Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 437: Johann Zillober

Johann Zillober wurde am 21.11.1887 in Kemnat in Schwaben geboren, einem Ortsteil der Gemeinde Steinhausen an der Rottum. Im Ersten Weltkrieg diente er im 15. Infanterie-Regiment in der 1. Kompanie als Unteroffizier der Reserve. Am 14.04.1915 fiel er im Alter von 27 Jahren im Bois d’Ailly bei St. Mihiel.

Die Grabstätte von Johann Zillober befindet sich auf dem Soldatenfriedhof St. Mihiel. Dort wurde er in einem Massengrab beigesetzt.

Sterbebild von Johann Zillober
Rückseite des Sterbebildes von Johann Zillober

 

Der theoretische Weg von Johann Zillober von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 427: Alois Prior

Der Landwirt Alois Prior wurde am 21.07.1885 in Egg an der Günz geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er 12. bayerischen Infanterie-Regiment als Unteroffizier. Am 03.12.1914 fiel er im Alter von 29 Jahren am Buchenkopf bei einem Sturmangriff.

Alois Priors Grab befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Hohrod, Block 2, Grab 230.

Sterbebild von Alois Prior
Rückseite des Sterbebildes von Alois Prior

 

Der theoretische Weg von Alois Prior von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 408: Josef Scheech

Der Unteroffizier Josef Scheech wurde am 06.02.1889 in Jettkofen geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er im 124. Infanterie-Regiment. Anfang 1917 wird er leicht verletzt. Mitte 1917 wird er wieder leicht verwundet. Am 23.10.1917 fällt er im Alter von 28 Jahren in Flandern bei den Abwehrkämpfe nördlich der Bahnlinie Staden – Langemarck an der Südostecke des Houthulster Waldes während der Abwehr eines britischen Großangriffs.

Er war mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet worden.

Über den Verbleib der Gemeine von Josef Scheech ist nicht bekannt. Ich vermute jedoch, er ist auf dem Soldatenfriedhof Langemarck als unbekannter Toter in einem Massengrab beigesetzt worden.

Seine Heimatgemeinde Sigmaringen gedenkt heute Josef Scheech noch auf einem Denkmal http://www.denkmalprojekt.org/2012/ostrach_lk-sigmaringen_bw.html

Sterbebild von Josef Scheech
Rückseite des Sterbebildes von Josef Scheech

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 351: Max Möst

Der Gutsbesitzer Max Möst wurde am 01.08.1882 in Rohrhof (Ortsteil von Markt Rettenbach)geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er im 3. Landwehr-Infanterie-Regiment als Unteroffizier. Am 21.02.1915 fiel er bei den Kämpfen in den Vogesen bei Münster (Elsass) im Alter von 32 Jahren am Schratzmännele bei Urbeis (gemeint ist das französische Orbey, deutsch: “Urbeis” – nicht verwechseln mit Urbeis deutsch/französisch).

Max Möst wurde auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab beigesetzt.

Sterbebild von Max Möst
Rückseite des Sterbebildes von Max Möst

 

Theoretischer Weg von Max Möst von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 344: Josef Mayr

Der Unteroffizier Josef Mayr wurde am 27.08.1878 in Asbach (Ortsteil von Bäumenheim) geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 1. Kompanie des 3. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 26.03.1916 verunglückte er tödlich in den Vogesen im Alter von 37 Jahren.

Josef Mayr wurde auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in Block 2, Grab 182 begraben.

Sterbebild von Josef Mayr
Rückseite des Sterbebildes von Josef Mayr

 

Der theoretische Weg von Josef Mayr von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 335: Hans Walbrunn

Der Unteroffizier Hans Walbrunn (Volksbund: “Walbrun”) wurde am 31.01.1893 geboren und lebte in Isen in Oberbayern. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im 1. Bataillon, 2. Kompanie des 18. Reserve-Regiments. Er wurde mit dem Eisernes Kreuz ausgezeichnet. Am 20.02.1915 fiel er im Alter von 22 Jahren bei Mülbach im Münstertal (Elsass).

Die sterblichen Überreste wurden auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach, Block 5, Grab 46 begraben.

Sterbebild von Hans Walbrunn
Rückseite des Sterbebildes von Hans Walbrunn

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 324: Joseph Gröbmeier

Der Unteroffizier Joseph Gröbmeier (beim Volksbund als “Josef”) wurde am 19.01.1894 in Hörmating bei Tuntenhausen geboren. Er war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 2. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments und wurde mit dem Militärverdienstkreuz mit Schwertern ausgezeichnet. Am 24.08.1915 wurde er im Alter von 22 Jahren bei den Vogesenkämpfen getötet.

Die sterblichen Überreste von Joseph Gröbmeier ruhen heute auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach, Block 3, Grab 96.

Sterbebild von Joseph Gröbmeier
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Gröbmeier

 

Der theoretische Weg von Joseph Gröbmeier von seinem Geburtsort zu einem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 292: Heinrich Zehentbauer

Der Bauerssohn Heinrich Zehentbauer wurde am 11.11.1893 geboren und war in Ernsthof beheimatet, einem Ortsteil der Gemeinde Marklhofen. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 12. Kompanie des 17. Infanterie-Regiments als Unteroffizier. Am 25.08.1914 wurde er bei Gefechten bei Rozelieurs schwer verwundet. Er gesundete jedoch wieder und wird Mitte 1917 noch einmal verwundet, jedoch diesmal nur leicht. Am 28.08.1917 wurde er im Alter von 23 Jahren bei Béthincourt durch einen Granatvolltreffer getötet. Begraben wurde Heinrich Zehentbauer auf dem Soldatenfriedhof Consenvoye in einem Massengrab.

Sterbebild von Heinrich Zehentbauer
Rückseite des Sterbebildes von Heinrich Zehentbauer

 

Der theoretische Weg von Heinrich Zehentbauer von seinem Heimatort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 267: Simon Huber

Der Unteroffizier Simon Huber war der Sohn eines Landwirts und stammte aus Onichreit, heute ein Ortsteil von Gerzen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 8. Kompanie des 18. Infanterie-Regiments. Am 13.03.1915 stirbt er im Lazarett in Münster im Elsas, nachdem er zuvor im Kampf verwundet worden war.

Das Grab von Simon Huber befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Münster, Block 2, Grab 43.

Seine Heimatgemeinde gedenkt noch heute Simon Huber auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2010/gerzen-lichtenhaag_wk1u2_bay.htm

 

Der theoretische Weg von Simon Huber von seinem Heimatort zu seiner Sterbestätte und seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 221: Adam Fellhauer

Der Schäfer Adam Fellhauer wurde am 24.07.1879 in Sandhausen geboren. Er lebte in Gottersdorf, als er zum Kriegsdienst in den Ersten Weltkrieg einberufen wurde. Er kämpfte als Unteroffizier im Landwehr-Infanterie-Regiment 40, 1. Kompanie und wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Im Oktober 1915 wurde er schwer verwundet und starb am 19.12.1915 nach zweimonatigem Siechtum im Reserve-Lazarett in Colmar.

Seine sterblichen Überreste ruhen heute auf dem Friedhof in BuchenReihe 8 Grab 18.

Seine Heimatgemeinde gedenkt heute noch Adam Fellhauer auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2012/buchen_unterneudorf_bw.html

Vorderseite des Sterbebildes von Adam Fellhauer
Rückseite des Sterbebildes von Adam Fellhauer

Der theoretische Weg von Adam Fellhauer von seinem Geburtsort über seinen Heimatort, seinen Sterbeort zu seinem Grab: