehl zum Herangehen an die Außenstellung der „Festung“ Pozarevac, die hier in Linie Brzani – Kasernen 4 Kilometer nordwestlich Pozarevac – Werk 1Kilometer nördlich Cirikovac teils festgestellt ist, teils vermutet wird. Gegen Mittag ist das Herangehen beendet. Am Nachmittag schließt sich der rechte Flügel des Regiments befehlsgemäß dem Vorgehen des rechts angrenzenden bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments 13 gegen die vor die Kasernen vorgeschobenen feindlichen Werke an. Ebenso staffelweise vom rechten Flügel soll am 12.10. die Wegnahme der feindlichen Hauptstellung erfolgen. Aber die Bedrohung der linken Flanke des bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments 13 und das Bestreben, dem Nachbarn wirksam zur Seite zu stehen, veranlasst schon vor Beendigung der Artillerievorbereitung einen Vorstoß des nach links an dieses Regiment anschließenden III./3 bayerisches Infanterie-Regiment, bei dem die 10. und 11. Kompanie in die feindliche Stellung einbrechen und sich kräftig gegen die feindlichen Gegenstöße wehren, während bayerisches Reserve-Infanterie-Regiment 13 die Kasernenstellung nimmt. 8./3. bayerisches Infanterie-Regiment füllt die zwischen III./3. und I./3. bayerisches Infanterie-Regiment entstandene Lücke. Am 13.10. soll sich das Regiment in Richtung Pozarevac dem Vorgehen der auf dem Höhenrücken nordöstlich Pozarevac vorstürmenden 105. Infanterie-Division anschließen.“

Die Grablage für Sebastian Gastl ist unbekannt.

Sterbebild von Sebastian Gastl
Rückseite des Sterbebildes von Sebastian Gastl

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 3.088: Christian Burkardt

Der Soldat Christian Burkardt wurde am 21.12.1876 in Kappelwindeck geboren, einem Ortsteil der Stadt Bühl im heutigen Baden-Württemberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 2. Batterie des 14. Artillerie-Regiment. Am 06.04.1918 fiel er im Alter von 41 Jahren bei Montdidier an der Somme.

Man begrub Christian Burkardt zunächst auf einem Feldfriedhof bei Fignieres. Später wurde er umgebettet. Er wurde eventuell auf den Soldatenfriedhof Montdidier oder Andechy umgebettet. Offiziell ist keine Grablage für ihn bekannt.

Sterbebild von Christian Burkardt
Rückseite des Sterbebildes von Christian Burkardt

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 3.083: Jakob Schwarz

Der Soldat Jakob Schwarz wurde am 01.05.1887 in Hofstadt, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Legau als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er als Gefreiter in der 12. Kompanie des 3. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiment und wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 15.03.1916 fiewl er im Alter von 28 Jahren in der Nähe von Arras in Nordfrankreich.

Offiziell ist für Jakob Schwarz keine Grablage bekannt. Ich könnte mir jedoch vorstellen, dass seine sterblichen Überreste, wenn sie bis heute geborgen wurde, anonym in einem Massengrab auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy begraben wurdem, wo auch seine Regimentskameraden beigesetzt wurden, die im gleichen Zeitraum fielen, u. a.

  • Infanterist Anton Moser, gefallen am 19.02.1916 bei Arras, begraben auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab;
  • Infanterist Alois Berger, gefallen am 11.02.1916 bei Bouckavennes, begraben auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab;
  • Landwehrmann Georg Rößner, gefallen am 21.03.1916 bei Arras, begraben auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde Legau gedenkt Jakob Schwarz noch heute in einem Gedenkbuch: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/legau_1805-15_1870-71_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Jakob Schwarz
Rückseite des Sterbebildes von Jakob Schwarz

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 3.082: Peter Ecker

Der Soldat Peter Ecker wurde am 31.01.1896 in Lochheim geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Mettenheim, und lebte in Töging. Er war Arbeiter in der Landwirtschaft. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 6. Kompanie des 20. bayerischen Infanterie-Regiments (1. Ersatz-Bataillon). Am 09.07.1916 fiel er während der Schlacht um Verdun im Alter von 20 Jahren bei Douaumont durch einen Granatsplitter. Am gleichen Tag fiel der Infanterist Friedrich Baumgartner, der ebenfalls der 6. Kompanie des 20. bayerischen Infanterie-Regiments. Sein Schicksal habe ich bereits am 18.09.2024 vorgestellt.

Für Peter Ecker ist offiziell keine Grablage bekannt. Ich gehe jedoch davon aus, dass seine Gebeine zunächst auf einem Feldfriedhof beigesetzt wurden. Bei einer späteren Umbettung auf den zentralen Friedhof waren sie jedoch nicht mehr zuordenbar, weshalb sie anonym in einem Massengrab auf dem Soldatenfriedhof  Hautecourt-lès-Broville begraben wurden, wo man auch seine Regimentskameraden begrub, die im gleichen Zeitraum fielen, u. a.

  • Leutnant Rudolf Vestner, gefallen am 24.06.1916 bei Thiaumont, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab;
  • Vizefeldwebel Anton Miller, gefallen am 24.06.1916 bei Verdun, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab;
  • Infanterist Isidor Höss, gefallen am 24.06.1916, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in Block 11, Grab 156;
  • Infanterist Friedrich Baumgartner, gefallen am 09.07.1916 bei Douaumont, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab;
  • Infanterist Joseph Huber, gefallen am 13.07.1916 bei Douaumont, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde Mettenheim gedenkt noch heute Peter Ecker auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/mettenheim_wk1u2_bay.htm

 

Sterbebild von Peter Ecker
Rückseite des Sterbebildes von Peter Ecker

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 3.080: Georg Anton Barthel

Der Soldat Georg Anton Barthel wurde am 07.03.1897 in Obertheres geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Theres. Er war Student der Theologie. Im Ersten Weltkrieg diente er als Gefreiter und Infanterist im 27. bayerischen Infanterie-Regiment. Am 03.12.1916 verstarb er im Alter von 19 Jahren in Rumänien an Typhus.

Die Lage des Grabes von Georg Anton Barthel ist unbekannt, wie meist bei Gefallenen des Ersten Weltkrieges in Romänien.

Seine Heimatgemeinde Obertheres gedenkt Georg Anton Barthel noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2017/obertheres_gde-theres_lk-hassberge_wk1_wk2_bay.html

Sterbebild von Georg Anton Barthel
Rückseite des Sterbebildes von Georg Anton Barthel

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 3.079: Joseph Schwarzmeier

Der Soldat Joseph Schwarzmeier stammte aus Bockenbach, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Johanniskirchen, und war Landwirt (Ökonom). Im Ersten Weltkrieg diente er als Infanterist in der 5. Kompanie des 1. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 18.02.1916 fiel er im Alter von 33 Jahren bei Blangy (heute: Saint-Laurent-Blangy).

Über den Todeszeitrum und die Todesumstände von Joseph Schwarzmüller berichtet die Regimentsgeschichte des 1. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments:

„1.2. – 1.3. Die Feurtätigkeit nahm bedeutend zu, außerdem traten schwere Geschütze und Minenwerfer neu hinzu. Das Feuer richtete sich in der Hauptsache auf Blangy. Auch die eigene Artillerietätigkeit war lebhaft. Die Hochbauten von Blangy, von denen aus der Gegner Einsicht in unsere Stellung hatte, wurde durch Mörserfeuer niedergelegt. In der Häuserreihe führte das nahe Zusammenstehen zu ständigen Reibungen. Um einen freien Raum zu schaffen, wurden zwei Häuser gesprengt und der Trichter von uns ausgebaut. Durch eine Patrouille wurde am 16. ein Toter eingebracht, wodurch das 11. französische Regiment festgestellt wurde. Ein Handgranatenangriff des Gegners auf unsere Sandsackbarrikade in Blangy wurde abgewiesen. Am 8. waren die Sappen vor die Stellung vorgetrieben, der Weiterbau wurde vorläufig eingestellt. In der Blangy-Stellung wurde eine einheitliche 1. Linie geschaffen und hier sowohl wie in der 1. Häuserreihe die Stellung aufgemauert. Am 2. wurde durch einen Frühkrepierer und Explosion des Munitionslagers der 3. Minenwerfer 2 Mann verschüttet und 12 Mann verwundet.“

Eine offizielle Grablagenmeldung ist für Joseph Schwarzmeier nicht vorhanden. Laut Sterbebild wurde er auf dem Friedhof in Saint-Laurent begraben. Ich vermute stark, dass er später auf den Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy umgebettet wurde. Aufgrund der heftigen Kampfhandlungen (Saint-Laurent wurde  im Krieg vollständig zerstört) wird sein Grab / seine Grabinschrift nicht mehr vorhanden gewesen zu sein, weshalb man seine Gebeine wahrscheinlich anonym in einem Massengrab dort beigesetzt hat.

Seine Heimatgemeinde Johanniskirchen gedenkt Joseph Schwarzmeier noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2010/johanniskirchen-emmersdorf_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Joseph Schwarzmeier
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Schwarzmeier

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 3.075: Johann Erlmeier

Der Soldat Johann Erlmeier wurde am 06.01.1891 geboren und stammte aus Habach in Bayern, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Johanniskirchen, und war der Sohn eines Kleinbauern (Gütler). Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter und Fahrer in der 6. Batterie des 23. bayerischen Feldartillerie-Regiments. Er wurde mit dem bayerischen Militär-Verdienstkreuz mit Schwertern ausgezeichnet. Am 09.10.1918 fiel er während der Kämpfe vor und in der Hermannstellung im Alter von 22 Jahren bei Busigny (Cambrai) durch einen Volltreffer.

Über den Todestag und die Todesumstände von Johann Erlmeier berichtet die Regimentsgeschichte des 23. Feldartillerie-Regiments:

„9. Oktober: Das Regiment gehörte an diesem Tage zur Nachhut-Artillerie, deren Führung der Regiments-Kommandeur übernahm. Hauptmann Martin führte die bei B. eingesetzten Teile des Regiments. – 9 Uhr vormittags: Der Gegner leitet seinen Vorstoß gegen die Straße B. – Bohain durch heftiges Artilleriefeuer auf den erstgenannten Ort und dessen Ränder ein. – 9 Uhr 50: II und III/23, deren Stellungen unhaltbar geworden waren, machten auf Befehl einen sehr schwierigen Stellungswechsel durch die feindliche Feuerwalze hindurch und bezogen Aufnahme-Stellungen auf den Höhen nördlich Le Rond Point, vor allem zum Schutz unseres linken Flügels. – 11 Uhr 15: Der Gegner hat die Straße Busigny – Bohain erreicht. – Zwischen 11 und 12 Uhr wurde II/23 in eine Stellung dicht östlich La Haie – Menneresse nördlich der Straße nach Molain zurückgenommen. Bei Einbruch der Dunkelheit marschierte die Abteilung in die Gegend von Ribeauville in den Abschnitt der 3. Marine-Infanterie-Division, III/23 nach Wassigny zur 77. Infanterie-Division. Namentlich für die 3. Abteilung ist der Tag verlustreich gewesen.“

Offiziell ist für Johann Erlmeier keine Grablage belannt. Ich vermute jedoch, dass seine sterblichen Überreste, wen nach dem Volltreffer noch welche vorhanden waren, anonym in einem Massengrab auf dem Soldatenfriedhof Selvigny begraben wurde, wo man auch seine Regimentskameraden begrub, die im gleichen Zeitraum fielen, u. a. Fahrer Georg Scheid, gefallen am 09.10.1918 bei Busigny, begraben auf dem Soldatenfriedhof Selvigny in einem Massengrab.

Man gedenkt Johann Erlmeier in der Regimentsgeschichte des 23. bayerischen Feldartillerie-Regiments: http://www.denkmalprojekt.org/2010/vl_kgl_bay_23_far_wk1.htm

Sterbebild von Johann Erlmeier
Rückseite des Sterbebildes von Johann Erlmeier

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 3.066: Joseph Grimm

Der Soldat Joseph Grimm wurde am 11.04.1887 in Schloßau geboren, einem Ortsteil der Gemeinde Mudau. Am 24.01.1916 verstarb er im Alter von 28 Jahren in Karlsruhe.

Die Zugehörigkeit zu einer militärischen Einheit und die Grablage von Joseph Grimm konnte ich trotz intensiver Recherche leider nicht ermitteln.

Noch heute gedenkt man Joseph Grimm in seiner Heimatgemeinde Schlossau auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2011/schlossau_gem-mudau_neckar-odenwald-kreis_wk1_wk2_bawue.html

Sterbebild von Joseph Grimm
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Grimm

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 3.064: Heinrich Moeffert

Der Soldat Heinrich Moeffert stammte aus Nickenich, einer Gemeinde in der Nähe von Koblenz im heutigen Bundesland Rheinland-Pfalz. Im Ersten Weltkrieg diente er als Garde-Füsilier in der 3. Kompanie  des Lehr-Infanterie-Regiments in

Potsdam. Am 14.10.1914 fiel er im Alter von 24 Jahren während des südpolnischen Feldzugs bei Slowiki Nowe.

Die Lage des Grabes von Heinrich Moeffert ist unbekannt.

Heinrich Moeffert wird in einer Regimentsgeschichte des Lehr-Infanterie-Regiments erwähnt: http://www.denkmalprojekt.org/2012/geschichte_des_lehr-infanterie-regiments_m_wk1.html

Sterbebild von Heinrich Moeffert
Rückseite des Sterbebild von Heinrich Moeffert

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 3.062: Joseph Schmauß

Der Soldat Joseph Schmauß stammte aus der bayerischen Gemeinde Inzell und war Schreinergehilfe von Beruf. Im Ersten Weltkrieg diente er als Jäger in der 1. Kompanie des 3. bayerischen Jäger-Regiments. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 23.06.1916 wurde er im Alter von 26 Jahren von einem Granatsplitter getötet.

Offiziell ist für Joseph Schmauß keine Grablage bekannt, ich bin mir jedoch sicher, dass seine Gebeine, wenn sie bis heute geborgen wurden, anonym in einem Massengrab auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville beigesetzt wurden, wo man auch seine Kameraden aus der 1. Kompanie begrub, die im gleichen Zeitraum fielen, u. a.

  • Jäger Hans Ernst Hofmüller, gefallen am 21.06.1916 beim Fuminrücken vor Verdun, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab;
  • Jäger Jakob Widmann, gefallen am 21.06.1916 beim Fuminrücken vor Verdun, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab;
  • Gefreiter Otto Keil, gefallen am 21.06.1916 bei Vaux, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab;
  • Leutnant Hermann Pfalzer, gefallen am 21.06.1916 beim Fuminrücken vor Verdun, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab;
  • Jäger Pankraz Gasteiger, gefallen am 21.06.1916 bei Werk (?), begraben auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab.

 

Seine Heimatgemeinde Inzell gedenkt Joseph Schmauß noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/inzell_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Joseph Schmauß
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Schmauß