Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 502: Peter Engl

Der Unteroffizier Peter Engl Bürgermeister von Bayerbach. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 7. Kompanie de 2. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernes Kreuz ausgezeichnet.Am 14.08.1916 wurde er im Alter von 39 Jahren durch einen Granatsplitter am Kopf getötet.

Man begrub Peter Engl auf dem Soldatenfriedhof Rancourt im Block 1, Grab 78.

Seine Heimatgemeinde gedenkt noch heute Peter Engl auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/bad_birnbach_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Peter Engl
Rückseite des Sterbebildes von Peter Engl

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 498: Johann Hien

Der Unteroffizier Johann Hien stammte aus Ittling, heute ein Ortsteil von Straubing, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 9. Kompanie des 10. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 18.10.1915 wurde er im Alter von 32 Jahren bei Leintrey durch einen Granatschuss getötet.

Man begrub Johann Hien auf dem Soldatenfriedhof Reillon in einem Massengrab.

Sterbebild von Johann Hien
Rückseite des Sterbebildes von Johann Hien

 

Der theoretische Weg von Johann Hien von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 487: Valentin Schliederer

Der Unteroffizier Valentin (Volksbund: Valent) Schliederer wurde am 03.10.1895 geboren und stammte aus Wernberg, einem Ortsteil der Gemeinde Wernberg-Köblitz. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 7. Kompanie des 14. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 01.10.1914 verstarb er im Alter von 19 Jahren in Merzig a. d. Saar im Militärlazarett an einem Oberschenkelschuss.

Begraben wurde Valentin Schliederer auf dem Soldatenfriedhof Merzig, Reihe 2 Grab 10.

Seine Heimatgemeinde gedenkt noch heute Valentin Schliederer auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/wernberg-koeblitz_oberkoeblitz_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Valentin Schliederer
Rückseite des Sterbebildes von Valentin Schliederer

 

Der theoretische Weg von Valentin Schliederer von seinem Geburtsort zu seinem Sterbeort und Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 471: Alois Plank

Der Unteroffizier Alois Plank diente im Ersten Weltkrieg im 22. Fuß-Artillerie-Bataillon. Am 28.04.1917 wurde er im Alter von 31 Jahren durch Granatbeschuss in der Champagneschlacht getötet. Zuerst wurde er in Monceau les Leups begraben.

Heute ruhen die sterblichen Überreste von Alois Plank auf dem Soldatenfriedhof Fourdrain, Block 3, Grab 61.

 

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 470: Georg Utzinger

Der Unteroffizier Georg Utzinger wurde am 22.08.1913 in Pietsham als Sohn eines Landwirts geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er in einem Grenadier-Regiment und wurde mit dem Eisernes Kreuz 2. Klasse, dem Kriegsverdienstkreuz, dem Infanterie-Sturmabzeichen, der Ostmedaille und dem Verwundeten-Abzeichen ausgezeichnet. Nach 5 1/2 Jahre im Feld fiel er am 21.12.1944 im Alter von 32 Jahren.

Georg Utzingers Grab befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Kehl-Oberrhein, Block A, Reihe 10, Grab 53.

Seine Heimatgemeinde gedenkt noch heute Georg Utzinger auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/dorfen-schwindkirchen_wk1u2bw_bay.htm

Sterbebild von Georg Utzinger
Rückseite des Sterbebildes von Georg Utzinger

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 465: Johann Peter Böhm

Der Unteroffizier Johann Peter Böhm wurde am 09.02.1889 in Kirchenthumbach geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 6. Kompanie des 3. bayerischen Reserve-Fußartillerie-Regiments und wird mit dem Eisernen Kreuz und dem bayerischen Militärverdienstkreuz 3. Klasse mit Schwertern ausgezeichnet. Am 27.01.1917 27 fiel er während der Kämpfe an der Somme durch Granatschuss.

Begraben wurde Johann Peter Böhm auf dem Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast in Block 6, Grab 966.

Sterbebild von Johann Peter Böhm
Rückseite des Sterbebildes von Johann Peter Böhm

 

Der theoretische Weg von Johann Böhm von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 464: Johann Schallinger

Der Unteroffizier Johann Schallinger wurde am 19.11.1890 geboren stammte Osterloh, Pfarrei Teisendorf und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 3. Kompanie des 26. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 23.12.1916 fiel er im Alter von 26 Jahren, ausgezeichnet mit einem Eisernen Kreuz, bei einem Sturmangriff.

Über den Verbleib seiner sterblichen Überreste ist heute nichts bekannt und ich konnte auch bei meinen Recherchen keine begründete Vermutungen und Schlüsse erarbeiten.

Sterbebild von Johann Schallinger
Rückseite des Sterbebildes von Johann Schallinger

 

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 437: Johann Zillober

Johann Zillober wurde am 21.11.1887 in Kemnat in Schwaben geboren, einem Ortsteil der Gemeinde Steinhausen an der Rottum. Im Ersten Weltkrieg diente er im 15. Infanterie-Regiment in der 1. Kompanie als Unteroffizier der Reserve. Am 14.04.1915 fiel er im Alter von 27 Jahren im Bois d’Ailly bei St. Mihiel.

Die Grabstätte von Johann Zillober befindet sich auf dem Soldatenfriedhof St. Mihiel. Dort wurde er in einem Massengrab beigesetzt.

Sterbebild von Johann Zillober
Rückseite des Sterbebildes von Johann Zillober

 

Der theoretische Weg von Johann Zillober von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 427: Alois Prior

Der Landwirt Alois Prior wurde am 21.07.1885 in Egg an der Günz geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er 12. bayerischen Infanterie-Regiment als Unteroffizier. Am 03.12.1914 fiel er im Alter von 29 Jahren am Buchenkopf bei einem Sturmangriff.

Alois Priors Grab befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Hohrod, Block 2, Grab 230.

Sterbebild von Alois Prior
Rückseite des Sterbebildes von Alois Prior

 

Der theoretische Weg von Alois Prior von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 408: Josef Scheech

Der Unteroffizier Josef Scheech wurde am 06.02.1889 in Jettkofen geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er im 124. Infanterie-Regiment. Anfang 1917 wird er leicht verletzt. Mitte 1917 wird er wieder leicht verwundet. Am 23.10.1917 fällt er im Alter von 28 Jahren in Flandern bei den Abwehrkämpfe nördlich der Bahnlinie Staden – Langemarck an der Südostecke des Houthulster Waldes während der Abwehr eines britischen Großangriffs.

Er war mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet worden.

Über den Verbleib der Gemeine von Josef Scheech ist nicht bekannt. Ich vermute jedoch, er ist auf dem Soldatenfriedhof Langemarck als unbekannter Toter in einem Massengrab beigesetzt worden.

Seine Heimatgemeinde Sigmaringen gedenkt heute Josef Scheech noch auf einem Denkmal http://www.denkmalprojekt.org/2012/ostrach_lk-sigmaringen_bw.html

Sterbebild von Josef Scheech
Rückseite des Sterbebildes von Josef Scheech